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Ute Strohbusch

Es sind Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Möglichkeit, mehr Bewusstheit zu entwickeln.

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Da viele Männer aber bequem und gleichzeitig voller Ängste sind, holen sie lieber die Frau von ihrem Übersinnliche-Macht-Thron herunter, den sie ihr selbst voller Unverständnis, Ehrfurcht und gleichzeitig voller Angst errichtet haben, und holen sie näher zu sich heran, anstatt sich auf sie zu zubewegen, in die eigene Höhe auf Augenhöhe zu wachsen und sich selbst die weibliche Energie abzuholen. Sie lassen sich die Energie von der Frau lieber bringen. Gebrachte Energie ist aber Energie in Bewegung, also männliche.

Sie erzwingen die unnatürliche Bewegung der Frau zu sich heran und bleiben selbst passiv in der Halteenergie.

Da die längst aus der Göttin gefallene Frau sich nicht mehr als Quelle wahrnimmt, benutzt sie zwangsläufig nun den Mann als Ersatzquelle. Sie bewegt sich freiwillig oder unfreiwillig zu ihm hin. Sie übernimmt seine Aufgabe, aktiv zu sein aus Angst, dass er es nicht kann oder will oder übernimmt selbst die Kontrolle aus Angst, dass er ihr gefährlich werden könnte , mit dem Ergebnis, dass er immer passiver wird und immer mehr Angst bekommt: Er schneidet sich also ins eigene Fleisch, durch seine Bequemlichkeit oder auf Grund seiner Ängste, sich um ihre Energie zu bemühen.

Nicht nur, dass er seine eigene Quelle vernichtet hat, indem er sie in sein eigenes Energieprinzip zwingt, er soll jetzt auch noch ihre sein. Was seine gefühlte Kleinheit und Unsicherheit wieder unangenehm bewusst macht.

Er erkennt nicht, dass er SIE eigentlich in ihrer Ursprungsenergie braucht, weil nur die höchste weibliche Energie die höchste männliche aus ihm heraus holt Umgekehrt kann man genauso sagen, die Frau, die ihrem eigenen Prinzip nicht mehr vertraut und aus der ihr innewohnenden bereits göttlichen Energie gefallen ist, geht nun in aktive Bewegung zum Mann hin und nimmt ihm notgedrungen seine Verantwortung und Aufgabe ab, weil sie glaubt, ihre Göttlichkeit nur durch ihn zurückzubekommen! Er soll ihr ihr Prinzip zugänglich machen!

Sie hat sich auf sein Energieprinzip herunter begeben. Sie bringt den Himmel auf die Erde, damit er die Erde zum Himmel machen kann. Eigentlich ganz einfach, oder? Die Entstehung des Gottmenschen auf Erden erfolgt in beiden Richtungen.

ER ermöglicht der difusen transzendenten weiblichen Energie irdische Erdung, Schutz und Struktur, damit sie ihr weibliches Prinzip leben kann, was wiederum ihm ermöglicht, das eigene Prinzip in mehr Tiefe, Breite, Transzendenz und Selbsterkenntnis zu erfahren.

Die Frau braucht den männlichen Impuls, damit sie ihn aufnehmen und verwandeln kann. Der Mann braucht das Angenommen werden und die Verwandlung, um neue Impulse zu bekommen.

So bringen sie zusammen das Leben stetig auf ein höheres Niveau. Dieses Höhere Niveau wird allerdings nicht in weltlichem Erfolg bemessen, sondern in der Weise, in wie weit man sich dem nondualen Prinzip der Liebe ausliefern kann. Dazu muss er ihr zuliebe zuerst seinen Willen und Selbstschutz aufgeben und ihr Prinzip ehren und sich ihm auszuliefern bereit sein, dann gibt sie ihren Selbstschutz ihm zuliebe auf und nimmt ihn vollkommen an und in sich auf.

Es gibt ein wunderbares Zitat für Männer - der Autor ist mir nicht bekannt - das es auf den Punkt bringt: Frauen sind da, um geliebt zu werden, nicht um verstanden zu werden. Er strömt wie sein Samen unbeirrt und zielgerichtet mit einhundertprozentiger Energie und Willen zu ihr hin, nicht wissend, ob er eingelassen wird.

Dieser Energie kann sie sich nicht erwehren. Sie muss ihn einlassen, in die Hingabe gehen. Die Eizelle hat keine Wahl, sich zu öffnen oder erst mal zu gucken, wie der zweite und dritte Samen so ist. Einhundertprozentige männliche gebündelte Energie "erzwingt" einhundertprozentig weibliche Hingabe. In welcher Art und Weise dieses Prinzip benutzt wird, das ist allerdings eine Frage von Liebe oder von Nichtliebe, also vom Ego auf den jeweiligen dualen Frequenzen.

