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Erst wurde dieser Passus gestrichen und rechtliche Gleichstellung erreicht. Die Situation ist aber von Ort zu Ort verschieden, da der jeweilige Kirchenverband den einzelnen Gemeinden die Entscheidung überlässt. Erzbischof Janis Matulis ordinierte mit nur einem Konsistorial- statt einem Synodalbeschluss einige Frauen, was Proteste hervorrief.

Sein Nachfolger Eric Mesters, ein Gegner der Ordination von Frauen, wurde vom Klerus gebeten, keine Frauen zu ordinieren, bis die Frage theologisch erörtert worden sei, was zu einem ersten, dreijährigen Moratorium führte. Die Synode entschied, dass diese Frage nicht genügend gründlich theologisch diskutiert worden sei, und setzte hierfür ein Komitee ein. Die fünf ordinierten Pastorinnen können weiter amtieren; seit der Wahl von Vanags bestand jedoch wieder ein Moratorium für neue Ordinationen.

Juni wurde ein Antrag angenommen, der die Zulassung zur Ordination künftig auf männliche Kandidaten beschränkt. Für die Mitgliedskirchen der Anglikanischen Gemeinschaft sind nur die Prinzipien des Lambeth-Quadrilateral verbindlich. Die Frage der Frauenordination wird darin nicht behandelt, daher gibt es keine einheitliche für alle Gliedkirchen bindende Regelung. Die einzelnen Kirchen vertreten daher unterschiedliche Haltungen, manche lehnen die Frauenordination grundsätzlich ab, manche erlauben die Weihe zum Diakon, andere auch zum Priestertum oder Bischofsamt.

Einige Mitgliedskirchen der Anglikanischen Gemeinschaft begannen in den er Jahren, Frauen zum Priesteramt zu weihen. Die erste anglikanische Bischöfin war Barbara Clementine Harris , die zur Suffraganbischöfin der Episcopal Diocese of Massachusetts geweiht wurde. In der Church of England ist die Priesterweihe von Frauen seit möglich, die Bischofsweihe seit November für ihr Amt geweiht.

In den darauf folgenden Jahren kam es in den westeuropäischen altkatholischen Kirchen zu einem theologischen Paradigmenwandel, so dass die IBK es ihren Mitgliedskirchen ab freistellte, Frauen zum Diakonat zuzulassen.

Die Synoden der deutschen und der schweizerischen Kirche hatten sich bereits dafür ausgesprochen. Mit Rücksicht auf die Schwesterkirchen wurde die sofortige Ausführung zurückgestellt und der damalige Bischof Sigisbert Kraft beauftragt, auf ein Einvernehmen mit den anderen Kirchen der Utrechter Union hinzuwirken.

Im Jahr beschloss in Deutschland die Eine gemeinsam verantwortete Grundsatzentscheidung für oder gegen die Frauenordination, oder auch nur eine gemeinsame Erklärung, dies der Kompetenz der Ortskirchen zu überlassen, erwies sich als unmöglich. Immerhin wurde festgehalten, dass die ablehnende Haltung der IBK von nicht als verbindlicher Beschluss aufgefasst werden dürfe und dass man sich bewusst sei, dass mehrere altkatholische Ortskirchen nicht länger bereit sein würden, mit der Einführung der Frauenordination zuzuwarten.

Noch beschloss die Synode der Altkatholischen Kirche Österreichs die Frauenordination; die erste Priesterin wurde noch im selben Jahr geweiht. Im September erhielt die erste Frau der niederländischen Kirche die Priesterweihe. Dieser Prozess der Öffnung des ordinierten Amtes für Frauen verschärfte die bereits vorhandenen Spannungen in der IBK, da die Bischöfe der Polish National Catholic Church , die aufgrund theologischer Erwägungen, aber auch aufgrund ihres Interkommunionabkommens mit der römisch-katholischen Kirche, die Frauenordination strikt ablehnen, sich veranlasst sahen, die sakramentale Communio mit denjenigen Bischöfen, die Frauen ordinieren, als ruhend zu betrachten.

Diese verwirft die Praxis der Frauenordination. Dies wird von allen vorreformatorischen Kirchen , der römisch-katholischen Kirche, den orthodoxen und altorientalischen Kirchen vertreten, sowie auch von manchen anglikanischen und altkatholischen Kirchen. An diese göttliche Festlegung sieht sich die Kirche gebunden und hat daher keinerlei Vollmacht, dieses Sakrament einer Frau zu spenden.

Diese Praxis ist bereits aus der Urkirche belegt [24] und wird daher auch als Bestandteil der kirchlichen Tradition angesehen. Papst Johannes Paul II. Mai betreffend die Ordination von Priestern fest:. Im Memorandum Kirche Beim Studientag der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im Februar machte Walter Kardinal Kasper in einem Vortrag den Vorschlag eines nichtsakramentalen Amtes für Frauen, vergleichbar den Sakramentalien der Jungfrauenweihe oder der Benediktion einer Äbtissin.

Die römisch-katholische Kirche betrachtet dies als Simulation eines Sakramentes, die simulierte Weihen stehen im Widerspruch zur katholischen Lehre und haben keine Gültigkeit. Da sie dem nicht nachkamen, trat die Exkommunikation als Beugestrafe ein.

Nach der Lehre der orthodoxen und altorientalischen Ostkirchen ist das sakramentale Weiheamt ebenfalls auf Männer beschränkt. In der Tradition der frühchristlichen und mittelalterlichen Praxis wurde von orthodoxen Theologen die Wiedereinführung des Frauendiakonats angeregt. Der Heilige Synod der griechisch-orthodoxen Kirche stimmte am 8. Oktober dafür, den Bischöfen eine Ernennung von monastischen Diakoninnen zu erlauben, die in der Liturgie des Klosters eine unterstützende Aufgabe ausüben.

Weltweit sind jene Kirchen, die keine Frauenordination anerkennen, nach Mitgliederzahlen in der deutlichen Mehrheit ca. In Deutschland ist es nach Mitgliederzahl ungefähr die Hälfte der Kirchen, die eine Frauenordination befürwortet. Nach Kontinenten betrachtet ist festzustellen, dass in den Kirchen mit unterschiedlichen Varianten s.

Ordinatio sacerdotalis , Absatz 4 [27]. Weblink offline IABot Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Juli um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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