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Wir wenden uns an dich, gerechter Richter, denn du schaust auf uns. Aus meiner Sicht ist das der Tiefpunkt des Journalismus, wie ich ihn eigentlich gerade von Ihrer Zeitung nicht erwartet hätte.

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Wir wenden uns an dich, gerechter Richter, denn du schaust auf uns. Wir machen uns nichts aus Menschen, solange wir dich haben… solange du uns, wenn wir versammelt sind, gegenwärtig bist, und wir dein Zeugnis und deine Zustimmung in unseren Herzen tragen. Predigten zu verschiedenen Anlässen, Nr.

Wie ist das nur möglich? Da werden wir bereits von Angsthasen regiert, die dann auch noch wiedergewählt werden wollen! Solche Politiker braucht kein Mensch. Dabei ist es doch gar nicht sooo schwer. Die Leute haben einfach genug von wohlfeilen Worten und möchten schlicht und einfach mal Taten sehen. Das sind dann mal Taten und Bilder, die so mancher Bürger endlich einmal in den Abendnachrichten sehen möchte!

So einfach kann Politik sein! Nur wenige Menschen in Deutschland besitzen einen Organspendenausweis. Die Last der Entscheidung für oder gegen eine Organspende liegt oftmals bei den Angehörigen. Als einem Angehörigen gilt meine erst Sorge dem kranken oder verunglückten Partner, Freund oder Verwandten. Er macht mir damit deutlich, dass jede weitere Therapie nicht mehr zu einem Überleben führen würde.

In dieser Situation und ohne Kenntnis vom Willen des Betroffenen fällt eine Entscheidung sehr schwer, ich fühlte mich überfordert und einem Gewissenskonflikt ausgesetzt. Deshalb würde ich die Einführung der Widerspruchsregelung befürworten.

Ich stimme Ihnen voll zu. Der in der etablierten Politik, vielen Medien und Verlagen vorherrschende Typ von selbstgerechtem Humanismus schafft ein Vakuum, dessen Anziehungskräfte Gruppierungen wie die AFD zwangsläufig nach oben ziehen. Wenn ein Vakuum mit Sensibilisierung für bislang nicht Gehörtes verbunden ist, wird eine neue Stimme als das Innere ansprechende Botschaft empfundenen und nicht weiter auf Differenzierungen hin überprüft.

Prinzipell hätte das ein schöner und interessanter Artikel sein können. Ich lese ihn trotzdem nicht. Weil ich es für skandalös halte, dass in einem Artikel mit neun Interviewpartnern keine einzige Frau zu Wort kommt. Gibt es keine Investmentbankerinnen? Waren durch die Lehman Pleite keine Frauen betroffen? Gibt es in den Reihen der vielen guten Politikerinnen keine, die kompetent zu Fragen des Autors hätte Stellung nehmen könnte?

Von einer Zeitung wie der ZEIT, die ich seit vielen Jahrzehnte gerne lese, hätte ich mir eine ausgewogenere Herangehensweise an die Thematik erwartet und gewünscht. Statt dessen erhalte ich das — durch den Artikel deutlich manifestierte — Signal, dass sich seit den er Jahren der Blick auf Finanzen und Frauen anscheinend auch bei Ihren Autoren nicht geändert hat.

Vor rund Jahren warnte der Chemiker und Nobelpreisträger Svante Arrhenius vor dem Kohlendioxid, und inzwischen sind weitere Treibhausgase wie das Methan durch auch deutsche Kühe und Schafe hinzugekommen. Aber Wirtschaftswissenschaftler und die Anhänger einer liberalen Wirtschaft tabuisieren das Problem und halten die Folgen , etwa die Verstärkung der Dürre in der Sahelzone, für belanglos.

Vielleicht nutzt Trump, der die Klimatheorie für eine Lüge hält, mittelbar der Menschheit! Ich unterrichte an einer Berufsbildenden Schule in Niedersachsen die sog. Manchen gebe ich die Hand, manche umarme ich sogar, auch wenn sie — oh Schreck — Muslime sind! Natürlich finde ich nicht alles gut, was sie so denken und sagen. Aber welcher Mittel- oder Oberstufenlehrer kann das denn behaupten? Ich verstehe die ganze Aufregung einfach nicht. Es sind tatsächlich einfach nur ganz normale Jungs.

Das Problem aller Probleme liegt in der Bildung. In Afrika wurde das sträflich unterlassen zum Zwecke der Macht einiger wenige, die sich im Ausland haben bilden lassen, um dann ihr Unwesen in ihrem Heimatland zu treiben. Das hatte für mich alles Methode. Selbst in Deutschland wurde das durch eine lebensfremde Ideologie festgeschrieben. Wir stellen zwar die Räumlichkeiten zur Verfügung aber lernen müsst ihr selbst.