In der Natur gibt es nur das Alles- oder Nichts- Prinzip. Leben lebt sich unausweichlich. Sie nimmt alles, was von ihm kommt, in ihr Herz. Wo nichts darüber geht, brauche ich mich vor nichts zu fürchten.

Ich kann alles zulassen ohne Angst Filter. Sie verwandelt es , lässt es in sich wachsen und gedeihen und gebiert seinen Impuls dann mehrdimensional in die Welt. Und er erlebt seinen Impuls nun als lebendige Schöpfung. So wie ein Kind entsteht Habt ihr es jemals anders herum erlebt? Das pure Weibliche kann aus eigener Kraft nicht vorwärtskommen, es kann seine Energien nicht bündeln und fokussieren.

Es würde sich in alle Richtungen zerstreuen und verlieren. Er gibt die Idee, sie betrachtet diese mehrdimensional, erhöht sie und übergibt ihm die beste Version und er setzt das Neue um. Die weibliche Energie dient dabei einem übergeordneten Prinzip, dem Leben selbst, denn sie ist immer lebensbejahend, übervorteilt niemanden und schützt alle Kreaturen. Ohne das Weibliche zerstört die männliche Kraft seine eigenen Grundlagen, denn die männliche Energie muss vernichten, um sich selbst zu erneuern, wenn das Weibliche, das Transformierende fehlt.

Das Männliche kann ohne die höhere Inspiriration, Intuition und Emotionalität des Weiblichen keine Verantwortung, Mitgefühl und Gewissen erzeugen und würde sich scheppernd und krachend gegenseitig auslöschen, wie man seit Jahrtausenden sieht, seit die Göttin gefallen ist Angela Merkel bringt, wenn auch nur minimal, die ersten vorsichtigen und damit umsichtigen weiblichen Energien in die noch durch und durch patriarchalen Herrschaftsstrukturen - deshalb wird sie von Männern auch nur als "Mutti" akzeptiert und als Frau denunziert.

Und wie macht man das am einfachsten? Und ja, ich schreibe hier absichtlich nicht Man n , weil Frauen genauso auf anderen Frauen rumhacken. Kein Geschlecht ist daran Schuld. Der gemeinsame Abstiegspakt gehört genauso zu unserer Reise wie der Aufstiegspakt. Wir wollen den Platz an seiner Seite! Er soll uns erheben Von unten nach oben? Und die Männer schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein und vernichten den Planeten, weil sie sich von ihrer eigenen Quelle abgeschnitten haben, in dem sie die Frauen heruntergeholt haben auf ihre männliche Ebene, wo sie sie besser unter Kontrolle hatten.

Die weibliche Energie versiegte immer mehr, weil es einfach ungefährlicher und bequemer war. Dafür versiegen die Männer auch, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Oder besser versiechen ;- Nun müssen sie permanent in ihrer Einbahnstrasse Ersatz-Siege erringen, weil sie keine Göttinnen mehr erringen können, um sich als Held zu fühlen. Ob dies ursprünglich Angst oder Faulheit war, ist jetzt egal. Und oft sind die Mütter schlimmer als die Väter, weil sie die Tochter vor der Erfahrung der eigenen Ohnmacht schützen wollen und ihr nahelegen, ihr Überleben wäre besser gesicherter, wenn auch sie ihre Göttin an den Nagel hängt, ihre wahre Natur unterdrückt und sich den männlichen Strukturen brav anpasst und nicht auffällt.

Und sie sind eifersüchtig auf Geschlechtsgenossinnen, oft sogar auch auf Töchter, die scheinbar noch die Göttin in sich tragen. Schnell alles verstümmeln, am besten gleich ihre Genitalien. Wann was warum so "schiefgelaufen" ist in der Geschichte der Menschheit, soll irgendwann vielleicht mal ein eigener Artikel werden.

Aber unser kollektiver Fall war kein ZU-Fall. Fakt ist, ein kleines Mädchen ist bereits eine fertige Göttin, bis man sie durch die Gesellschaft und Erziehung herunterholt und entwertet und dem männlichen Schmalspur-System angepasst und zurechtgestutzt hat. Daran sind allerdings leider die sich ihrer Göttlichkeit nicht mehr bewussten erwachsenen Frauen genauso beteiligt wie die herrschenden Männerjungs. Und die Männer toben sich auf Ersatzspielwiesen aus und entziehen sich ihrer Verantwortung und ihrem Erwachsenwerden.

