Imperial Cleaning

Vincent van Gogh

Flüsse, Inseln, Dörfer, es sind alles schwierige Wörter.

Wettbewerb

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Insgesamt kann ich nur sagen, dass wir trotz der anfänglichen Schwierigkeiten die Sie absolut nicht vorhersehen konnten einen tollen Urlaub hatten, der durch Ihr und das Engagement Ihres Teams vor Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Gerne empfehlen wir Sie weiter.

Wir denken, dass wir nochmals im Sommer an den Baikal reisen werden und dass wir das gerne wieder mit BaikalTours machen würden. Es war eine gute Reisegruppe, wir verstanden uns alle auf Anhieb gut. Die Reiseleiterin Natascha war einmalig, hatte gute Kenntnisse, war lustig und kann mit Menschen gut umgehen. Die Reise hat voll und ganz meinen Erwartungen entsprochen. Tolle Naturerlebnisse, angenehme, interessante Kontakte mit den Menschen.

Ganz besonders gefallen hat mir das Örtchen Davsha beim Naturparkranger Jurij, das war Naturerlebnis pur. Ich kann Ihnen zu diesem Team mit dieser Verantwortung nur gratulieren! Auch die Unterkünfte waren gut. Das Hotel in Irkutsk lag günstig. Mit dem Trolleybus 4 oder dem Bus 80 war man schnell im Stadtzentrum. Wir hätten noch 1 bis 2 Tage in Irkutsk gebraucht. Besonders hervorzuheben ist die sehr gute Verpflegung im Gästehaus in Chuzir. Die Gastgeber waren überaus nett.

Die Unterkunft ist sehr zu empfehlen. Dimitrii war ein sehr guter Reiseleiter. Er hat sich aufopferungsvoll um uns gekümmert Verpflegung während der Wanderung und der Radfahrt. Er war lustig und wir haben uns sehr gut verstanden. Die Erklärungen im Baikal-Museum waren hervorragend. Das nächste Mal möchten wir Ihn wieder als Reiseleiter: Wir wussten nicht, dass wir unser Zelt während der Wanderung tragen mussten.

Wir dachten es steht bereits dort. Es war aber dann kein Problem! Bitte bei der Reisevorbereitung mitteilen ca 4kg. Auch bei der Fahrradfahrt hat alles gut geklappt. Unerfreulich war, dass wir in Moskau für unser Übergepäck ca. Ein Koffer wog ca. Zusammen wogen sie unter 46 kg. Die Grenze bei der Aeroflot sind 23 kg pro Gepäckstück. Bei der Reisevorbereitung mitteilen. Evgenii hat uns beim Einchecken am Vielen Dank noch einmal an Evgenii.

Baikaltours ist sehr zu empfehlen. Wir würden die Reise noch einmal machen. Oder eine andere Variante in ca. Vor genau einem Jahr entschied ich mich für Ihre Eistrekkingreise auf dem Baikal. Die Organisation war prima — alles hat gestimmt! Ich denke sehr oft und gern an Tamara und Genadij! Die Begegnung mit diesen wunderbaren Menschen, das Gefühl Gast sein zu dürfen, an immer wieder anderen Orten, war sehr schön.

Noch heute, höre ich das Wasser gegen die Eisdecke schlagen und es erfüllt mich mit Ehrfurcht und Achtung! Vor der Reise waren mir die Details nicht ganz klar aber wenn ich jetzt zurückschaue und die Reiseführer-Bücher ansehe, finde ich, das Programm war optimal.

Die Reise war sehr schön und es hat alles gut geklappt. Besonders gut fand ich persönlich, dass in unserer Gruppe dieses Mal auch eine Russin war, die in Barnaul dazu kam. Was die Reisebegleitung auf der Fahrt betraf, haben wir es dieses Mal besonders gut angetroffen. Aleksej und Vitalij haben sich wunderbar ergänzt und zusammengearbeitet, und sie haben mit viel Geduld und immer guter Laune alle Probleme, die auftraten, gelöst. Von den drei Reisen, die wir bis jetzt bei Ihnen gebucht haben, waren dies auf jeden Fall die besten Reisebetreuer!

Das dürfen Sie gerne an Ihre Agentur weiterleiten. Ich könnte dazu einen Satz schreiben: Zuerst vielen Dank für Ihre Organisation, die frühe Zustellung der Unterlagen, die fürsorgliche Erklärung zur Reise…das alles habe ich sehr geschätzt.

Besonders loben muss ich Aleksej: Unermüdlich zeigte und erzählte er uns viel Interessantes, dabei mit so viel Herzblut, als sei es seine einzige Reise; zudem war er ein hervorragende Koch! Die beiden sind ein Ausnahme-Team und verbreiteten sehr gute Stimmung.

