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Körpersprache deuten: So dechiffrieren Sie Gesten

Sie sind elegant, gepflegt, gut aussehend, viele haben interessante Berufe.

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Einige Leute gehen in die Vermeidung. Sie wählen Ihre Studienarbeiten danach aus, wie Sie öffentliches Reden möglichst vermeiden können, anstatt die Themen zu wählen, die sie interessieren. Mit der Zeit versuchen Menschen, sich davor zu schützen, indem sie entweder das öffentliche Reden ganz vermeiden oder indem sie sich ein Leben lang irgendwie durchmogeln. Auf diese Weise werden die Menschen mehr und mehr in ihre Angst vor Öffentlichen Reden getrieben, und sie wird chronisch.

Angekommen bei ihrem ersten Job, verzichten sie auf Beförderungen und Aufgaben, die Sprechen erfordern würde. Die Angst vor öffentlichem Reden kann sogar dazu führen, dass Menschen eine Karriere wählen, die kein öffentliches Reden erfordert. Dies ist oft bei Menschen der Fall, die die Redeangst schon in einem sehr jungen Alter erfahren haben. Es ist die Angst, in den Augen der anderen als minderwertig oder als "niemand" zu erscheinen.

Die Menschen haben Angst davor, was andere "jetzt dann von mir denken". Wir sind abhängig davon, wie wir von den anderen wahrgenommen werden. Denn aus dieser Wahrnehmung besteht unsere Identität - und wenn wir in den Augen der anderen scheitern, ist unsere Identität, unser "Ich" in Gefahr. Übertreiben Sie es damit jedoch, kann aus Augenkontakt auch Anstarren und aus Aufmerksamkeit eine unangenehme Fixierung werden. Studien sagen zum Beispiel: Länger als 3,3 Sekunden am Stück sollte der Blickkontakt nicht dauern.

Hier handelt es sich um ein gedachtes Dreieck, das sich aus den Augen und dem Mund zusammensetzt. Lassen Sie Ihren Blick in diesem Bereich schweifen, vermitteln Sie immer noch Aufmerksamkeit, starren Ihr Gegenüber jedoch nicht mehr ununterbrochen an. Diese bitte vermeiden Es gibt allerdings auch ein paar Gesten, die von Ihrem Gegenüber fast immer negativ registriert werden oder zumindest einen schalen Nachgeschmack haben.

Im schlechtesten Fall wirken Sie dadurch komplett unsympathisch und rufen bei Ihrem Gegenüber akute Abwehrreaktionen hervor: Es sind alltägliche und vertraute Gesten: Eines haben all diese Gesten gemeinsam: Sie sind deutliche Zeichen für Stress , Druck oder Frustration. Ganz sicher keine positiven Eigenschaften. Daher sollten Sie diese Gesten im Job und vor allem in wichtigen Verhandlungen oder Gesprächen vermeiden. Nicht nur, dass Sie dadurch Stress signalisieren, Sie können auch unhöflich wirken.

Arme verschränken Die Arme verschränkt, den Blick womöglich noch abgewendet — so sehen Menschen aus, die sich von ihrem Gegenüber distanzieren und auch körperlich auf Abstand gehen. Die verschränkten Arme wirken dabei wie ein Schutzwall… Zwar ist die verschlossene Wirkung dieser Geste vielen bekannt, trotzdem lässt sie sich in Gesprächen immer wieder beobachten.

Es sei denn, Sie wollen Ihrem Gesprächspartner bewusst zeigen, dass Sie gerade oder grundsätzlich nicht auf einer Wellenlänge liegen. Vermeiden Sie es daher, ihre Gesten und Verhaltensweisen auszuschmücken oder übertrieben aktiv zu gestalten.

Wer immer weit ausholend gestikuliert und jede Aussage nachdrücklich mit Körpersprache unterstützt, macht sich schnell lächerlich und verliert an Glaubwürdigkeit. Aus diesem Grund kann die Körpersprache so tiefe Einblicke liefern, weil Sie oft nicht direkt gesteuert wird, sondern ungefiltert Emotionen und Gedanken widerspiegelt. Sie haben wiederum die Gelegenheit, sich Ihrer Körpersprache bewusst zu sein und diese bestmöglich einzusetzen und für sich zu nutzen.

