Imperial Cleaning

Zwei Länder, ein Bergerlebnis ...

Schreinermeister Brög, der allein arbeitet, hatte gerade in dieser Zeit einen schweren Schrank anzufertigen.

Wie die Mietpreisbremse Zustände wie in Venezuela fördert

Android 9 Pie: Öffentliche Beta für Mi MIX 2S steht bereit

Selbstverständlich jede Verkaufsaktion einstellen. Fiktiv würde das — im Beispiel München — den Kaufmarkt vollkommen austrocknen. Das hätte Folgen für Jahre oder gar Jahrzehnte. Der wird vollkommen verbaut wenn auf den Markt kommende Objekte von der kommunalen Verwaltung zu einem Einheitspreis abgefischt werden.

Grunderwerbssteuereinnahmen werden zurückgefahren, aber auch insgesamt die Wirtschaft, insbesondere die Bauwirtschaft. Wie viel gibt man im Schnitt aus für eine Sanierung einer gemieteten Wohnung im Vergleich zu einer Kaufwohnung? Doch nur einen Bruchteil. Ohne Eigentumsübergang leiden dann auch Bauunternehmen und Handwerker. Es würde vor allem dazu führen — und so denken Parteien — dass die Menschen von ihnen abhängig sind und bleiben.

Das ändert sich schlagartig mit Besitz, da werden Parteien eher zu Feinden. Zustimmung Wenn die schon länger hier Seienden und die noch nicht so lange hier Seienden entweder zur Gruppe der Beamten oder zur Gruppe der Transferleistungsempfänger gehören würden, wäre alles viel einfacher.

Das war für mich ein kräftiger Ansporn, mich nachdrücklich um den Erwerb von Wohnungseigentum zu kümmern, leider ohne die hilfreiche Zuwendung einer vermögenden Verwandtschaft. Dennoch möchte ich anmerken , dass es den Vermietern sicherlich nicht zuerst darum geht, den Söhnen den Porschetank zu füllen. Ein Sparbuch hat man zumindest in früheren Zeiten! Hände weg von der Verunglimpferei, odr?

Skandal um Rosi Sehr feinsinnig, Don A. Hab's vergangene Nacht wieder in meiner Bar gehört,. Für die ganz "Gmerkigen" Scylla und Charybdis Und das Allerschönste daran: Das liegt daran, dass Wohnen und Essen in der BRD von anfang an künstlich billig gehalten wurde, und über Steuern querfinanziert wurde. Man kann nicht die Bau- und Unterhaltskosten nach oben treiben und eine Million Besitzloser reinholen udn unterbringen und denen die Miete zahlen und glauben, dass dann die Preise stagnieren.

Es geht einfach nicht. Zumindest nicht in den grossen Städten. Rosi Baby 32 16 8? Diese Nummer hab ich immer noch im Kopf. Rosi… jetzt weiss ich auch, woher mir das beim lesen so bekannt vorkam. Ostereiersuchen im Text, eigentlich passend und schön. Als Klassikliebhaber klinke ich mich da mal aus, zumal ich mich in Münchener Sperrbezirken auch nicht auskenne. Aber im Rhein-Main-gebiet gehen die Preise auch gerade durch die Decke. Wenn jetzt noch der halbe Banken-Sektor von England hier ansässig wird, holla die Waldfee.

Aber vielleicht gleicht es sich wieder aus, weil viele heimische Banker wegen der ungebührlichen Kontoabzocke und der Nullzinspolitik arbeitslos werden und ihre Wohnungen verkaufen müssen.

Frankfurt wird echt hart, das hört man auch von Kollegen. Besonders trifft sie im Wohnungsmarkt zu, in dem die Vielzahl der Mieter der politischen Klasse gleich zweimal zupass kommt: Einerseits als für Parolen empfängliche Klientel Wähler , anderseits als Versorgungsquelle für die politisch vergebenen Jobs der Wohnungsgesellschaften. Mündige, lastenfreie Immobilieneigentümer sind gar nicht erwünscht.

Ein vielleicht nicht offensichtliches ganz anderes Beispiel ist die Einstellung zu Impfungen, die wohl ein Drittel der Deutschen einfach ablehnt. Sich freiwillig impfen zu lassen, erfordert ein gewisses Denkvermögen gepaart mit Handlungskonsequenz. Sachlich geführte Argumentationen sind nach meiner Erfahrung sinnlos. Denkunwilligkeit und Trägheit verklumpen sich zu einer unüberwindlichen Grundhaltung. Aber was kann man in einem Land erwarten, das heutzutage de facto jedem auf Wunsch das Abitur verleiht?

Nun haben Sie doch die gewünschte Gesellschaft Nun haben Sie doch die von Ihnen gewünschte Gesellschaft, in der Erben und Beamte zusehen, wie sich Gutverdiener kaputtarbeiten, um die Das leistungslose Einkommen hat — dank gesetzlicher Unterstützung — gesiegt. Die Leistungsgesellschaft ist am Ende. Beamte Ja, endlich Beamtenbashing. Die haben echt viel mit dem Thema zu tun. Wie viele Beamte wohnen denn noch in der Münchener Innenstadt?

Nach 20 Jahren Nettogehaltskürzungen wohl keine mehr. Sieht man auch schön an den genutzten PKW. Da hat sich das Studium mit Spitzenexamen echt gelohnt. Haben wir es gut. Deswegen wollen auch so viele noch in die ach so priviligierte Beamtenstellung. Nicht mehr lange und man ist als Jurist nach durchzechter Nacht plötzlich morgens an den Stuhl auf der Richterbank gekettet. Aber vielleicht braucht man auch gar kein Studium mehr. Welche Beamten meinen Sie denn?

Den Polizeiwachtmeister oder den Steuerinspektor, der seine Familie Achtung, böse Kopfpauschale nicht über die Familienversicherung krankenversichern kann? Gerrit S Das frage ich mich schon die ganze Zeit: Und ja, mehr Gefängnisse bräuchte man auch. Ansage direkt aus dem bayerischen Landtag: So viele Polizisten gibt es gar nicht.

Daher wird auf dfreiwillige Ausreise gesetzt. Unter der Hand erfährt man, dass es über Unangenehmmachung des Alltags läuft, soweit das geht. Frankreich wird zunehmend beliebt, was man so hört, daher auch die vielen Afrikaner an der Rheingrenze. Da sieht man wunderbar, was dabei herauskomme, wenn Sozialisten meinen sie hätten alles im Griff.

Wie eine Freundin von kir, die in den 80er Jahren eine sehr gut gehende Boutique hatte; leider dachte sie, das Geld das abends in der Kasse lag wäre alles ihres, zudem war sie ihre eigene beste Kundin. Tja, das ging nicht lange gut. Aber zurück zu dem Artikel. Es gibt auch Unterschiede, in Südafrika ist man Migranten gegenüber nicht so willkommenskulturell. Zusätzlich können bis zu zwei Familien-Angehörige in Form der Familienzusammenführung für das Visum mit einreichen. Bei jeder weiteren Person sind weitere 1.

Was das Alter von Rentnern betrifft gibt es keinerlei Grenze, wichtig ist der Rentennachweis, der bei mindestens 2. Dort ist Strom kostenlos. Die Einheimischen, auch die besser situierten Schwarzen, sind sauer, wegen des dauernden Nachzugs von Familienmitgliedern oder neuen Migranten. Auslandskonten sind nicht erwünscht. Man soll sein Geld in Rand anlegen. Im Nachhinein betrachtet, lebt es sich in Cape Town auch nicht unsicherer als in München. Sogar die Fensterscheibenwischer an den Autos hab ich an der Donnersbergerbrücke schon gesehen.

Seitenwechsel Da ich weder als Mieter noch als Vermieter betroffen bin, sind das für mich interessante Neuigkeiten. Der Wohnungsmarkt geht über die social nets ins darknet, dafür wird der Drogenmarkt öffentlich und transparent. Dieser Grünen-Bildungspolitiker, der eine türkische Privatuniversität in Berlin anlandete, die knapp 8. Das Gegenteil von gut gemacht ist gut gemeint. Werter Don, Als ich die aktuellen Mietpreise der Maxvorstadt las, hab ich mich doch glatt am Kaffee verschluckt!

Die Miete lag bei ca. Und 15 Jahre später? Die WGs werden aufgelöst, die Wohnungen grundsaniert und für das Vierfache des damaligen Preises vergoldet. Die Mietpreisbremse ist ein weiterer ideologischer Schildbürgerstreich einer politischen Kaste, die das Leben aus der Adlerperspektive des wohlwollend strafenden Übermenschen sieht.

Vor einem halben Jahr schrieb ich noch, dass im September 17 abgerechnet werden würde. Inzwischen befürchte ich, dass es vollkommen irrelevant wird, bei welcher Partei man sein Kreuzerl macht. Jeder kann mit jedem, parteipolitische Überzeugungen werden wie Brezn gezogen und gedreht, bis links und rechts sich in der Mitte wieder treffen.

Was soll man davon halten? Von links bis rechts ist alles schmackhaft — Hauptsache Macht! Und das wird eher noch mehr, wenn die Strasse in absehbarer Zeit beruhigt wird.

Als meine Eltern die Wohnung kauften, kostete sie so viel wie anderthalb Porsche Carreras. Heute bekäme ich drei davon, und einen Boxster. Der Vergleich mit dem Porsche zeigt allerdings gut die Umverteilung von unten nach oben durch Draghis Blasengeld, einhergehend mit der Entwertung ehrlicher Arbeit.