Die Fahrer Slava und Dima waren höchst zuverlässig, und wir konnten ihnen auf der anspruchsvollen Tour blind vertrauen. Auf der ganzen Reise wurden wir sehr aufmerksam versorgt und verwöhnt. Toll wäre, wenn die Reise Tage mit Übernachtung im Zelt länger dauern würde.

Das Deutsch der jeweiligen Reiseleiter war sehr gut und sie haben uns super informiert und geführt. Wir haben die Reise gebucht, weil wir aktiven Urlaub mögen und sich hier die Gelegenheit bot, das ferne Sibierien hautnah kennenzulernen. Ein bisschen Spannung war da, da wir aus eigenem Erleben, aus Erzählungen und nicht zuletzt aus Ihrem offenen Wort wussten, dass wir mit fremden Kulturen und anderen Mentalitäten in Kontakt kommen würden.

Dementsprechend unvoreingenommen haben wir die Reise angetreten. Ab dem ersten Moment unserer Ankunft auf dem Flughafen in Moskau wurden wir durchgängig durch kompetente Reiseleiter empfangen und sehr freundlich betreut. Die Organisation der Reise war lückenlos. Hervorzuheben sind die Sachkunde und Engagiertheit der Reiseleiter sowie die Pünktlichkeit bei der Einhaltung vereinbarter Termine — auch durch die verschiedenen Busfahrer.

Auch als sich der Abflug auf der Rückreise um 5 Std. Der Flug mit Aeroflot war mit einigen Einschränkungen sehr angenehm Das Ausladen des Gepäcks in Scheremetjewo beanspruchte auf dem Hinflug 45 Minuten, eine Durchbuchung des verspäteten Rückfluges mit Umsteigen in Moskau war nicht möglich, das Gepäck musste beim Umsteigen selbst befördert werden. Da gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten.

Bereits die Reise mit der Transsib über 87 Std. Bahnfahrt war ein schönes Erlebnis. Die Unterbringung im 4- Bett- Abteil ermöglichte uns angenehme Kontakte mit russischen Menschen Wahrscheinlich wird man uns in Berlin besuchen. Auf die Tagesmahlzeit aus dem Speisewagen hätten wir gern verzichtet Buchweizen zu jeder Mahlzeit ist nicht jedermanns Sache.

Das Angebot auf den Bahnsteigen ist da abwechslungsreicher. Mehr kann man in einer tägigen Urlaubsreise nicht erleben. Die sanitären Anlagen, denen ein bisschen mit gemischten Erwartungen begegnet wurde, waren an den Aufenthaltsorten durchweg akzeptabel. Wir haben auch die Banja kennengelernt. Sibirische Toiletten, deren Technik wir offensichtlich nicht so recht beherrschen und deshalb nicht benutzen möchten, waren nur unterwegs anzutreffen und da war in der Regel auch ein Baum.

Für die stündige Überfahrt über den Baikalsee hatten wir schönes Wetter, sodass wir ohne Windschutz auf dem Deck des Schiffes sitzen konnten Etwas frisch ist es sicher immer. Unangenehm war die Vorstellung, dass man bei schlechtem Wetter in der Kajüte unter Deck ohne Sicht auf den See hätte sitzen müssen. Wir haben solche Schiffe gesehen, ein Zeltaufbau reicht. Aus unseren Erfahrungen können wir allen, die auf bequeme Pauschalreisen lieber verzichten und den Baikal bzw.

Sibirien hautnah erleben wollen, diese Reise sehr empfehlen. Wir bedanken uns bei Ihnen und allen, die uns begleitet haben, für die ausgezeichnete Planung, Durchführung und Betreuung auf dieser Reise.

Scheel meinte es sei die schönste Reise welche sie je gemacht hat mit einer Spitzenorganisation dank Ihnen!!!! Für diese zufriedene Kundin danke ich Ihnen und wahrscheinlich meldet sich Frau Dr. Scheel noch selbst bei Ihnen.

Recht gute Geschäfte für die Zukunft und bei einer nächsten Anfrage werde ich mich sehr gerne wieder an Sie wenden!! Es war alles super organisiert und insbesondere der Tourenleiter hat die Gruppe wunderbar geleitet und uns viel Interessantes über das Altaigebirge erzählen können. Es war während der Tour für mich als Vegetarierin überhaupt kein Problem, zurechtzukommen, weil Herr M.

Ein herzliches Dankeschön, und wir können Ihre Reiseorganisation wärmstens weiterempfehlen. Die Reise war wunderbar und einzigartig, und das aus folgenden Gründen:. Alle Fahrer und Begleitung waren überaus pünktlich und freundlich. Die Hotels waren von Lage und Ausstattung bestens.