Die entgöttlichten Frauen erziehen neue entgöttlichte Töchter und neue Bleib-immer-mein Junge-Söhne, und die Männer spielen derweil mit der Eisenbahn oder Krieg. Und sie beginnt sich schon im Kleinkindalter mütterlich um die kleinen unselbstständigen Jungs zu kümmern ;- Sie putzt ihnen die Nase, tröstet sie, streut ihnen Glitzer auf den Kopf und kümmert sich um ihr psychisches Wohl.

Beobachtet mal kleine Kinder beim Spielen Mädchen nehmen schon als Kinder oder Jugendliche gleichaltrige Jungs nicht ernst. Sie schauen sich unter älteren um, weil diese ihnen erst einmal das Gefühl geben, reifer, sprich erwachsener zu sein. Aber egal, wieviel älter ein Mann oder Junge ist, die meisten Frauen fühlen sich trotzdem immer als die erwachsenere und nehmen ihren unreifen Mann unter die Fittiche.

Eine Junge kommt als Junge und bleibt es meistens. Er kauft sich dann als erwachsener Mann eine Eisenbahn im Modellformat, legt sich einen Oldtimer zu oder einen Schrebergarten, den er für das Osmanische Reich hält, in dem er Alleinherrscher über seine Salatköpfe und Gartenzwerge ist und fühlt sich weiterhin sauwohl als Junge.

Selbst der hochrangige Manager in der Wirtschaft schleicht gerne heimlich zur bezahlten Mutti in Lack und Leder und lässt sich mal gründlich den Hintern versohlen. Ein Mann ist am glücklichsten, wenn er Junge sein darf. Guter Junge oder böser Junge ist fallabhängig: Ein Mann muss erst innerlich zum Manne wachsen. Die meisten Jungen werden zwar älter, aber nicht erwachsen. Muskeln machen einen Jungen nicht zum Mann, genauso wenig wie schnelle Autos, eine glänzende Karriere oder ein teures Haus.

Besonders männlich finden sie es ja neuerdings, wenn sie sich zu Nacktschnecken enthaaren und aus sich auch noch optisch vorpupertäre Knaben machen. Am besten noch mit Hosen, die in den Kniekehlen hängen wie Windelpakete. Sie setzen auf den Mutterinstinkt der Frauen und lassen sich weiter von Mutti pudern und wickeln, egal ob von der eigenen Mutter oder der mütterlichen Ehefrau. Aber es gibt einem nicht in der Tiefe das Gefühl, ein Mann zu sein.

Durch das Herabsetzen der Frauen haben sie nun nur noch die Wahl zwischen Mutti oder einer entgöttlichten Ehefrau, die ihnen ständig mit unerfüllbaren Forderungen und Erwartungen zeigen, dass Mann nichts taugt. Ein Junge kann aber nicht zum Mann werden, wenn er nicht wächst! Doch wie soll er über sich hinaus wachsen, wenn er die Frau auf Augenhöhe runtergeholt hat oder sogar unter sich gedrückt hat.

Ein Junge kann neben einem Mädchen nicht wachsen. Er braucht den Sog der erwachsenen Göttin, die ihn hochzieht! Sie ist einfach eine Göttin, das reicht vollkommen aus: Und jetzt versteht ihr auch, warum die Frauen im SP-Prozess zuerst die Lektionen durchlaufen müssen und er solange als Junge hocken bleibt Sie muss ihren Thron wieder erklettern! Ohne Hilfe und ohne, dass er ihr etwas abnimmt.

Innerlich werden die Jungen nicht erwachsen, solange sie sich nicht um ihre tiefe Angst vor dem Weiblichen kümmern und die daraus resultierende Verweigerung. Um zu wachsen müssten sie sich erst einmal ihres kleinen ängstlichen Jungen bewusst werden! Wir haben Besseres zu tun! Uns um uns selbst zu kümmern, anstatt dies immer vom Manne zu erwarten Und die fertige Königin spielt dann eh nicht mehr mit Prinzen und Knappen Das ist keine Überheblichkeit wenn doch, dann spielt deine entgöttlichte Frau nur Königin , es ist einfache Resonanz.

Es fehlt der Impuls. Mit dir in Resonanz kann nur Gleichwertiges gehen. Auch im ungeheilten Zustand. Der unsichere Junge wird solange weitergelebt, solange er mütterliche Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommt. Dies ändern sich auch nicht, wenn der Körper bereits am Verfallsdatum angekommen ist und man n scheinbar erwachsen ist. Genauso wenig, wie man eine Göttin an aufgespritzten Lippen erkennt oder dem Wert des Schmuckes, der erfolgreichen Diät oder dem Angepasstsein an die männliche Gesellschaft.