Sie übersehen den steigenden Flächenverbrauch und die Singklegesellschaft. Deustchland braucht schneller Wohnflächen, als es schrumpft. Und in den Ballungszentren spielt das keine Rolle. Es sollte mal jemand untersuchen, wie viele Menschen pro qkm eigentlich gesund sind und wieviel Natur notwendig ist als Auslaufzone…. Stop going for the easy buck and start producing something with your life. Deutschland funktionierte als Deutschland, weil es als Einheit operierte.

Weil alle irgendwie begriffen haben, dass sich nicht einige Wenige auf Kosten der Allgemeinheit bereichern sollten. Anscheinend haben das die Immobilienbesitzer vergessen. Und es wird auch nicht besser, wenn man, wie der Don, dem Staat und dem Mieter will ja in die Stadt die Schuld zuschiebt.

Nope, es gab hier niemals freien Kapitalismus. Wer freien Kapitalismus haben will, der muss in die USA. Wer aber über den Untergang von Deutschland jammert und zugleich die Entfesselung des menschlichen Gier im Immobilienmarkt verteidigt, der macht sich unglaubwürdig. Es gibt auch unter Mietern solche und solche: Diejenigen, die noch keine Lust auf Immobilien haben und die anderen, die keine Wahl haben.

Ich kenne Mieter, die vier Wochen in Urlaub fahren — das könnte ich mir als Vermieter nur leisten, wenn ich bereit bin, den Urlaub auch mal abzubrechen. Aber dafür kann die Gemeinschaft nichts. Vor die Haustür gehen Don, was hier und dort keiner versteht:. Die Gemeinschaft sind wir. Früher gab es mal eine Deutschland AG. Jetzt kämpft jeder gegen jeden. Mit dem Finger aus Ingolstadt auf Berlin zu zeigen ist genauso sinnvoll wie umgekehrt auf München zu schimpfen.

Das Erschreckende in diesem Land ist doch, dass die sog. Verantwortung ist das nicht. Für Deutschland sollen dann die Politiker verantwortlich fühlen. Erledigen die das, so schimpft man über die Mietpreisbremse. Tja, die Mietpreisbremse dient dazu die Gier der sog. Elite zu bändigen, da diese Elite sich auch nur wie ein Homo homini lupus verhält.

Keiner mehr in diesem Land, der führen kann. Das ist der Preis der Moderne, ihrer funktionellen Differenzierung, die Individuen erzeugte, die nur als Individuum denken können.

Whatever, am Ende wird einer kommen, der führt. Weil wir alle nix mehr auf die Reihe bekommen und Führung fordern. Hier in diesem Blog, bei jedem Kommentar…eine Aneinanderreihung von Hilfeschreien…. Nur hilft die Mietpreisbremse eben nicht, sie schadet. Gegen knappes Angebot — das ist eine Lehre, die man sogar aus aus dem untergegangenen europäischen Sozialismus ziehen kann — hilft letztlich nichts als die Vergrösserung dieses Angebots.

Wenn dieser Kampf gewonnen ist, dann haben Mieter, Vermieter etc. Das wussten die Vordenker des Kampfes schon damals und das motiviert die heutigen Kämpfer immer noch. Die Reste der Gemeinschaft in D findet man zurzeit vielleicht noch in Vereinen.

Der Verlauf des Kampfes kann durch die freie Zuwanderung umgekehrt werden. Da ist es wie mit den Mieten, ideologisch motivierte Eingriffe in die Natur führen oft zu gegenteiligen Ergebnissen, deren Preis aber viel zu hoch ist. Da sind wir wieder bei den Preisen. Thorsten Haupts Das bezweifle ich. Das mussten sich die Leute der Cap Anamur anhören, jetzt Frontex u. Die Rahmenbedingungen müssen passen. Waa Sie vorschlagen, läuft doch gerade: Bauboom, an dem sich Wenige eine Goldene Nase verdienen und die Allgemeinheit draufzahlt.

Sei es durch Nachverdichtung vor der eigenen Haustür, sei es via Steuern. Nehme Ihre Zweifel zur Kenntnis: Wie würden Sie denn das Problem lösen, dass nun mal auf wenigen Quadratkilometern einiger deutscher Städte viele Menschen bezahlbaren Wohnraum suchen?

Ich sehe keine andere Möglichkeit als Bau. Und wenn der auch unbezahlbar wird, dann dient der Preis eben als Steuerungsinstrument. Von daher, lieber Don, bitte nicht auf alles schimpfen. Ich bin auch Mieter und alles hat 2 Seiten. Nicht jeder hat einen so sicheren Job oder sonstige Einkünfte, dass sich Wohneigentum lohnen würde. Auch wenn ich es mir seit langem leisten könnte, war die Situation immer viel zu unsicher dafür.

Und wenn Sie wie ich einmal unfreiwillig die Transformation vom pünktlich zahlenden, sich selten beschwerenden, geschätzten Mieter zum lästigen Sanierungshindernis durchgemacht hätten, verstünden auch Sie, warum es Mieterschutzgesetze gibt.

Was die 4 Wochen Urlaub betrifft, das ist bestenfalls nicht möglich, wenn Sie sich um alles selber kümmern. Insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen. Im übrigen ist jede Investition ein Risiko. Firmen gehen pleite, Aktien fallen zuweilen ins bodenlose, Gold kann gestohlen, konfisziert oder verboten werden, Papiergeld wird gerne mal entwertet Buchgeld sowieso , Ackerland gelegentlich vergemeinschaftet und für Immobilien bleiben Kriege, die Verslumung der Gegend oder ein paar sozialistisch anmutende Regelungen als Gefahr.

Die Mietpreisbremse ist wirklich das geringste Problem. Thorsten Haupts würde ich gar nicht lösen. Würde schauen, dass keine weitere Verstädterung stattfindet. Würde nicht weiter zubauen. Hier, südlich von München, gibt es auch Bedarf ohne Ende, es wird kaum neues Bauland ausgewiesen, weil die geldigen Einheimischen wollen nicht unbedingt Geld, sondern Lebensqualität erhalten.

Sind ja nicht blöd. Königsteiner Schlüssel ändern, keine Unterstützung für Migranten. Ich vertrete meine Interessen, wie gesagt, nicht die von Armutsflüchtlingen. Also, in Kurzform und überdeutlich: Lebensqualität so lange wie möglich erhalten, schrumpfende Bevölkerung nicht durch Bevölkerungserhaltungsmigration auffüllen, dann sinkt das Angebot, dann sinken die Preise.

Titel eingeben Don, Auszug aus ihrem Text: Der Drang in die Städte ist seit 20 Jahren kein Geheimnis mehr…. Wohnungsmärkte sind, wie alle Märkte zyklisch. Schweinezyklus sollte doch jedem ein Begriff sein. Steigen die Preise für Schweinefleisch , werden mehr Schweine gemästet, bis ein Überangebot besteht und die Preise wieder andere Richtung einschlagen.

Gilt auch fürden Wohnungsmarkt. Die Mieten im Bereich der Erstvermietungen, zum Teil aber auch bei den Wiedervermie- tungen sind seit einigen Jahren rückläufig bzw. Das mag für manche desolaten Regionen gelten, aber im Zentrum stehen Gebiete, die immer nur eine Richtung kannten: München hatte mal nach der New Economy zwei, drei Jahre der Stagnation, aber es ging nie runter.

Titel eingeben Don, das galt z. Die Immobiliengeschäfte liefen in den letzten Jahren schlecht. Seine eigene Luxusvilla mit Marmorböden und vergoldeten Badarmaturen wird morgen zwangsversteigert. Das nennt man Klumpenrisiko. Muss ja nicht Porsche sein Autoinvest kann, wenn man es richtig macht sinnvoll sein.

Hotel ist nochmal ein ganz anderes und hochriskantes Geschäft, das sah man ja auch bei den Jagdfeld-Fonds. Aber normal an normale Menschen vermieten, wenn es nah ist und keine hundert — das ist jetzt nicht so schwierig und riskant. Vermieten ist nur dann nicht riskant wenn man genügend Wohnungen hat, um das Risiko zu verteilen, was bei Ihnen, wenn ich das richtig verstanden habe, ja der Fall ist. Für den normalen, gutverdienenden Mittelstandsbürger, der eine, vielleicht zwei Wohnungen zum Vermieten kaufen könnte, ist das ein erhebliches Risiko, zumal bei sehr hohen Einstiegskosten Makler, Grunderwerbsteuer, Notar und der Schwierigkeit, die Kohle schnell wieder flüssig zu machen, wenn es denn mal nötig sein sollte.

Ab Wohnungen sieht das natürlich ganz anders aus, nur da kommt man ohne Erbschaft oder eigene Firma i. Zwar sind das letztlich nur Depotauszüge, aber wenn der Kapitalismus nicht völlig abgeschafft wird, sollte davon auch in 20 Jahren nochwas da sein. Ein Haus mag auf den ersten Blick solider erscheinen, ist aber auch nur solange etwas wert, solange der dahinterstehende Staat stabil existiert und das Eigentumsrecht im Zweifelsfall auch durchgesetzt werden kann.

Das, in dem ich 10 Jahre wohnte, hat der Eigentümer eines Tages der Stadt geschenkt, freiwillig und ganz ohne Druck. Socialismo o Muerte Die Deutschen müssen sich bis auf weiteres damit abfinden, mehrheitlich Dummköpfe zu sein. Jahrzehntelang beim Exportweltmeister hart gewerkelt und zu nichts gekommen? Das ist wirklich doof. Regen Sie sich nachträglich nicht auf, das war politisch so gewollt und Sie haben diese Politiker immer wieder gewählt.