Sie war sehr herzlich, setzte sich enorm für unsere Anliegen ein, und organisierte in Slanzy ein Treffen mit der dortigen Museumsleiterin, je einem Mitarbeiter vom Militär und Stadtverwaltung und dortigen älteren Einwohnern, die über die Geschichte, die Lage der deutschen Friedhöfe, die Lage der Kriegsgefangenenlager und die Arbeitsbereiche der Kriegsgefangenen in Slanzy hervorragend Auskunft geben konnten. Wir konnten das Lager ausfindig machen, in dem unser Vater mit ziemlicher Sicherheit untergebracht war, und wir konnten uns die Häuser anschauen, bei denen unser Vater vermutlich mitgewirkt hat.

Die Fahrt nach Slanzy war ein herausragendes Erlebnis, auch und besonders, weil es Frau Pirogova gelang, unsere Ziele, Wünsche und Fragen sehr differenziert ins Russische zu übertragen. Wir hatten nie den Eindruck irgendwelcher Vorbehalte der russischen Gesprächspartner gegenüber uns Deutschen, trotz der ungeheuren Geschehnisse jener Tage, die von den Deutschen ausgingen.

Petersburg waren gut organisiert und liefen reibungslos. Unter der Führung von Frau Pirogova erlebten wir beeindruckende Stunden, die von ihrer Detailkenntnis der Gebäude und ihrer Geschichte zeugten. Frau Pirogova war eine sehr angenehme Reisebegleitung und wir verabschiedeten uns sehr bewegt. Alles in allem war es hervorragende Reise, die wir in guter Erinnerung behalten werden.

Es war die richtige Entscheidung, Baikaltours mit der Durchführung und Organisation zu beauftragen. Auch Ihnen nochmals ganz herzlichen Dank, auch im Namen meiner Schwester. Die Bilder sind noch nicht alle verarbeitet und die Eindrücke sehr tief. Wir haben neben Diensthabenden im Zug, Reisebegleiterinnen, Fahrern, Unterkunftsverantwortlichen auch Reisegäste kennengelernt — eine zauberhafte Mischung! Mit unseren Russisch-Sprachkenntnissen war dies ein zusätzlich besonderes und nahes Erlebnis.

Zugegeben — es gab auch kleine Negativeinschläge: Einer davon kann direkt wieder gestrichen werden — wer kann schon was für das Wetter!? Ausgerechnet am Bajkalsee — anderthalbe Tage Regen und grau.

Entschädigt hat das Baden im See — für mich war es wie eine Taufe!! Ruhe, dass die Stille in den Ohren Rauscht. Ich bin eher klein und schmal. Humor ist alles, half da nur nicht. Ansonsten war die Fahrt zügig und in Ordnung. Ansonsten ist Marschrutka kein Problem! Der zweite Wermutstropfen war ein katastrophaler Waggon auf der Strecke von Ulan-Ude nach Vladivostok — unser letzter Abschnitt und das drei Tage lang: Irgendwann in der Nacht schloss auch die Waggontür nicht mehr — minutenlanges Türknallen, bis der Mechaniker kam.

Weiterhin eine sehr unfreundliche Tag-Diensthabende die andere bemerkte man kaum, da eher faul. Sie schrie Passagiere an und ich meine anschreien!! Sie meinte aber ihre Truppe wie Entflohene eintreiben zu müssen!! Auch hier die Stimmung sowohl im Waggon als auch im Abteil wirklich sehr gut. Das mit uns reisende Ehepaar war rührend um uns bemüht.

Es ist zudem für uns wunderbar zu beobachten gewesen, wie Babys und Kinder sich auf diesen langen Strecken zu beschäftigen wussten und wie Eltern dies zu lenken verstanden — das verdient Respekt! Da können sich manche deutschen Kinder und Eltern eine Scheibe abschneiden.

Ich darf das sagen, ich habe selber drei Kinder — wirklich reisetauglich, allerdings nie tagelang im Zug. Eindrücke, die überwiegen sind somit: Herzlichkeit, Spontanität, Humor, Entspanntheit, wenn auch manchmal erst nach einer kurzen Anwärmphase. Vordergründige Freundlichkeit ist nicht mein Ding. Künstliches Aufregen und Jammern auf hohem Niveau liegen mir eh fern. Das Essen war während der Reise ebenso wie die Art der Unterkunft immer authentisch und kann in seiner Einfachheit genial sein.

Die Weite des Landes tut unendlich gut und beruhigt. Zeigt aber auch krasse Gegensätze. Das zu verstehen braucht Zeit — keine Urteile. An dieser Stelle ein besonderer Dank nochmals dafür, dass Sie es ermöglicht haben, die in nicht mehr offiziell im Programm aufgeführte Reise für uns zu organisieren! Auch das hat die Reise zu etwas Besonderem gemacht. Sicher ist, dass ich den Baikalsee nochmals im Sommer evtl. Dass ich mich dann für individuelle Tipps und Buchung an Ihr Team und Unternehmen sowie an Ihre KooperationspartnerInnen im fernen Sibirien wenden werde, ist garantiert.