Ich kann nur für NWR sprechen Konsequenz: Die Firmen werden mit Schülern konfrontiert, die sie daran verzweifeln lassen. Fachkräfte sind so gut wie ausgestorben. Wo das einmal nicht der Fall war Thema Flüchtlingskrise , haben gerade Sie persönlich durchaus auch Fehler eingeräumt.

Aus meiner Sicht ist das der Tiefpunkt des Journalismus, wie ich ihn eigentlich gerade von Ihrer Zeitung nicht erwartet hätte. Zunächst ist es m. Hier gab es das für lau. Wenn trotzdem nur Menschen gekommen sind bei einem Einzugsgebiet von Chemnitz ca km von mehreren Millionen Menschen ist die Resonanz m: Jetzt sagen Sie nicht, dass das Kunst sei. Das war ganz klar als politische Veranstaltung gegen rechts in Chemnitz geplant und angekündigt.

Mit solchen Artikeln und Huldigungen werden Sie nicht nur weitere Bürger der AfD zutreiben, sondern die Spaltung in dieser Gesellschaft noch weiter vertiefen. Der Sozialismus ist für mich genauso verachtungswürdig wie der Nationalsozialismus.

Beide haben unendliches Leid über die Menschen gebracht, sie eingeschüchtert und versklavt. Fragen Sie dazu mal die Menschen in Chemnitz, die -anders als wir beiden Wessis- das z. T noch hautnah erlebt haben. Bisher hat jeder Sozialismus in einer vor Gewalt und Unterdrückung triefenden Diktatur geendet, genau wie der Nationalsozialismus.

Ich wäre Ihnen daher ausgesprochen dankbar, wenn Sie klarstellen würden, dass die Mehrheit zwar gegen rechts ist, aber nichts auch gar nichts mit den Gewaltphantasien einiger der dort aufgetretenen Bands zu tun hat.

Das liberale Credo, wonach Märkte die Probleme lösen, aber nie Ursache von Problemen sind, ist hinlänglich bekannt. Sämtliche Versprechen der neoliberalen Wirtschaftsvordenker haben sich — mit Ausnahme für eine kleine Minderheit — in Luft aufgelöst.

Martenstein, ich liebe Sie! Ich kann mich noch gut an die erste Kolumne erinnern, die ich — vor wievielen Jahren? Es ging darin um Ihr Boot, auf einem der Berliner Seen liegend.

Sie brauchten dringend einen Handwerker, weil eines der Fenster kaputt war und haben keinen bekommen, weil die alle keine Zeit hatten. Vermutlich gibt es das Boot längst nicht mehr, aber Ihre Kolumnen, die gibt es Gottseidank noch. Es geht mir wie Axel Hacke, der die Geburtstagslaudatio auf Sie schreiben durfte: Meistens verschlucke ich mich dabei vor Lachen an meinem Cappuccino ich richte es mir immer so ein, dass ich irgendwo gemütlich sitze, den Kaffee vor mir mit einem kleinen Keks dazu — mein Martenstein-Ritual sozusagen.

Dabei halte ich mir den Bauch und gluckse ganz unerwachsen über Ihren gelegentlichen Fatalismus und über Ihre stoische Fähigkeit, die grotesken Absurditäten unseres alltäglichen Lebens zu ertragen. Nicht immer sind Ihre Kolumnen lustig — machmal sind sie auch bitterernst, aber das macht nichts. Denn immer ist Ihr klarer und unverkrampfter Blick auf das Wesentliche und Ihre ausgesprochen liebenswerte Eigenschaft, sich selbst nicht in den Mittelpunkt des Universums zu stellen, eine echte Bereicherung meines Tages.

Dafür möchte ich Ihnen jetzt einfach mal danken. Ich freue mich, dass es Sie gibt. Als Vater ehemaliger Kinder hätte ich niemals meine Kinder in die Kita gegeben. Nicht bei dem Personal und überhaupt bei dem Zustand unseres Staates. Dazu passt auch gut ihr Beitrag auf gleicher Seite. In einem Tierheim wären die Kinder besser aufgehoben……. Es gibt aber auch Kitas die von vernünftigen Menschen geführt werden. Es ist also nicht überall so. Zu Bayern hätte ich mehr Vertrauen, meine Kinder in fremde Hände zu geben.