Jahrzehntelang hat vor allem die SPD eine hinterfotzige Form der Klientelpolitik betrieben, wobei sie Mieter lieber regulativ weich bettete anstatt ihnen zu helfen, schnellstmöglich Eigentümer zu werden. Eigentümer würden das Wahlkreuz ab sofort woanders setzen, das war wohl der strategische Hintergedanke der SPD. Für die anderen ist es dagegen überaus vorteilhaft. Dumme Politik der vergangenen 50 Jahre nunmehr mit ebenso dummen sozialistischen Zwangsregularien korrigieren zu wollen, wird selbstverständlich nicht funktionieren, sondern fährt den Karren noch weiter in den Dreck.

Ja, so ist das. Wo viele eigentümer sind, steht R2G nicht gut da. Oder es geht so gut, dass man sich einen Grünen leisten kann, siehe BaWü.

Das ist dann aber Ökoluxus wie der eingeflogene Hummer aus der Karibik. Create, instead of living off the buying and selling of others. Durchschnittseinkommen in Deutschland für Berufstätige: Netto sind das ca. Kann man beobachten, wenn man will. So sieht es dann aber auch aus, in der Innenstadt. Kann man schon auf dem Killesberg beobachten…. Dass der Staat hier eingreift ist sinnvoll und notwendig, da der Staat in diesem Land überall eingreift.

Alles andere wäre eine andere Republik. Kann man fordern, wenn man den Preis zahlen will. Danke für den immer etwas anderen Blickwinkel Immer wieder schön etwas von Ihnen zu lesen: Es darf nur nohc diskutiert werden, was genehm ist. Der Don hat sie klar abgehängt! Österreich Sie sind leider auf dem Weg weg von Österreich. Schade, ihr Bayern wart doch immer nicht so zuwider und habt euch relativ angenehm verhalten.

In Wien bekommen sie ein Freund hat das eben gefunden, und zwar gar nicht schwer m2 im 3. Wer wenig Geld hat, kann um eine Kommunalwohnung ansuchen, die gibt es hier noch. Die sind freilich nicht so zentral und man wohnt vielleicht neben Anderssprachigen, aber so ist das eben.

Deshalb kommen bei uns die meisten Zuwanderer aus Deutschland. Dafür studiert halb Südtirol in München und während unsere Millionäre nach Salzburg ziehen, ziehen die Salzburger ins Chiemgau. Man darf nicht übersehen, die Region um München hat Vollbeschäftigung, während das in Wien weniger gut aussieht.

Parteibücher Das mit dem Parteibuch ist kein Gerücht, werter Don! Mein Chefdirigent gebürtiger Herzblutwiener unterhielt sich mit mir erst vor einigen Monaten über diese Thematik. Die Gscheidn besitzen deshalb beide Parteibücher, falls sich innerhalb des Filzes was verändern sollte.

Hätte mich auf eben jenes Modell beworben — Ansage der Stadt: Wegen mangelnder Nachfrage eingestampft. Ich hatte beinah 25 Jahre das Glück ohne Mieterhöhung in Berlin leben zu können. Wie gesagt, wenn die Bevölkerung beim Exportweltmeister kommt ja nicht von ungefähr, sondern von zu niedrigen Löhnen und Gehältern , hinweggentrifiziert wird, da nicht Eigentümer, ist das anzuprangern. Verdammt nochmal, ich will jetzt wissen WER immerfort die Mieten erhöht? Die Mieten steigen ja wohl nicht von allein.

Und ist es nicht sehr, sehr eigenartig, dass in diesem von so manchen geradezu gefeierten System das Grundbedürfnis nach Wohnen immer öfter zur Erpressung benutzt wird? Das Bisschen Betriebskostenabrechnung haben sie selbst gemacht. Nicht immer perfekt, aber immer ohne Konflikte. Leider sind die nun gestorben. Und die drei erbenden Kinder haben was gemacht?

Für manch schlichtere Seele wäre es ja völlig ausreichend, wenn die Linken oder die Feministinnen oder wenigstens die SPD schuld an den Mieterhöhungen wären. Nur sind die das eben offensichtlich nicht. Wo kommt sie her? Das ist keine gier, sondern Marktwirtschaft. Meine Familie hat sich einmal breitschlagen lassen, an eine Familie aus Osteuropa quasi zum sozialtarif zu vermieten.

Das führte dann zu wochenendlichen, unverschämten Anrufen, was man nun zu tun hätte, wenn man Ärger mit dem Mieterverein vermeiden wollte. Das war allen eine Lehre und seitdem werden die Preise so gestaltet, dass Gschwerrl erst gar keine Lust hat. Die wenig traumatisierten Schwarzafrikaner nebenan im Kolpinghaus werfen mir hier grinsend ihre Kippen vor die Füsse, statt 20 Mewter weiter in den Papierkorb.

Ich nehme gern tunesische Ingenieurinnen und Spanier, wenn ich einen guten eindruck habe. Sie müssen sich bei denen beschweren, die soziale Anwandlungen als Einladung zur Bereicherung betrachten. Ich denke, dass es kein Weg ist diesen systemischen Fehler irgendeiner ausländischen, mit womöglich realitätsfernen Forderungen auftretenden Familie anzuhängen.

Wie wahrscheinlich ist es, dass meine Vermieter irgendwelche, durch zu niedrige Mieten entstandenen Defizite mit ihrem Privatvermögen ausgeglichen haben könnten? Oder ist nicht viel mehr zu vermuten, dass schon diese für Berlin unfassbar niedrigen Mieten durchaus mehr als nur die Unkosten gedeckt haben, die für den Unterhalt der beiden Häuser entstehen?

Wieso, wenn diese Deckung also gesichert war, mussten dann bei den neuen Besitzern die Mieten steigen, wenn nicht aus Gier und Gewinnsucht? Man kann das natürlich Marktwirtschaft nennen. Soziale Marktwirtschaft ist es erkennbar seit langem nicht mehr. Irgendwelche Ausländer sind m. Irgendwelche Beispiel wird es immer geben. Aber die werden, anders ist das kaum vorstellbar, als Schuldige herhalten müssen. Wessen Geschäft man damit betreibt, wird jeder selbst herausfinden müssen.

Aber sicher auch nicht so recht wollen. Wie sagte Sloterdijk im Cicero? Frau Merkel würde noch Gelegenheit bekommen, über den Sinn von Grenzen nachzudenken. Dieses Nachdenken ist mittlerweile sehr dringlich geworden. Vielleicht dass die anstehende Wahl das Nachdenken und Handeln beschleunigt? Allerdings sind dafür so recht noch keine Anzeichhen zu sehen. Da gibt es dann aber immer noch die Wähler. Und da habe ich dann wiederum schwere Zweifel. Es wird mitgenommen, was gerade noch so unter dem Radar eines Staatsanwaltes und Richters mitgenommen werden kann.

Grigorij wenn man über Jahrzehnte wenig Miete zahlt, sollte es doch möglich sein, selbst Eigentum zu erwerben. Sie vergessen, dass Eigentum als Altersvorsorge oft teilweise kreditfinanziert erworben wird und die mtl.

Raten befriedigt werden müssen. Wogegen wirklich etwas zu sagen ist, dass ganze Wohnblöcke, die ehem. Deutsche Annington verkauft werden, die die Häuser erst verkommen lassen, dann entweder weiterverkaufen oder sanieren. Wie komme Sie zu Ihrem ersten Satz? Dieser Zustand, sollte man zumindest annehmen, muss ja doch Gründe haben.

Und zwar sehr ernste. Obs wirklich nur an der Faulheit der vermögenslosen Menschen liegt? Oder an der individuellen Unfähigkeit zum Sparen und Anlegen Also dann andere arbeiten zu lassen. Manche glauben das allen Ernstes.

Kenerlei, geringes oder negatives Vermögen. Da gibt es also auch Unterschiede, und es kommt auf den Einzelfall an. Es gibt da beispielsweise einen Typen, der zwar arbeiten könnte, wo er herkommt, aber lieber durch die Welt reist und schlechte Bilder von Migranten macht und sich das auch crowdfunden lässt. So ist das dann eben. Dass sind die bunten Gestalten, die jede Gesellschaft geradezu braucht. Nicht mal Sie sich selbst.

Die sicher noch viel skurrileren Existenzen unter den Vermögenden dieses Landes sollte man so wenig verallgemeinern wie diesen Zugewanderten Vermögenslosen. Die Frage, wer oder was diese, m. Diese beobachten und erleiden?! Sie können mir glauben, dass mir die ganze Situation auch nicht ganz geheuer ist.

Aber seit dem Fall der Mauer und vor allem der Art, wie dieser Fall organisiert und ausgenutzt wurde, ist mir völlig klar, dass es ohne neue schwere Verwerfungen nicht abgehen wird. Ich hätte gern einen anderen Kapitän auf der Brücke. Sehe ich mir allerdings dann so die Mannschaften an…. Isch bin ein Bär Landei Ich bin in der Stadt aufgewachsen, habe fast 10 Jahre in Paris gewohnt und wohne jetzt in Bayern mitten im Grünen. ÖPNV jeweils das Doppelte.

Trotzdem bringen mich privat keine 10 Pferde mehr in die Stadt. Das fängt damit an, das man die Hälfte seiner Zeit irgendwo im Stau steht, dann keinen Parkplatz findet, dann von den in Zweiertrupps patrouillierenden Polizeppen einen 50er-Zettel angeklebt bekommt, während man gerade versucht, Kleingeld für den Parkautomaten zu wechseln im Umkreis von m haben alle Geschäfte ein Schild im Fenster: Fährt man in München dann mit der Strassenbahn, sucht man ersteinmal an der Haltestelle den Fahrkartenautomaten.