Die folgenden Tipps können Ihnen bei der richtigen Körpersprache helfen:. Das ist in diesem Fall durchaus ernst und wörtlich gemeint. Höhenunterschiede werden von beiden Seiten einer Kommunikation wahrgenommen und interpretiert. Wer von oben herab guckt, wirkt automatisch überlegen oder sogar bedrohlich.

Dieser Effekt kann gewünscht sein, ist jedoch alles andere als sympathisch. Es kann Offenheit und Zuneigung signalisieren, Sympathien wecken oder Souveränität und Selbstbewusstsein ausstrahlen.

Rücken Sie anderen nicht zu nah auf die Pelle, sondern halten Sie einen gewissen Abstand. Richtig eingesetzt wirken die Anwender dadurch sofort energiegeladen, verlässlich und überzeugend. Carney und Andy J.

Dabei nahmen die Forscher allerdings auch vorher und nachher Blutproben von ihren Probanden und untersuchten vor allem deren Cortisol- und Testosterongehalt im Blut. Oder wie Amy Cuddy selbst dazu sagt:. Nur übertreiben sollte man es mit dem Posen nicht. Der Grat zwischen physisch unterstützem Stressabbau und arrogantem Eindruck schinden ist schmal. Allerdings zeigen Untersuchungen immer wieder: Wer im Bewerbungsgespräch forscher auftritt, steigert seine Chancen enorm.

Personaler lassen sich eben doch beeindrucken. Nicht wenige verdanken ihren Aufstieg sogar zum Teil diesem Talent. Trotzdem kann es manchmal ein Orakeln und Rätselraten sein, die Körpersprache des Chefs zu deuten und zu dechiffrieren.

Oft beginnt es mit einer Vorahnung, einem unguten Gefühl, dass etwas nicht stimmt, seine Körpersprache harmoniert einfach nicht mit seinen Worten. Das können nur Nuancen sein, die Sie zunächst unbewusst wahrnehmen.

Aber Sie nehmen sie wahr — und das ist schon mal ein guter Anfang. Dafür aber können Sie Ihr Sensorium trainieren, um frühzeitig positive wie negative Signale zu erkennen und darauf entsprechend zu reagieren. Hier ein paar nonverbale Botschaften, die Sie bei Chefs beobachten können:. Er redet laut, gestikuliert wild, ausladend, nahezu manisch. Er setzt sich an einen Tisch und gestikuliert weiter. Normalerweise würde man jetzt Panik bekommen. Wahrscheinlich wird dieser Fremde, der offenbar nicht alle sieben Sachen beieinander hat, gleich ein lautes Arrrrrmaaaaaageddooon!

Uff, der Mann telefoniert nur… Aber warum dann diese Gesten? Warum machen wir das überhaupt: Gesten entlasten unseren kognitiven Speicher und helfen uns Gedanken zu sortieren und Aufgaben besser zu lösen. In früheren Experimenten lies sich beobachten, dass etwa Menschen, die Mathe-Aufgaben mithilfe eines Rechschiebers lösten, auch dann noch Schiebebewegungen mit dem Finger machten, wenn sie die Aufgaben im Kopf rechneten.

Man könnte jetzt sagen, sie nutzen die Imagination eines Rechenschiebers. Aber je komplexer die Aufgabe, desto unmöglicher wird es, sich das komplette Bild permanent vorzustellen. Die Gesten allein helfen allerdings genauso gut. So sei es auch mit den Gesten, die wir machen, wenn sie keiner sieht: Meist treten sie dann auf, wenn wir komplexe Geschichten erzählen oder Probleme lösen.