Sofern überhaupt Plätze frei sind. Die Erziehung in den allermeisten Einrichtungen ist geprägt von Gefahrenabwehr in der Kita und keine Balgereien. Alles kontraproduktiv für das Kind. Später zeigen sich dann die Ängste im Alltag. Manche Politiker sprechen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise von den Ängsten in der Bevölkerung, die sie selber produziert haben.

Damit will ich nicht sagen, das durchaus Gefahren von ihnen ausgehen ausgehen können. Anders sieht es aus, wenn aus Kindern Erwachsene werden. Aber bis dahin können Kinder für ihr weiteres Leben psychischen schaden nehmen.

Lütz glaubte wohl wegen des Ansehensverlustes der kath. Kirche insbesondere durch die Missbrauchsfälle ein Gegenmittel gefunden zu haben, um ihr Image wieder aufzupolieren. In der Zwischenzeit hat es aber im Internet fundierte und ausführliche kritische Kommentare zu diesem Buch gegeben. Sicherlich lagen diese nicht im Sinne der Steigerung des Verkaufserfolges. Zusammenfassend sei auch auf die Seite des Buch-Autors verwiesen.

Meiner Meinung nach ist eines der Hauptprobleme unserer Gesellschaft und unseres Staates die Fragmentierung in immer mehr und immer schrillere und schillerndere Gruppen und Grüppchen, die, je kleiner sie sind, desto lautstärker ihre Interessen vertreten und ihre vermeintlichen Rechte einfordern. Die Tatsache, dass in vielen Ländern und Kommunen mindestens drei Parteien für eine handlungsfähige Exekutive benötigt werden, ist nur ein kleines Beispiel dafür.

Dies führt häufig zu einer Polarisierung und Fanatisierung oder dazu, dass die Forderungen kleiner Minderheiten, ob berechtigt und nach- vollziehbar oder nicht, gegenüber den Anliegen der Mehrheit weit überproportional berücksichtigt und umgesetzt werden.

Die Initiative von Wagenknecht und Lafontaine wird nicht zu einer Sammlung, sondern zu einer weiteren Spaltung der demokratischen Parteien und Sympathisanten aus dem eher linken Spektrum führen: Diese wird auch diverse Sektierer, Querulanten und Maulhelden anziehen, die, wie üblich, die Gutwilligen rasch vergraulen werden.

Besser kann man über dieses Thema nicht schreiben. Die bekannte linksliberale Hetze nach dem Motto: Die Bevölkerungsexplosion in Europa im JH war nur möglich durch die Erfindung des künstlichen Düngers — wenn es die Afrikaner anders können, wer hindert sie daran?

Die Europäer haben Fabriken und Bergwerke hinterlassen zur Förderung der Bodenschätze, derer sich die Einheimischen jetzt bedienen können; wenn sie uns diese nicht verkaufen wollen, wer hindert sie daran? Mir ist allerdings noch nicht zuOhren gekommen, dass die Käufer unserer Autos und Maschinen uns ausbeuten.

Geschichtliche Ereignisse aus dem Zusammenhang gerissen darzustellen, ist ebenfalls Geschichtsklitterung. In diesem Fall ohne Erwähnung der Vorgeschichte: Die Europäer haben in Afrika keine Sklavenjagden veranstaltet im Gegensatz z. Afrika war vor der Kolonisation mehr als jeder andere Kontinent ein Land der Gemetzel; man schlug sich nämlich in durchaus menschlicher Weise um Weidegründe und Wasserstellen; ein begehrterer Besitz als Land waren Personen, d.

Die Europäer haben diese von den Häuptlingen gekauft, und wenn Afrika heute noch wieder so verfasst scheint, dass zunächst alles den Häuptlingen zusteht, sehe ich nicht, wieso dass eine westliche Schuld sein soll.

Im Knast ist immer noch ein Zimmer frei, und der Wald ist abgeholzt und platt. Das war ein typischer Klatschpresse-Artikel, der die eventuell noch vorhandenen Intentionen eines seriösen Journalismus bei der ZEIT gänzlich unterminiert!

Die Kolumne habe ich mit Interesse gelesen. Diese unvoreingenommene Betrachtung von Problemen ist leider selten geworden. Die Urteile stehen von vorn herein fest. Eine Kritik ist nicht willkommen. Dagegen werden polemische Allgemeinplätze als Einwand erhoben, statt sich damit sachlich auseinander zu setzen. Das ist unbequem und setzt die Abwägung von Sachargumenten voraus.