Der schaut einen nichtmal an, zeigt nur mit dem Finger nach hinten. Dort erblickt man einen Fahrkartenautomaten. Der braucht natürlich Kleingeld, welches man aber gerade im Parkautomaten versenkt hat. Fahrgäste,die man nach Wechselgeld fragt, schauen alle so komisch weg, oder sagen etwas, das wie: Der Ernsteste von allen schaut einen streng an und sagt: Während man noch mit den Achseln zuckt, langt er plötzlich zu und schon ist man den Fünfziger los, den man gerade wechseln wollte.

Jetzt verspürt man das dringende Bedürfnis nach einem Bankautomaten. Man steigt am Bahnhof aus und fasst in die Hosentasche, in der sich der Geldbeutel befindet.

Da spricht einen schon ein ehemalig weibliches Drogenwrack ohne Zähne an und offeriert ihre Dienste, für die sie zugegebenerweise keine Zähne benötigt. Bei dem Gorilla ein paar Meter dahinter, der sich mit dem Springmesser gelangweilt das Schwarze aus den Fingernägeln puhlt, weiss man nicht, ob es ihr Dealer ist oder ihr Zuhälter oder vielleicht beides.

Oder aber sie schuldet ihm noch 20 Euro und er wartet darauf, dass sie das endlich in der Kasse hat Zufällig hat sie heute Sonderangebote: Bei den drei Jungs daneben, die einen so unauffällig von der Seite anschauen und Lippenlesen zu üben scheinen, wobei die wortlosen Worte nach meinem Dafürhalten: Schön macht ein junger Bengel einen Kussmund und flüstert: Flucht Die rumänische Kinderbande, die einen beim Herausgehen von rechts, links, unten und ganz unten anstupst, hat heute übrigens Pech.

Weil man ja bekanntlicherweise den Geldbeutel festhält, können sie einem nur das Handy ziehen, weil man rechts keine Hand mehr frei hat. Der zweite ist Mormone und der dritte von Scientology. So läuft man halt die 45 km nach Hause, wo die Ehefrau sofort die Scheidung einreicht, weil man ihr aus München nichts mitgebracht hat und auf Herausgabe der Luxuslimousine klagt, die sich aktuell gerade auf dem Sicherstellungshof der Münchner Polizei befindet, nachdem der Besitzer des übrigens stark beschädigten PKWs nein, die gelben Kratzspuren sind nicht vom ADAC mehrere Stunden lang das Parkentgelt nicht entrichtet hat.

Und nie wieder gehe ich in die Stadt. Ich kenne den Hauptbahnhof recht gut und er hat sich nicht zu seinem Besseren verwandelt, man muss das leider zugeben. Treffer mitten ins Ziel! Thomas Marx Oft ist Satire Wirklichkeit. Noch öfter ist jedoch die Wirklichkeit reinste Satire.

Soisses Danke für die schöne Satire, leider ist das die Wirklichkeit, bis auf den Panda, der kam erst zehn Jahre später auf den Markt um dann tatsächlich 23 Jahre produziert zu werden. Wenn sie mal ein wenig Zeit haben können sie auch schön die muslimische Prostitution am HBF beobachten, die läuft subtiler und tritt nicht so offen zu Tage.

Mit ihm und Koffer zur Bayerstrasse, wo man zu Minutenbordellpreisen parken kann. Und dann zu meinem Dorf im Oberland. Zurück bringe ich ihn mit dem Auto. Annoying to no end Niemand will diese Sch…-Möblierung haben, niemand. Am Ende ist man noch die Kaution für den uniformen Dreck los.

Enteignung des Mietenden auf die besondere Art: Alles gehört nur noch Firmen, die ihren geschmacklosen Mist dort hineinstellen, und der Mieter muss zahlen und hat nicht mal mehr ein Recht auf seinen eigenen Geschmack. Das sollte verboten werden. Ich kann Ihnen aus meiner eigenen erfahrung erzählen, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist. Diverse grosse firmen haben keine Lust auf diese Abzocke ihrer mobilen Mitarbeiter und betreiben dieses Geschäft inzwischen selbst.

Titel eingeben Herr Oberläner, Sie schreiben: Wir haben doch wahrlich genug Verbote, überall greift der Staat, die Politik ein. Freie , liberale Märkte, die alles besser regeln können, Fehlanzeige, tritt kaum noch jemand für ein. Die moblierte Vermietung ist auch eine Ausweichreaktion, Sie belommen in diesem Bereich, der zwar noch den Namen Markt -Wohnungsmarkt trägt, aber keiner ist, ist alles reguliert, unter normalen Umständen, ohne langwierige Gerichtsverhandlungen, keinen Mieter aus der Wohnung, ob der Mieter, Rückstände hat, die Wohnung runtergewirtschaftet hat, interessiert in der Regel nicht.

Ich kenne eine Ärtzin aus Peru, die in Berlin eine Wohnung mobliert vermietet. Früher gab es billige Altbauwohnungen, da mussten sie, wenn sie die Wohnung haben wollten, irrsinnigen Abstand für runtergerutschen Kram an den Altmieter zahlen, dafür hat er sie dann als Nachmieter angegeben. War dies im Sinne des Erfinders? Einspruch Ich habe ja nichts gegen private Vermieter gesagt, die sich auch gegen Ruin schützen müssen, FJ45, aber dass Firmen reihenweise Wohnungen aufkaufen und somit zu einer indirekten Enteignung der Mittelschicht beitragen, gehört tatsächlich in eine Diskussion.

Weder kann sich so ein Mieter etwas noch zur Seite legen für Eigentum, noch kann die Mittelschicht bei solchen Auswüchsen noch etwas kaufen. Nichts hat sich für sie in den vergangenen acht Jahren getan. Don redet hier von der Enge unten. Die Enge unten ist nur ein Teil des Problems. Deswegen muss man für die Mittelschicht einiges leichter machen.

Es geht auch ohne Verbote. Steuererleichterungen für Paare oder Familien, sehr hohe Steuern dagegen auf Immobilienbesitz ab zwei drei Immo oder so, damit das unattraktiv wird.

Ab dem dritten oder auch vierten on your own. Dies schonend polierte Rotationsellipsoid wurde dem Marmorsteinbruch in Fantiscritti in den Apuanischen Alpen entnommen. Erzeugung solch köstlicher Reliquien benötigen eine Sprengstoffmenge von ca.

Einer meiner Vorfahren war Steuereintreiber mit fürstlichem Privileg zwischen Franken und der Oberpfalz. So ist es Bürokratisch-sozialistische Regelungen führen genau da hin. Den Makler müssten Vermieter selbst bezahlen So sehr ich Ihre Ausführungen sonst schätze, und so Recht Sie haben bezüglich der Mietpreisbremse, aber die Maklerregelung war überfällig und gehört zu den wenigen guten Taten dieser Regierung.

Der Makler a bedarf keinerlei formaler Qualifikation, b lebt davon, Käufer und Verkäufer zu verar…, weil er c i. Dabei tut er sehr wichtig und sieht sich unabdinglich. Dem Verkäufer erzählt der Makler i.

Dem unbedarften Käufer lügt er das Blaue vom Himmel runter. Dann war da noch der Typ in München, der zu Zeiten des Internet-Boom 3 Monatsmieten-Extra schwarz von einem Kumpel nahm, oder die Sanierungsgesellschaft, die ihr eigenes Haus selber vermarkelte ein weiterer Kumpel hat das Geld später eingeklagt u.

Die Geschichten sind endlos. Dass Makler heute ein Führungszeugnis brauchen wie ein Waffenbesitzer sagt eigentlich alles über den Berufsstand. Wenn die per Gesetz jetzt verpflichtet werden, mit der Seite zu handeln, die ihnen nicht völlig machtlos gegenübersteht, kann das für die Transparenz am Markt nur gut sein und drückt letztlich die Kosten im Interesse aller, auch der Vermieter.

Denn der Makler stellt das schon lange nicht mehr im Netz. Der hört sich Ihre Bedürfnisse an und sucht Ihnen was raus. Und dann zahlen wieder Sie. Was sie heute noch an Maklerangeboten in München finden, ist so krass überteuert, dass die paar Euro Provision banal sind.

Sie kennen Wohnungsvermieter, die zu dumm sind, dies in die Miete einzuberechnen? Man sollte genug Erfahrung haben um beurteilen zu können, wie lange die durchschnittliche Vermietdauer je Mieter dauert.

Frohe Ostern Frohe Ostern allerseits! Das Wetter spielt nun gar nicht mit. Also schätze sich jeder glücklich, der sich in seinen vier Wänden wohl fühlt. Dafür habe ich günstig ein Rennrad in Bad Homburg ersteigert — einen wunderbar erhaltenen Jugendtraum.

Das Wetter ist wunderbar Die Luft ist schön frisch und feucht. Die Familien machen es sich zuhause schön. Verschwindet, auch durch Wording. Ich hab das Pamphlet mal quergelesen. Eine schöne Handlungsempfehlung an Vermieter, gewisse Worte und Dinge zu vermeiden, wenn man ans Ziel den eigenen Besitz mindestens kostendeckend an die Geschlechter aller Art zu vermieten kommen möchte.

Ich wollte das eh nochmal komplett verwenden. Aber vorher habe ich da noch etwas anderes — ein Skandal bei den Trögen für die gekommenen Schweine. Sie können sich noch gar nicht verständigen.

