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Von der wilden Wanderratte stammt die domestizierte , als Haustier gehaltene Farbratte ab. In einem weiteren Sinn wird die Bezeichnung Ratten unsystematisch auch auf viele andere Vertreter der Altweltmäuse und anderer Nagetiere angewandt.

Ratten sind eine vielgestaltige Gruppe, die einzelnen Arten unterscheiden sich beträchtlich. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 8 bis 30 Zentimetern, die Schwanzlänge ist variabel, je nach Art kann der Schwanz deutlich kürzer bis deutlich länger als der Rumpf sein.

Die Wanderratte, eine der schwersten Arten, erreicht bis Gramm — einzelne Tiere können bis zu Gramm wiegen. Viele Arten sind deutlich leichter, so erreichen Polynesische Ratten auf Hawaii ein Durchschnittsgewicht von 38 Gramm. Das Fell kann weich oder hart sein, bei einigen Arten sind die Haare zu Stacheln modifiziert.

Die Pfoten und der mit Schuppenringen versehene Schwanz sind häufig nur spärlich oder gar nicht behaart. Der Magen der Ratten ist in zwei Abteilungen untergliedert: Der Vormagen besitzt eine drüsenlose kutane Schleimhaut , der Magenkörper die gewöhnliche Magenschleimhaut. Beide Abteilungen sind durch eine Schleimhautfalte getrennt.

In deren Bereich mündet auch die Speiseröhre in den Magen. Diese Falte macht ein Erbrechen für Ratten nahezu unmöglich. Je nach Art haben die Weibchen zwei bis sechs Paar Zitzen. Ratten haben eine spitze Schnauze.

Die Schneidezähne sind wie bei allen Nagetieren zu wurzellosen, dauerwachsenden Nagezähnen umgebildet. Im nasenseitigen Augenwinkel befindet sich die Hardersche Drüse Nickhaut - Drüse , die ein porphyrinhaltiges , rötliches Sekret produziert. Dieses Sekret wird beim Putzen verteilt. Bei kranken Tieren mit vermindertem Putztrieb kommt es zu einer Ansammlung dieses Sekrets im Augenwinkel oder zu einem Abfluss über den Tränenkanal zur Nasenöffnung. Der Geruchssinn ist gut entwickelt.

Er dient nicht nur der Nahrungssuche, sondern spielt auch bei der Kommunikation mit Artgenossen eine wichtige Rolle. Auch das Gehör ist gut ausgeprägt. Ratten hören wie andere Kleinnager bis in den Ultraschallbereich hinein. Das im Innenohr befindliche Gleichgewichtsorgan ist komplex gebaut und sehr leistungsfähig.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Ratten umfasste Südostasien von Indien und China über die indonesische Inselwelt und reichte bis nach Neuguinea und Australien. Ratten gehören damit zu den wenigen Plazentatieren , die die Wallace-Linie überschritten haben und in der australischen Region heimisch wurden.

Von allen landgebundenen Plazentatieren haben dies vor Ankunft der Menschen nur noch weitere Altweltmäuse geschafft. Heute sind die Wander- und die Hausratte weltweit verbreitet, auch die Pazifische Ratte hat ihr Verbreitungsgebiet auf zahlreiche pazifische Inseln ausgedehnt. Ratten leben zum überwiegenden Teil in Wäldern. Ihre Lebensräume können von tief gelegenen Regenwäldern bis Gebirgswäldern variieren, die meisten Arten meiden die Nähe des Menschen.

Einige Arten haben sich als Kulturfolger hingegen an die Nähe des Menschen angepasst und finden sich sowohl in Häusern als auch in Reisfeldern und anderen landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Ratten können boden- oder baumbewohnend sein. Viele Arten können gut klettern und errichten Nester in den Bäumen als Unterschlupfe. Andere ziehen sich in Erdbaue, Felsspalten oder in hohle Baumstämme zurück. Die besser erforschten, kulturfolgenden Arten leben in Gruppen von bis zu 60 Tieren, wobei die Gruppenmitglieder sich am Geruch erkennen. Gruppen setzen sich aus einem oder mehreren Männchen und mehreren Weibchen zusammen, beide Geschlechter etablieren eine Rangordnung.

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Tatsächlich begann man unter seiner Leitung mit den ersten Arbeiten, musste sie jedoch wegen der kriegerischen Ereignisse bald einstellen. Nach den Plänen Piloots wurden zwischen und das Haus über der Schlossküche und das Haus über der Schlosskirche aufgestockt und erhielten Fassaden im Stile der Niederländischen Renaissance.

Jahrhundert entstanden vor der Westseite des Kapellenflügels ein Fachwerkbau für die herzogliche Gemäldesammlung und auf der nordöstlichen Bastion der Teepavillon, für dessen Freitreppe der Bildhauer Johann Christoph Lücke — vier Putten schuf.

Als die Residenz nach Schwerin zurückverlegt wurde, befanden sich die Schlossgebäude in einem schlechten baulichen Zustand. Später wurde auf Betreiben Demmlers der Beschluss gefasst, die vier historischen Schlossbauten aus dem Jahrhundert auf der Seeseite zu schonen. Demmler war von der Aufgabe, das Schloss in einem älteren Stil umzugestalten, nicht begeistert.

Seine diesbezüglichen Entwürfe im Windsor-Castle -Stil und im Stil Pilooths waren auch unzulänglich und wurden abgelehnt. Daher wurde der Dresdner Architekt Gottfried Semper — mit einem Konkurrenzentwurf beauftragt, der höchstes Lob erntete, aber dennoch nicht angenommen wurde.

Parallel dazu fertigte Demmler einen neuen Entwurf an. Nach einer längeren Studienreise, unter anderem nach Frankreich, fertigte Demmler unter Einbeziehung von Ideen des ihn begleitenden Hermann Willebrand einen letzten Entwurf, der Elemente von Sempers Vorschlägen enthielt, aber ein eigenständiges Konzept darstellte.

In seiner Grundhaltung war er deutlich an französischen Renaissanceschlössern, insbesondere an Schloss Chambord , orientiert. In dieser Zeit bemühte sich der Baumeister auch, soziale Härten für die vielen am Schlossbau beschäftigten Arbeiter durch die Gründung einer Unfall- und Krankenkasse zu mildern, und mehrfach setzte er sich für eine gerechte Entlohnung der Beschäftigten ein. Als krönenden Abschluss setzte er an die Stelle der von Demmler gedachten Laterne eine monumentale Prunkkuppel.

Bei einigen innenarchitektonischen Entwürfen versicherte er sich der Mitarbeit von Heinrich Strack — aus Berlin. Schweriner und Berliner Werkstätten lieferten die meisten Teile des plastischen Schmucks und der Innenausstattung. Als Bildhauer sind insbesondere zu nennen: Die festliche Einweihung des Schlosses fand am Die am Bau Beteiligten wurden mit der Schlossmedaille geehrt.

In der Nacht vom Dezember zerstörte ein verheerender Brand unklarer Ursache etwa ein Drittel des Baues. Der Burgseeflügel brannte bis auf die Grundmauern aus, der nach Süden liegende Schlossgartenflügel in seinen Obergeschossen. Der prunkvolle Goldene Saal und das reich gestaltete Haupttreppenhaus wurden völlig zerstört.

Das Museum für Ur- und Frühgeschichte war bis im Burgseeflügel etabliert. Ein Polytechnisches Museum existierte von bis in der Orangerieanlage.

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