Je unbewusster die Menschen, desto unterdrückter die Göttlichkeit und Wertigkeit der Frauen in einer Gesellschaft. Es gehören immer zwei dazu. Und wie weit gehen Frauen in ihrer Selbstverweigerung?

Das kommt darauf an, wie tief sie bereits gefallen sind. Je tiefer der Selbstwert, desto erbitterter kämpfen sie gegen ihre eigene Selbstverständlichkeit und die anderer Frauen. Viele Frauen haben ihre Männer derart gut im Griff und beschweren sich gleichzeitig, dass er in ihren Augen immer weiter schrumpft. Je weniger man sich selbst und seiner Urkraft bewusst ist, desto erbitterter versuchen Menschen Menschen zu manipulieren, auf die sie sich irrtümerlichweise als Ersatzquelle angewiesen fühlen.

Aber der prägnanteste Unterschied ist: Frauen geben sich selbst immer zuerst die Schuld, Männer machen das kaum. Männer geben dem Nachbarn, dem Wetter oder dem leeren Bierkasten die Schuld oder denken einfach nicht weiter darüber nach, weil kein Gefälle wahrgenommen wird. Wo nie ein Fall stattgefunden hat, fühlt man kein Gefälle. Sie fanden sich ja schon immer toll - wenn man n nicht tiefer gräbt.

Und welcher Mann gräbt schon freiwillig. Sie können super gut abschalten, indem sie einfach ihre Gefühle verdrängen, die sie eh nicht verstehen, eine Stunde in den Keller gehen zur Eisenbahn, ihren tiefergelegten BMW polieren oder sich einen Porno angucken, indem die Frau immer machtlos dargestellt wird und das offensichtlich absolut geil findet.

Frauen können das nicht. Ihnen ist ihr tiefer Sturz permanent bewusst. Sie fühlen die Diskrepanz ständig und überall, dass sie nicht die sind sind, als die sie gedacht waren. Sie fühlen sich chronisch schlecht und schuldig. Frauen können viel tiefer fallen als Männer, Männer wachsen höchstens nicht weiter.

Frauen fallen bei allem viel tiefer.. Frauen bewerten sich selbst derart hart und fühlen sich auch noch schuldig dafür, was ihnen angetan wird. Viele gehen nicht einmal zur Polizei nach einer Vergewaltigung. Sie fühlen sich schuldig, dies selbst verursacht zu haben, oder nicht ernst genommen zu werden.

Schuld, dein zweiter Vorname ist Frau! Hört auf, euch um das Wachstum und Funktionieren des Mann zu kümmern, damit er mutig genug wird, sich zu euch zu trauen, und das bitte in jeglicher Hinsicht! Es ist nicht eure Aufgabe, euch auf ihn zuzubewegen und ihm auf's Pferd zu helfen, Frühstück einzupacken und eine Wegbeschreibung hinter's Visier zu klemmen, damit er den Weg zu euch auch findet!

Liebe, Respekt, gegenseitige Achtsamkeit für die Andersartigkeit und das jeweils eigene Lerntempo reichen völlig aus. Und dann lasst ihn los. Das erzeugt von selbst den Sog für das Wachstum der Männer, denn sie können nicht ohne euch.

Bleibt ihr klein, bleiben sie auch klein, sie haben es gerne bequem. Dabei werden zwei Dinge offenbar: Dim hat sich in Traunstein erhängt, sodass Leitmayr ihre Tochter mit aufs Revier nimmt und später in ein Kinderheim bringt. Sita und ihre Tochter sind zudem mit Leitmayrs Freundin Jenny geflohen. Sie gibt die Tat zu und auch, die Tatwaffe vergraben zu haben. Batic und Leitmayr beraten sich mit Jenny, da Sita nicht in Notwehr gehandelt hat. Dennoch wollen Batic und Leitmayr verhindern, dass Sita und ihre Tochter verhaftet werden.

Jenny flieht mit Sita und ihrer Tochter zum Flughafen. Kurz darauf geht über München ein Unwetter nieder, das alle Beteiligten ehrfurchtsvoll in den Himmel blicken lässt. Graf sucht nicht den Konsens, sondern eine starke Geschichte. Die Erstausstrahlung von Frau Bu lacht am Die Verflechtung Die Sieger Tatort: Cassandras Warnung Das unsichtbare Mädchen Tatort: Ein Starnbergkrimi Polizeiruf Ivo Batic, Kriminalhauptkommissar Udo Wachtveitl: Franz Leitmayr, Kriminalhauptkommissar Anna Villadolid: Sita Mauritz Barbara Magdalena Ahren:

Was ist eine Arschloch-Frau?

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