Der Grund ist nicht zu übersehen: Jede hat ein Baby auf dem Arm. Deshalb wurden sie vorerst vom Integrationskurs befreit. Einige sind schon wieder schwanger. Ein definitiv nicht zu schlagendes Programm unserer Regierung gegen Vergreisung und Leerstand auf dem Lande. Nur mit dem kleinen Makel, dass die allseits gebeutelten Mieter das auch noch zahlen. Nach dem Strohholm greifen Nachdem die Karre mit dem Verscherbeln und Verkommenlassen von staatlichem Wohneigentum, verschnarchter Bauland- und Siedlungsplanung, mit ungenügendem Nachbau, mit unsinnigen Bauvorschriften und Mietpreisbremse, so richtig in den Dreck gefahren wurde, schauen sich die dafür Verantwortlichen nach Sündenböcken um, an denen sich der wachsende Volkszorn abreagieren möge.

Holm gibt da als Kompassnadel schon mal die Richtung vor. Anderswo denken Grüne laut über Zwangsvermietungen an Flüchtlinge nach. Die Zeit hat übrigens ganz offen empfohlen, dass man als Immobilienbesitzer die AfD wählen sollte. Einer meinte, das sei nicht so schlimm, es hätte doch nach dem Krieg auch geklappt.

Wenn ich an die Schilderungen meiner Eltern denke, erwiderte ich ihm, will ich mir das erst gar nicht vorstellen, und es waren damals christliche Landsleute. Eben, war seine Antwort, gerade die Christen sein aufgerufen zu helfen, da die Eltern von Jesus selbst auf der Flucht waren. Aber dass die Zwangsbelegung jetzt so schnell öffentlich diskutiert wird, hätte ich nie für möglich gehalten. Sehr schönes Beispiel Ich wohne in einem Jahre alten Haus, es sind hier schon so viele gestorben, und zwar richtig an echten Seuchen und nicht nur an Altersschwäche, da macht das nichts mehr aus.

Draghis billiges Geld und der überhitzter Immobilienmarkt, das ist Zündstoff für unsere Gesellschaft. Naja, überhitzt ist der Markt nur in einigen Vierteln — schauen Sie sich mal die Preise in Coburg auch Bayern an, da können Sie für wenig Geld herrschaftlich residieren. An der Überlastung von München sind aber viele schuld — man könnte auch Teile der Unis, der Staatsverwaltung etc. Dem steht entgegen, dass Städte zum Wachstum verdammt sind.

Wie will man sonst im globalen Städteranking bestehen. Und überhaupt Dezentralisierung in Zeiten des Internet, will niemand und macht auch das Gesellschaftsdesign unnötig schwer. Es wäre auch leicht, Dienstleister aus ländlichen Gegenden zu bevorzugen.

Und Wachstum ist nichts, wenn die Falschen kommen, siehe:. Draghonische Maasnahmen es hat auch was Gutes. Ich habe gerade umgeschuldet und niedrige Zinssätze für die nächsten Jahre bekommen.

Schon vor 10 Jahren war es nicht mehr möglich, straffrei zu bauen. In Hessisch Sibirien ist es eher umgekehrt, da sinken die Preise, aber so war es schon immer mit Angebot und Nachfrage. Das Schwanken von Preisen je nach Nachfrage macht die "Mietpreisbremse" ja so unverständlich.

Denn für schnell wachsende Zuzugsgebiete Berlin besteht mittelfristig die einzige Chance darin, den Zuzug abzubremsen oder zu beenden.

Und das geht am ehesten über den Preis. Und letztlich sind schnell steigende Mieten ein regional ziemlich begrenztes Problem, unter dem in Deutschland wenige Städte leiden Berlin, Frankfurt, München.

Ich dachte Medizinstudenten der Bundeswehr wohnen in Kasernen. Ich verstehe das gar nicht. Wenn man die Studiengebühren stärker anheben würde müsste die Nachfrage nach Studentenschlafräumen doch abnehmen. Wer einen Studienplatz anbietet sich also einen Studenten hält , muss auch einen Parkplatz und eine Wohnung zur Verfügung stellen oder mit anderen Worten für eine artgerechte Haltung sorgen. Das macht man bei Legehennen ja auch und auf den outpttputtputt kommt es ja an.

Das würde auch die Studienqualität verbessern wenn man davon ausgeht das ein Zusammenhang von Qualität und Zahl der Studenten je Hochschullehrer besteht. Ich finde die Strategie grundsätzlich nicht schlecht, die Bundesregierung hat kein Interesse daran das es der Unterschicht gut geht, man traut sich nur nicht das offen zu kommunizieren. Die Unterschicht soll ja nicht in München leben sondern da nur arbeiten vermute ich. Das Herr Don A. Merkel oder Frau Dr. Eine Frage hätte ich noch: Die in letzter Zeit beliebt gewordenen börsennotierten Immobilienunternehmen gehören nicht zufällig auch zu den Anbietern und welche Aktien sind noch nicht überbewertet?

Die Entwicklung der Margarineindustrie am unteren Niederrhein. Die Margarineindustrie soll ganz begeistert gewesen sein und hat ist nicht Müde geworden immer mehr Wasser in immer hochpreisigerer Margarine unterzubringen.

Wo der Margarinepreis wohl liegen würden wäre sie Chefin von Unilever geworden? Die Duz-Doktorin, unter Sozialdemokraten so üblich. Warum haben Sie eigentlich ihren Doktor gemacht? Als ich das Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium gemacht habe, war ich 23 Jahre alt. Dann habe ich mir überlegt, dass ich eigentlich gar nicht in den Schuldienst möchte. Da lag es für mich nahe, den Doktor zu machen, damit mein Abschluss nach irgendetwas aussieht, damit ich mich also irgendwo anders bewerben konnte.

Meine Mitarbeiter in meinem Klever Büro sagen aus Scherz zu mir: Wir duzen uns aber, das ist ja unter Sozialdemokraten so üblich.

Ich habe übrigens nie Wert darauf gelegt, mit dem Doktortitel angesprochen zu werden. Aber auf Wahlplakaten werben Sie mit ihrem Doktortitel, dort steht immer: Im Laufe der Jahre ist das zu einem Merkmal geworden. Es hat sich bei den Leuten so eingeprägt, viele sprechen mich auch genau so an: Frau Doktor Barbara Hendricks.

Beides ist für mich völlig in Ordnung. Ob sie ihren Doktor wirklich selber gemacht hat? Ich dachte immer promoviert, also vorwärtsbewegt, wird man von anderen und erhält dann von diesen Leuten auch die Erlaubnis zum führen eines Titels. Hat die Universität die Dr. Göbbels befördert hat eigentlich noch das Promotionsrecht?

Man kann es auch anders sehen. Natürlich bin ich als ehemaliger staatlich examinierter Fachkrankenpfleger i. Beide, so sollte man meinen, haben es im Alltag mit Erwachsenen zu tun die sich wehren könn t en. Ich muss zugeben das es sich ggf aber doch um Unzucht mit Abhängigen handelt. Das führt jetzt zu weit, ich wollte noch auf den Maulkorb erlass kommern und und und. Sein Doktorvater war der jüdische Professor Freiherr von Waldberg. Hohe Preise sind immer Folge mangelnden und differenzierten Angebots.

Dieses zu verbessern braucht es keine populistischen Parolen, sondern die langfristig langer als eine Kadenz verfolgte Herstellung förderlicher Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau als ganzen, also nicht unbedingt per Durchprügelung exorbitanter Styroporisierungs-, Brandschutz- und Hufeisennasenschutzauflagen.

Apropos staatliche Förderung von dies und jenem: Alle Staatsangestellten und -beamte sogar grüne! Das sicherte den Produzenten Gewinne, den Gewerkschaften Arbeitsplätze, den Bürgern indessen minimale Odor- und Schadstoffbelästigung durch den sakrosankten Staat als solchen.

Aber, Ihnen immer wieder grundsätzlich für die Vertretung der Meinungsfreiheit gedankt. Eine tiefe Glaubensdifferenz öffnet sich aber zum Verständnis der Immobilie an sich. Wuchs man in den sowjetischen Zonen des Sozialismus auf, keimte der Glauben an die eigene Immobilie kaum: Selbst für die, die sich ein Haus gebaut hatten; denn Wohnraum Baumaterialien, Schlagbohrmaschinen… an sich gab es nie ausreichend. Honecker wollte die seit verschleppte Wohnungsfrage bis lösen…Dialektik…was er dann über die Wiedervereinigung auch tat.

Da ihm das Erwischtwerden peinlich war, schob er plötzlich politische Gründen vor die Dusche. Am Ende reiste er in die DDR zurück. Freilich, auch ich nähere mich dem Kinderglauben an die Immobilie, wenn auch ziemlich verspätet, auf dem Kleingarten-Schrebergang an. Und, der Stress geht los: Macht die Stadt demnächst Bauland draus? Das Bundeskleingartengesetz wird mich nicht schützen. Auswandern war übrigens, wenn man einmal schon freigekauft wurde, nie eine Alternative.

Seine Mietpreisbremse und die Wohnungsnot wird nicht das Ende des politischen Prozesses sein. Erschrocken bin ich eher über das demokratietheoretische Pack insgesamt. Juni Da gebe ich Ihnen durchaus Recht, es ist eine Frage der Sozialisation, wie man zum Erwerb einer, oder auch spekulativ gesehen, mehrerer Immobilien steht. In Bezug auf die Kleingartensache, da können Sie mitunter Jahrzehnte warten, bis das mal Bauland wird. Und die Verwaltung des Grundstücks kostet nur und wirft keinen oder kaum Ertrag ab.