Unser geistiger Arbeitsspeicher läuft dann auf Hochtouren. Und um ihn vor Überlastung zu schützen, gestikulieren wir, lagern damit Informationen und Kombinationsvorgänge aus und visualisieren sie — die Hände als Extended Memory. Beispielsweise werden im Hochsicherheitsbereich von internationalen Flughäfen wie Frankfurt am Main oder London Heathrow Augenscanner zur Identifizierung des Flughafenpersonals verwendet. Sie ist bei jedem Menschen anders und weist ein eigenes Muster aus Flecken, Furchen und Pünktchen auf.

Die Kombination aus individuellen optischen Merkmalen macht jeden Menschen unverwechselbar. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Menschen das gleiche Muster aufweisen liegt bei null , selbst bei genetisch identischen, eineiigen Zwillingen. Doch die Augen verraten nicht nur wer wir sind, sondern auch was wir fühlen. Sie offenbaren unseren Mitmenschen, wenn wir traurig sind oder uns fürchten.

Tatsächlich orientiert der Mensch sich beim ersten Eindruck am Gesicht seines Gegenübers. Wissenschaftliche Studien liefern Hinweise, dass wir Menschen aufgrund Ihrer Gesichtsform als unterschiedlich vertrauenswürdig einschätzen. Britische Psychologen fanden beispielsweise heraus, dass Männern mit breiteren Gesichtern eher misstraut wird, als Männern mit einer schmalen Gesichtsform.

Neben der Gesichtsform spielt die Augenfarbe eine wesentliche Rolle bei der Beurteilung des Charakters. Karel Kleisner, von der Karls Universität in Prag, fand heraus, dass Männer mit braunen Augen vertrauenswürdiger erscheinen , als solche mit blauen Augen.

Menschen haben schon immer versucht in den Augen ihrer Mitmenschen zu lesen und daraus die Gedanken und Absichten ihres Gegenübers zu deuten. Aber was kann man darin lesen? Im Gespräch schaut man automatisch in die Augen seines Gegenübers, denn diese geben Aufschluss darüber, was in ihm vorgeht. Gefühle wie beispielsweise Angst, Wut und Freude spiegeln sich darin wieder.

So sehr man auch versucht seine Gefühle vor anderen zu verstecken, die Augen verraten einen immer. Frauen spielen gerne mit den Haaren oder einer Haarsträhne. Männer berühren sich, wenn sie eine attraktive Frau sehen, vornehmlich im Bartwachstumsbereich, also an Kinn oder Kiefer. Diese Berührungen lösen im Gehirn eine Ausschüttung von Endorphinen aus, die uns entspannen und die Nervosität zumindest ein bisschen senken können. Beruhigungsgesten sind bei einem Flirt somit ein positives Zeichen.

Hilfreich ist es allerdings nicht nur, die Flirtsignale zu erkennen, sondern auch die Signale von fehlender Flirtbereitschaft. Das spart uns wertvolle Zeit bei der Partnersuche. Besonders zuverlässig, um dies zu erkennen, ist das Blickverhalten eines Menschen. Bemerken Sie zum Beispiel, dass Ihr Gegenüber in einem Gespräch immer wieder den Blickkontakt unterbricht und sich möglicherweise sogar körperlich von Ihnen abwendet, haben Sie in den meisten Fällen schlechte Karten.

Hat jemand Interesse an Ihnen, dann passiert es hingegen sogar, dass die Peron Ihre Haltung und Mimik unbewusst nachahmt. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass dies nicht nur ein Zeichen von Sympathie ist, sondern das gegenseitige Vertrauen auch fördert. Im Wesentlichen besteht diese Mimik aus echter Freude und einem stetigen Blickkontakt.

Echte Freude erkennen Sie allerdings nicht am Lächeln, sondern an den Augen, dann senkt sich nämlich die Augendeckfalte — das ist die Falte zwischen Oberlid und Augenbraue — und in den Augenwinkeln entstehen die typischen Lachfältchen. Die Augen müssen also mitlachen. Zusätzlich zum Ausdruck echter Freude drehen Männer beim Flirten den Kopf leicht weg, während sie gleichzeitig den Blickkontakt halten.

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