Sie wurden als Renegaten, Verräter, Phobie-getriebene herabgesetzt, verspottet und diffamiert. Der Umgang mit Kritik von heute unterscheidet sich kaum von dem damals. Heute sind es die Kritiker, die aufklären wollen über eine Religion, deren Wesen weitgehend unbekannt ist, die jedoch den Alltag beeinflusst. Broder und viele Ungenannte vor allem aus den Reihen der Muslime in der muslimischen Welt.

Sie sind Aufklärer im klassischen Sinne. Deshalb sind sie eine unerträgliche Provokation für alle Beschwichtigen aus Politik und Publizistik. Angesicht der Spaltung der Gesellschaft ist jede Verweigerung der sachlichen Auseinandersetzung mit Kritik ein Schlag gegen die Demokratie.

Die Folgen sind konkret nicht absehbar. Es werden keine guten Entwicklungen sein, wenn dem nicht Einhalt geboten wird. Danke für Ihren Artikel! Sie sprechen mir aus der Seele! Maaz aus Halle vom 5.

Alle die sich an den Pegida-Demonstrationen in Dresden beteiligt haben, finden meine Unterstützung! Wenn auch nicht in meinem Sinne: Wenn auch nicht in meinem Stil. Aber jeder kommuniziert eben so, wie er kann. Natürlich schafft Frankfurt das. Um auf dem leergeräumten Gelände Fachwerkhäuser und Schirngassen aufzubauen. Meinen preisgekrönten Wettbewerbsentwurf von damals kann man noch heute in einem Bildband des Vieweg-Verlags nachblättern.

Der Bezug Rathausklotz ist nicht mehr da, aber die Antithese steht noch. Klar, zum neuen Altstädtchen. Das kann auf Dauer nicht so bleiben, und wenn sich die Stadtdezernenten noch so gegen einen Abbruch sträuben. Wir müssen diese seelenlose Welt der Moderne verändern. Der Weiterbau an der Frankfurter Altstadt wird auch durch die hartgesottensten Rekonstruktionsgegner, die in diesen Tagen auf den Plan treten, nicht aufzuhalten sein.

Ich kenne nämlich, ich muss da ganz offen mit Ihnen sein, etliche lebende Gegenbeweise Ihrer verallgemeinernd formulierten Gelassenheits-Theorie. Was soll dieser provozierende Titel? Meine Kinder leben im Wechselmodell, was ich schon oft bereut habe. Vor zwei Jahren habe ich sie gefragt, ob sie das noch so wollen, oder lieber mehr bei mir sein möchten. Und was ist mit dem deutlich erhöhten Anteil an Straftätern, die ohne Vater aufgewachsen sind?

Wegen der eher nachrichtlichen Berichterstattung wurde der Prozess aber insgesamt auch von den deutschlandfeindlichen Medien nicht weiter politisch ausgeschlachtet. Anderes war offenbar wichtiger. Die Hinterbliebenen der Terrorakte werden es schwer haben, mit dem Urteil ihren Frieden zu machen. In dem Moment beginnt eine Rotte von Neonazis auf der Besuchertribüne zu johlen und zu klatschen.

Ihr rechtsextremer Kamerad kommt frei, vorläufig, bis die Strafe vollstreckt wird. Was ist das für ein Urteil , das Neonazis jubeln lässt? Kann dieses Ergebnis Frieden in der deutschen Gesellschaft stiften, kann es die Hinterbliebenen der zehn NSU-Mordopfer zumindest ansatzweise mit dem Staat versöhnen, der so viele Fehler gemacht hat?

Oder hat sich hier, nach fünf Jahren akribischer Wahrheitssuche, das Versagen fortgesetzt? Um die Zeugen und Sachverständige hat das Münchner Oberlandesgericht gehört, immer neue Wendungen zogen die Verhandlung in die Länge. Nun, an Prozesstag Nummer , sollen fünf Richter des Staatsschutzsenats ihr Urteil über die fünf Angeklagten fällen. Geblieben ist davon nichts. Die Trauer um seinen Vater hat sich in den vergangenen 18 Jahren tief in sein Gesicht gegraben.

Da war Abdulkerim 13 Jahre alt. Die ganze Familie nimmt als Nebenkläger am Verfahren teil. So machen das insgesamt rund 90 Angehörige und Verletzte der Anschläge. Das Urteil ist ein Abschluss. Für das Gericht, für die Angeklagten, für die Öffentlichkeit. Wehe, jemand kommt ihm frech: Wer ist der Mann, der das Urteil über Beate Zschäpe sprechen wird? Daten, Bilder, Videos und clevere Kontaktfunktionen. Wir zeigen Dein Profil nie öffenlich im Netz. Ohne Anmeldung oder ohne Registrierung sind Deine Daten nicht sichtbar.

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