Wer tut sich das an? Und die, die das gemacht haben, die sollen dann auch die Früchte ernten. Und der von Steuergeldern zwangsfinanzierte und überalimentierte Staatsfunk, der all diese Segnungen in den allerhöchsten Tönen Prantl-Dur anpreist, wäre schon lange durch zivilen Ungehorsam oderwasauchimmer in die finanzielle Unabhängigkeit entlassen. Ich selbst habe im Speckgürtel Stgt noch kurz vor der finalen Aufblähung des Immobilienpreisballons im Jahr für K was kleines schickes neues gekauft mit Terrasse und Gemeinschaftsgarten.

Ich selbst habe in den letzten Jahren meine Erfahrungen auf diesem Gebiet als Wohnungssuchender gesammelt. War die Lage auf dem Wohnungsmarkt vor einigen Jahren durch politische Versäumnisse u. Während der letzten Wohnungssuche fand ich einen ziemlich leeren und teuren Marktplatz vor. Im Gespräch mit anderen Wohnungssuchenden sowie Vermietern Anfang kam unweigerlich auch immer wieder das Thema der Zuwanderung auf. Die Lage war schon angespannt und hat sich Anfang vielleicht der Zeitpunkt, zu dem abertausende Zuwanderer aus den Unterkünften auf den freien Wohnungsmarkt trafen?

Das hat die Politik entweder von Anfang an nicht bedacht? Diese Befürchtung hatte ich im Übrigen schon als Forenteilnehmer geäussert. Wenn mehr Bewerber auf den Wohnungsmarkt drängen, muss auch mehr Wohnraum geschaffen werden, ansonsten werden wir mehr Obdachlose haben. An alle, die mich jetzt wieder aus Reflex der Fremdenfeindlichkeit zichtigen wollen: Dann würde ich den Umkehrschluss fordern: Das Feld der Bewerber durch bessere Prüfung der Asylgründe klein zu halten, wobei…gebaut werden muss ohnehin, der alte Mangel in zu vielen Gebieten besteht dann immer noch.

Und komme mir jetzt keiner mit genügend freiem Wohnraum in der Uckermark oder ähnlichem — das ist ein anderes Thema: Hier geht es um die Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeitsplatz. Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich daher einige Parteien auf Landes- sowie Bundesebene angeschrieben, um zu hinterfragen, welche politischen Massnahmen angedacht sind, um dem entgegenzusteuern.

Ob Sie nun mit mir übereinstimmen oder nicht — Ich kann nur allen künftigen Wohnungssuchen raten, jetzt mit ihrer Stimme auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Ihnen, Herr Alphonso, und auch allen anderen Vermietern sei natürlich die Vermietung Ihres Wohnraums zu vernünftigen Preisen vergönnt aber keine Bange….

Nein, sie können das gerne so sagen: Migration in diesem Umfang macht in der unteren Hälfte des Mietmarktes alles kaputt. Und die Migranten sind jetzt weiss Gott nicht ohne Anspuchsdenken, ganz im Gegenteil.

Es ist ein Problem. In Berlin geht man das an, indem jede 6. Ich glaube, diese Vorsicht ist unbegründet. Die Realität hat inzwischen auch solche Reflex-Hinschreiber eingeholt. Es gibt zahlreiche Internetnachweise, dass Obdachlosenheime mit Flüchtlingen belegt wurden und die Obdachlosen sehen konnten, wo sie bleiben.

Mietspiegel 30 qm — 15,80 Euro 60 qm — 10,67 Euro qm — 11,08 Euro Ergibt rechnerisch 12,31 Euro pro qm. Internetseite der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft, Mieten der ersten 5 angebotenen Wohnungen: Ich hab vor 30 Jahren selbst mal einige Tage bei diesem Scheinheiligenverein gearbeitet; auch damals schon lagen die Mieten deutlich über dem Durchschnitt. Es ist alles erlaubt: Und bei Wohnungen ab qm darf sogar der Partner mit einziehen ;-.

Niemals an Juristen oder Lehrer! Dann rechnet sich auch eine vergleichsweise günstige Miete. Diese dient auch dazu, dass keine Mietausfälle auftreten. Und man sollte auch nur in der Stadt was vermieten, in der man auch wohnt, also die Verhältnisse kennt und schnell vor Ort ist. Den 15 mm starken rechteckigen Deckel mit drei Bohrungen und einem breiten Rand aus starkem Eisenblech für das Gehäuse halb Holz, halb Blech des Zündapparates.

Für die andere Uhr war dies nicht notwendig. Dort habe ich es ohne Löten gut festmachen können. Den Flacheisenrahmen um die Granathülse mit 3 Bohrungen, einer davon ein Gewinde. Eine Reihe von kleineren Schrauben habe ich in einem Schraubenspezialgeschäft in der Nähe des Viktualienmarktes Name und genaue Lage des Geschäfts sind mir nicht mehr bekannt zum ungefähren Preis von ca.

Der Sicherheit halber, d. Dort habe ich auch in die Öffnungen der beiden Uhrengewichte je ein inneres Gewinde schneiden lassen. Preis nicht mehr erinnerlich. Name nicht mehr erinnerlich. Neben dem Haus befindet sich ein Kassenschrankgeschäft. Dorthin hatte mich Wechsler geschickt, da er kein so starkes Rundeisen hatte, wie ich es für diesen Zweck brauchte. In der Fabrik wurde ich ebenso wenig wie in sonstigen Geschäften, in denen ich irgendein Teil kaufte, gefragt, zu was ich dies benötige.

Für das Roheisen habe ich ungefähr RM 1,30 bezahlt. Niederhofer wird im Protokoll zwar namentlich nicht genannt, er ist aber sicher mit der "Dreherei und Schlosserei in der Nähe der Baaderstr. Bei den Vernehmungen im Nov. Nach seinen eigenen Angaben wurde er erst im Jahre verhaftet SZ v. Die Bohrungen in den Deckeln der Granathülse und den beiden Uhrengewichten für die Sprengkapseln habe ich mit der Bohrwinde selbst gefertigt.

Das Gehäuse für den Zündapparat, bestehend aus einer Holzrinne als unterer Teil und einem Blechdeckel als oberen Teil habe ich aus eigenem Holz bzw. Resten des Türblechs selbst gefertigt. Auch alle anderen, sonst für meinen Apparat benötigten Teile habe ich selbst gebaut.

Ich musste dafür nichts bezahlen. Schreinermeister Brög, der allein arbeitet, hatte gerade in dieser Zeit einen schweren Schrank anzufertigen.

Dabei, besonders beim Ab- und Aufbauen der einzelnen schweren Teile, habe ich ihm immer geholfen. Auch beim Abliefern des Schrankes beim Auftraggeber war ich behilflich. Eine besondere Freundschaft hat mich mit Brög, den ich vorher nicht kannte, nicht verbunden. Er war ein guter Mann und sehr entgegenkommend. November, hatte ich ja sogar bei ihm meine Sachen in seiner Werkstatt kostenlos untergestellt und auch einige Nächte in der Werkstatt geschlafen, d.

Brög hat mich natürlich im Laufe der Zeit öfter gefragt, an was ich denn arbeite oder zu was ich denn das eine oder das andere brauche. Ich sagte ihm immer, das gäbe eine Erfindung. Auf seine weiteren Fragen sagte ich ihm, das sei vorerst geheim.

Auf eine spätere Frage von Brög, ob das, was ich mache, denn so ein Uhrwerk gäbe, das morgens beim Wecken gleichzeitig auch das Licht anzünde, sagte ich: Von da aus begab ich mich auf dem hinteren Treppenaufgang auf die Galerie.

Es war dies gegen 22 oder 23 Uhr. Lichter haben seinerzeit im Saal nicht gebrannt. Personen waren dort nicht anwesend. Dort hatte ich meinen Holzkoffer, in dem bis dahin in Doppelboden und Geheimfächern immer noch Sprengstoff usw. In dem Lagerraum war seinerzeit niemand anwesend.

Es war dies nach Arbeitsschluss erfolgt. Ich hatte einen Schlüssel zu dem Lagerraum im Besitz, den mir Brög bei der Hinterstellung meiner Sachen ohne Verlangen ausgehändigt hatte. Diesen Schlüssel gab ich an Brög erst am 6. Auch beim Wegtragen des Koffers wurde ich von niemandem beobachtet.

Auf der Galerie des Bürgerbräukeller-Saales öffnete ich auf die übliche Weise und unter dem Schein meiner mit blauem Taschentuch verhängten Taschenlampe die Tür zu dem von mir geschaffenen Hohlraum. In die hinterste Ecke dieses Hohlraumes siehe Zeichnung 3 legte ich zuerst die Granathülse, um die ich bereits zu Hause schon auch den Bandeisenrahmen gezogen hatte.

Auf der Granathülse hatte ich auch bereits zu Hause schon mit einem Blechstreifen nicht eingezeichnet eines der gefüllten Uhrengewichte befestigt, so dass dieser zweite Sprengstoffbehälter auf der Granathülse lag. Mittels des Flacheisens mit 2 Schraubbolzen und Muttern und der Gewindeschraube war auch bereits durch die Blechstreifen der viereckige Deckel mit breitem Aufsteckrahmen des Zündapparatgehäuses festgemacht.

Als weiteres Stück fügte ich dann das Gesamtgehäuse des Zündapparates durch Einstecken der Holzrinne samt Blechdeckel in den Aufsteckrahmen ein.

Dann legte ich, wie eingezeichnet, das zweite gefüllte Uhrengewicht lose neben die anderen Sprengstoffbehälter auf den Boden des Hohlraumes. Die Schlagbolzenvorrichtung, die ich Zündvorrichtung nenne, war natürlich gespannt und über die Hebel R und P durch den Bolzen N festgehalten.

Die Arbeiten an diesem Abend nahmen ungefähr 2 Stunden in Anspruch. Die weitere Nacht verbrachte ich im Bürgerbräu-Saal in meinem alten Versteck. Den Saal habe ich am nächsten Tage gegen 6. Ich verbrachte die Nacht deswegen im Bürgerbräukeller, da ich den Lagerraum des Brög infolge des dort versperrten Durchganges nicht mehr hätte betreten können. Den Koffer trug ich wieder bei mir. Auch bei meiner Rückkehr in den Lagerraum blieb ich unbeobachtet.

Die Werkstatt musste ich nicht passieren, um in den Lagerraum zu gelangen. Das übrig gebliebene Schwarzpulver, das in die Behälter nicht hineingegangen war, meinen gesamten Vorrat Stück Sprengpatronen sowie den Rest ca.

Jeweils einige Patronen, einige Kapseln und Gewehrmunition hatte ich der Sicherheit halber in Zeitungspapier eingewickelt und so in den Koffer gelegt. Auf der Galerie des Saales öffnete ich wieder die von mir geschaffene Tür, schob zuerst einige Päckchen der Schwarzpulvertabletten in einen Hohlraum unter dem Zündapparat, dann legte ich die Sprengkapseln in den Zwischenraum der Granathülse und der Wand und zum Schluss füllte ich den ganzen übrigen hinteren Raum der Höhle mit den Sprengpatronen samt der restlichen Gewehrmunition aus.

Da ich von vornherein wusste, dass es mir nicht gelingen würde, diesen hinteren Hohlraum mit der Hand zu füllen, hatte ich schon vorher aus Holz eine ungefähr 50 cm lange löffelartige Zange selbst gefertigt.

Auch dies geschah in der Werkstatt des Brög. Zur Zeit der Anfertigung und vor der Benutzung hat Brög diese Zange nicht gesehen, höchstens vielleicht nachher, da ich sie nach Gebrauch in der Werkstatt habe liegen lassen, wo sie vielleicht heute noch liegt.

Mit dieser Zange gelang es mir, auch den kleinsten und letzten Hohlraum im hinteren Teil der Höhle auch mit Sprengpatronen auszufüllen. Inzwischen hatte ich bereits am Abend des 2. November es dürfte vielleicht um 20 Uhr gewesen sein die beiden Uhren auf genaue Uhrzeit gebracht und in Gang gesetzt. Es war nicht erforderlich, die Uhren etwa um dieselbe Stundenzeit in Gang zu setzen, zu der sie sechs Tage später den Zündmechanismus auslösen sollten.

Da der Anschlag C ein für allemal so auf dem Kammrad montiert war, dass bei einer Übereinstimmung meiner Uhren mit der Normaluhrzeit eine Zündung überhaupt nur entweder um 9. Die Nacht vom 2. Hier blieb ich unbeobachtet. Nachdem ich aber in den Saal nicht gelangen konnte, der von mir benutzte rückwärtige Eingang war an diesem Abend verschlossen, und nachdem mir ein Übernachten auch in dem Lagerraum des Brög wegen des nachts abgesperrten Durchganges nicht möglich war, blieb ich nachts im Garten des Bürgerbräukellers, wo ich mich unter einem Dach, wo die Bierfässer gelagert werden, aufhielt.

Zu Hause versicherte ich mich davon, dass an der Uhr nichts verrückt war. Nachdem mir bekannt war, dass an diesem Abend, es war ein Samstag, in dem Saal eine Tanzveranstaltung stattfindet, habe ich den Bürgerbräukeller von der Rosenheimer Str. Ich nahm auf der Galerie Platz, in der Nähe des Musikpodiums, und sah von dort aus der Tanzveranstaltung zu.

Gesellschaft hatte ich nicht. Bei Schluss der Tanzveranstaltung, es war dies am 5. Durch ein noch etwa halbstündiges Warten habe ich mich davon vergewissert, dass sich tatsächlich niemand mehr im Saale befand. Ich wollte sodann in die Säule die Uhren einbauen, musste aber feststellen, dass der Vorraum, wo das Gehäuse eingesetzt werden sollte, zu schmal war.

Trotzdem ich den Vorraum weiter ausgebrochen hatte, gelang es mir nicht, das Uhrgehäuse einzusetzen. Ich habe deshalb die Tür wieder geschlossen, verpackte wiederum meine Uhr und wartete in meinem Versteck den Taganbruch ab.

Den Saal habe ich in der Frühe durch den seitlichen Notausgang bei der Küche, der inzwischen aufgesperrt worden war, verlassen. Dort habe ich die rückwärtigen Ecken des Uhrenkastens durch Absägen und Abraspeln abgerundet, meiner Schätzung nach musste somit der Uhrenkasten in den Vorraum der Höhlung in der Säule des Bürgerbräusaales passen. November ] Am Sonntag Abend, 5.

Auch diesmal löste ich mir eine Eintrittskarte und ging auf die Galerie, wo ich an dem gleichen Platz wie am Vortage der Veranstaltung zusah, nachdem ich das Gehäuse wieder in dem Versteck hinterlegt hatte. Dabei war ich von niemand beobachtet worden. An diesem Tag war die Tanzveranstaltung bereits gegen 24 Uhr geschlossen worden. Nach ungefähr einer Stunde begab ich mich mit den Uhren von meinem Versteck aus an die Säule, öffnete die Türe und stellte durch Einsetzen des Uhrgehäuses in den Vorraum der Höhle fest, dass dieser nunmehr passend war.

Das Uhrengehäuse habe ich, wie bezeichnet, mit Blechstreifen befestigt. Die Drahtseile waren also leicht gespannt. Zum Schluss musste ich noch die beiden Uhren, die auf dem Transport selbstverständlich stehen geblieben waren, wieder in Gang setzen und die Uhrzeit auf diesen Uhren durch Vergleich mit einer Taschenuhr wieder richtig stellen.

Dazu habe ich die Vorderseite des Uhrenkastens, die ich vorsorglich ebenfalls als Türe ausgebaut hatte, geöffnet, später wieder verschlossen und damit der Sache ihren freien Lauf gelassen. Ich hatte vergessen zu erwähnen und auf den Zeichnungen einzutragen, dass ich für diese Zwecke des Transportes in den letzten Tagen des Baues noch eine Sicherungsschraube eingebaut hatte.

Diese Sicherungsschraube mit Muttern festgestellt, verhinderte für den Fall, dass sich der Bolzen N während des Transportes verschob, ein Zurückschnellen des Hebels P und damit eine Auslösung des Zündmechanismus.

Mit diesen Arbeiten war ich am 6. Wie ich bereits früher angegeben habe, ist mir bereits im Herbst bekannt geworden, dass alljährlich diese Veranstaltungen am 8. November in München stattfinden und dass an diesen Feierlichkeiten die Führung teilnimmt.

Ich vermute, dass ich mein Wissen aus den Tageszeitungen habe. Es kann auch möglich sein, dass ich dies sonst irgendwie erfahren habe. Ich kann mich daraufhin nicht mehr besinnen. Es war mir nicht bekannt, dass eine Absage dieser Feiern in diesem Jahr geplant war, auch wusste ich nicht, dass ursprünglich der Führer an dieser Feier teilnehmen sollte. Hierüber habe ich weder etwas gelesen, noch irgendetwas gehört. Während meines Aufenthaltes in München habe ich nur selten Zeitungen gelesen, hierzu hatte ich fast keine Zeit.

Ich kann mich nicht entsinnen, ob ich im November noch eine Tageszeitung gelesen habe. Aus unbekannten Gründen hatte damals mein rechtes Knie geeitert. Ich stand deswegen ungefähr Wochen bei dem prakt. Hauer in der Wörthstr. Diese Krankheit hat mich einige Zeit damals an der Vornahme von Arbeiten im Bürgerbräukeller gehindert. Gepflegt wurde ich s. Das Zimmer bei Lehmann habe ich am 1.

Wenn ich gewusst hätte, dass meine Vorarbeiten im Bürgerbräukeller am 1. Diesem erklärte ich lediglich, dass ich wieder nach Hause gehen würde.

Wenn dies der Fall war, so habe ich sicherlich mit "ja" geantwortet. Meine bei Lehmann untergebrachten Sachen brachte ich selbst am 1. Brög hatte ich mitgeteilt, dass ich bei Lehmann zum 1. Einen Grund habe ich nicht angegeben.

Auf mein Bitten hin hat er ohne weiteres gestattet, die Sachen in seinem Lagerraum zu hinterstellen. Er hat mir hierzu, wie bereits erwähnt, auch einen Schlüssel ausgehändigt. Ich hatte also nur noch den Holzkoffer bei mir, in dem sich Kleidungsstücke von mir befanden. November ] Am 6. Ich hatte sofort Anschluss und fuhr nach Stuttgart weiter.

Ich trug einen graublauen Anzug mit langer Hose und einen schwarzgrauen doppelreihigen Mantel und einen grauen Hut mit schwarzem Band. Als Handgepäck führte ich den braunen Reisekoffer und 2 Pakete mit mir, den Holzkoffer hatte ich als Reisegepäck noch aufgegeben. Brög habe ich erklärt, dass ich nach Hause fahre. Ich habe mich bei ihm für sein Entgegenkommen bedankt und er sagte auch mir Dank für die Hilfe, die ich ihm bei den Arbeiten geleistet habe.

Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich mit weiteren als den genannten Personen während meines Aufenthaltes in München in Verbindung gekommen bin. Von diesen habe ich auch nie mehr etwas gehört. Es handelte sich um einen belanglosen Briefwechsel.

Die Briefe der Härlen waren Liebesbriefe. Ferner habe ich, wie bereits erwähnt, an meine Schwester Maria nach Stuttgart einen Brief gesandt, auf den sie mir nach München geantwortet hat.

Postlagernd habe ich in München keine Sendungen empfangen. Dort habe ich, als ich im August nach München verzog, keinen Nachsendeantrag gestellt. Ich kann mich wenigstens, trotzdem mir die Aussagen der Postbeamten in Heidenheim vorgehalten werden, mit dem besten Willen nicht daran erinnern. Während der Zeit, in der ich nicht mehr in Heidenheim beschäftigt war, habe ich immer wieder bei Besuchen in Heidenheim mit dem Fahrrad auf dem dortigen Postamt nach Eingängen für mich gefragt.

In dieser Lotterie bin ich übrigens meistens gerade herausgekommen. Es fällt mir übrigens noch ein, dass ich auch noch andere Briefe postlagernd in Heidenheim erhalten habe. Als ich mich, noch in der Armaturenfabrik Heidenheim beschäftigt, schon mit dem Gedanken trug, in einiger Zeit nach München zu übersiedeln, dachte ich daran, dass ich unter Umständen durch das Arbeitsamt bei der Aufgabe meiner Stellung in Heidenheim Schwierigkeiten bekommen könnte.

Es ist ja heute so, dass man nicht mehr ohne weiteres irgendwo anders Arbeit nehmen kann, wenn man will. Ich habe deshalb seinerzeit und nur aus diesen Gründen brieflich bei den "Münchener Neuesten Nachrichten" eine Heiratsanzeige des Inhalts aufgegeben, dass ein "Herr Fräulein oder Witwe mit eigener Wohnung suche".

Ich dachte nicht daran, tatsächlich zu heiraten oder gar eine Braut etwa später mit in die Schweiz zu nehmen. Ich wollte lediglich, falls ich Schwierigkeiten beim Arbeitsamt wegen meines Umzugs nach München bekommen sollte, irgendeinen Brief vorzeigen können, aus dem hervorgegangen wäre, dass ich mich in München mit einer Frau zu verheiraten gedenke, die dort eine Wohnung hat, in der wir beide wohnen können.

Ich erhielt seinerzeit tatsächlich zwei Briefe, die unter Chiffre bei der Zeitung eingegangen waren. Vorsorglich habe ich auf beide Briefe geantwortet. Ich antwortete aber dann nicht mehr, weil ich inzwischen erfahren hatte, dass mir bei dem beabsichtigten Umzug nach München keine Schwierigkeiten gemacht würden und damit die Sache für mich bedeutungslos war.

Der Briefwechsel erfolgte meinerseits unter der Adresse: Georg Elser, postlagernd Heidenheim. Auch ein Brief der Anzeigenabteilung der Zeitung ging in dieser Sache unter der Postlageradresse bei mir ein. Wenn ich in diesem Zusammenhang danach gefragt werde, ob ich einen gewissen Kuch in Königsbronn gekannt hätte, so kann ich nur sagen, dass er mir nur dem Namen nach und von seinem Autounfall her, bei dem er glaublich mit seiner Frau zusammen tödlich verunglückt ist, bekannt war.

Ich glaube nicht, dass ich ihn jemals gesehen hatte. Gesprochen hatte ich jedenfalls mit ihm nie. Vom Postamt Heidenheim wurden mir später keine Briefe nachgesandt. Ich hätte auch gar nicht gewusst, von wem, denn in der Klassenlotterie spielte ich nicht mehr, und Frau Härlen hatte ich von meinem Umzug nach München mit der Angabe der dortigen Adresse verständigt.

Was ich der Frau Härlen seinerzeit über den Grund der Übersiedlung nach München gesagt habe, fällt mir nicht ein. Den wahren Grund jedenfalls nicht.

In Stuttgart habe ich mich am 6. Die Angaben, die ich über diesen Besuch bereits im Zusammenhang mit den Angaben über die Beziehungen zu meinen Geschwistern gemacht habe, sind mir noch erinnerlich und entsprechen den Tatsachen. Diese Angaben wurden mir soeben vorgelesen. Ich halte sie auch heute noch aufrecht. Mehr habe ich diesen nicht hinzuzufügen. November ] Wie bereits erwähnt, hatte ich den Entschluss, nochmals nach München zurückzufahren, bereits einige Tage früher, nämlich schon in München, ehe ich nach Stuttgart fuhr, gefasst.

Ich wollte unter allen Umständen, nachdem ich mit dem Einbau der Uhr so spät, nämlich 2 Tage später als ich ursprünglich geglaubt hatte, fertig geworden war, noch einmal nachsehen, ob die Uhr nicht vielleicht doch stehen geblieben war. Nach dem Aufstellen der Uhren hatte ich ja am 6.

Ich wollte aber sicher gehen und bin deswegen nochmals nach München gefahren. Im "Völkischen Beobachter ", Münchner Ausg. Um die Fahrt nach München antreten zu können, bat ich meine Schwester Maria am 7. Von meinen ganzen Ersparnissen hatte ich zu dieser Zeit nur noch 10,- RM. Diese waren bei meinem Münchener Aufenthalt durch die Lebenshaltung und die Anschaffung der Gegenstände für meinen Apparat bis auf die 10,- RM restlos aufgegangen.

Verdienst hatte ich in München keinen. Solche wurden mir auch von niemandem in Aussicht gestellt. Ich fuhr am 7. Ich trug auch die gleiche Kleidung wie auf der Fahrt nach Stuttgart. Ich war allein und habe keinerlei Reisebekanntschaften gemacht. Diese Sachen hatte ich in den Taschen meiner Kleidung verborgen. Ferner hatte ich noch ein Paket, in dem sich ungefähr ein halbes Pfund Wurst befand. Vom Hauptbahnhof München aus begab ich mich direkt zum Bürgerbräukeller.

Es war ungefähr 22 Uhr, als ich dort eingetroffen bin. Ich bemerkte nicht, dass ich dabei von irgendjemand beobachtet worden wäre. Ich habe niemanden gesehen. Die Saaltür war nicht versperrt. Im Saal begab ich mich sofort auf die Galerie und horchte an der Türe der Säule, ob die Uhrwerke sich noch im Gang befinden.

Das Ticken der Uhren konnte ich dadurch, dass ich mein Ohr an die Tür gepresst hatte, ganz leise hören. Darauf öffnete ich mit dem Kippmesser die Türen, öffnete die Tür zu dem Uhrgehäuse und vergewisserte mich mit meiner Taschenuhr, ob die Uhrwerke nicht vor- oder nachgehen.

Die Uhr ging richtig. Ich hatte also an den Werken nichts zu richten. Daraufhin verschloss ich beide Türen und die Nacht verbrachte ich wieder in meinem alten Versteck. Während dieser Nacht hat eine Kontrolle des Saales durch irgendeine Person nicht stattgefunden.

Nach dem Aufsperren der Saaltüren, das ich durch die Aufsperrgeräusche vernehmen konnte, habe ich am 8. Es war dies gegen 8 Uhr früh. Nachdem Schreinermeister Brög nicht zu Hause war, ging ich zu meiner ehemaligen Hausfrau Lehmann und erkundigte mich dort, ob noch Post für mich eingegangen war. Dies war nicht der Fall. Über den Zweck meines Aufenthaltes in München wurde dabei nichts gesprochen. Ich glaube auch nicht, dass ich ihr über meine Reiseabsichten irgendetwas gesagt habe.

Von der Frau Lehmann aus begab ich mich direkt zum Hauptbahnhof München, wo ich mir eine Fahrkarte 3. Die Fahrt kostete ungefähr 11,- RM. Bis Ulm bin ich im Personenzug gefahren, ab Ulm habe ich den Schnellzug benutzt. Die Abfahrt war in München gegen 10 Uhr erfolgt. Irgendwelche Bekanntschaften habe ich auch an diesem Tage nicht gemacht. November ] Etwa um 18 Uhr kam ich auf dem Hauptbahnhof Friedrichshafen an.

In der Zwischenzeit suchte ich einen Friseur auf, um mich dort rasieren zu lassen. Dort habe ich mich rasieren lassen. Von da ging ich direkt zum Hafenbahnhof zurück und fuhr mit dem Dampfer weiter nach Konstanz.

Weder im Zug noch auf dem Dampfer habe ich Reisebekanntschaften gemacht. Auch während meines Aufenthaltes in Friedrichshafen habe ich keine Bekannten getroffen und mich mit niemand unterhalten. Ich wollte, ohne irgendwelchen Aufenthalt zu nehmen, auf dem möglichst direkten Wege die Grenze nach der Schweiz überschreiten.

In diesem Zusammenhang muss ich erwähnen, was ich früher bei meiner Vernehmung nicht gesagt hatte, dass ich im Herbst , kurz nach dem Entschluss zur Tat, bereits einmal von Königsbronn aus direkt nach Konstanz und wieder zurück nach Königsbronn nur zu dem Zwecke gefahren war, um festzustellen, ob die Grenze etwa stärker besetzt sei wie in jenen Jahren, in denen ich in Konstanz gelebt habe.

Wenn ich gefragt werde, ob ich meinen Entschluss aufgegeben oder trotzdem die Tat ausgeführt hätte, falls ich die Grenze so stark besetzt gefunden hätte, dass mir ein illegaler Übertritt fast unmöglich erschienen wäre, so kann ich diese Frage nicht beantworten, d. Tatsächlich beobachtete ich aber im Herbst , dass die Grenze nicht stärker besetzt war wie in den Jahren bis

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