Es war die beeindruckendste Reise und schönste Reise, die wir gemacht haben — und wir haben in unserem langen Leben einiges gesehen. Die Organisation und das Team waren einfach perfekt, das Vertrauen vom ersten Tag gegeben und die Heiterkeit und Lockerheit von Begleitern und der Gruppe selbst vom ersten Tag bis zum Abflug ein wesentliches Element dieser harmonischen und unvergesslichen Reise. Und das Team um Alexander hat so viel Ruhe und Zuversicht ausgestrahlt, dass kein einziges Mal eine Unsicherheit oder Zweifel des Gelingen aufgekommen ist.

Ich fasse es noch kürzer: Ich darf noch 2 negative Beobachtungen anführen, die mich schon ein wenig nachdenklich stimmten: Vielleicht sollte man auf die Aufmerksamkeit beim Geldwechsel noch hinweisen.

Wir waren der oberflächlichen Ansicht, dass es einheitlich geregelt ist. Eine Sorge habe ich mit nach Haus genommen: Bahnfahrten, Hotels, Unterbringung am Baikal, Erlebnisse am Urlaubsort, Flugreise…, rundum gut gelungen und zufriedenstellend.

Besonders angenehm empfanden wir die Betreuung an den Zwischenstationen: Empfang an den Bahnhöfen, am Flughafen, Begleitung zu den Etappenzielen. Insbesondere die Begleitung bzw. Wir bedanken uns, Anton Schnitzler aus Kaarst, Dr. Und ich möchte mich bei Ihnen und Ihren tollen Mitstreitern in Sibirien auf diesem Wege ganz herzlich bedanken.

So richtig lassen sich meine Gefühle während und auch nach dieser Reise gar nicht in Worte fassen. Alle meine Wünsche haben sich erfüllt, der einzige Wermutstropfen ist, dass diese zwei Wochen viel zu schnell vergangen sind. Oft waren es die ganz kleinen Kleinigkeiten, die so besonders waren: Leider konnte ich sie nicht auf die weitere Reise mitnehmen, sonst wären sie vielleicht erfroren.

Aber die Kolleginnen im Hotel haben sie sicher auch weitergepflegt. Oder als wir in der Nähe von Maximicha das erste Mal direkt am Baikal hielten und das glitzerne, spiegelglatte Eis sahen: Als wir von Severobaikalsk zu den Uschkani-Inseln unterwegs waren haben wir allerdings doch über Ihr Organisationstalent gestaunt: Aber immer hatten wir das Gefühl, dass die Fahrer der Busse ihr Handwerk verstehen, den Baikal kennen und uns sicher an jedes Ziel bringen. Unvergessen bleiben auch die Begegnungen mit den Sibiriern, vor allem die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Familien in Ust-Bargusin und auf Olchon und von Juri in Dawscha und die schmackhafte Bewirtung, bei der es zu jeder Mahlzeit eine neue Überraschung gab.

Landschaftlich am meisten gefallen hat es uns in Dawscha. So schön kalt, so viel Schnee, so ruhig und so gemütlich in der Hütte von Juri. Da wären wir gern noch einen Tag länger geblieben. Vielleicht hätten wir es dann ja auch noch geschafft, selbst ein paar Fische zu fangen. So was würde ich auch gern mal machen, wenn auch nicht sofort. Allein der Name weckte mein Interesse.

Betrafen wir andere russische Touristen oder machten zusammen eine geführte Wanderung, herrschte auch diese Freundschaft. Unser Termin war kaum gebucht und viele andere Veranstalter hätten unsere Reise gestrichen aber Baikaltours hat sich bemüht, um Auslösungen zu finden, was wir auch sehr schätzen.

Die Vielfalt der Erlebnisse übertraf den sehr relativen Mangel an Komfort —weil alles sauber war und die Küche überall lecker, in den Jurtenlagern wie in den immer so geschmacksvoll dekorierten Restaurants von Krasnojarsk und Irkutsk. Selbst in der Wildnis war alles perfekt organisiert. Unsere Führer sorgten tatsächlich für alles bis in den kleinsten Einzelheiten und versuchten auch immer unsere Wünsche zu erfüllen.

Es gab niemals Probleme, nur Auslösungen und… Stimmung. Ein dickes Lob natürlich an unseren Sibirischen Reiseleiter Gennadij, den wir als echten Kameraden in unser Herz geschlossen haben. Was Gennadij alles aus seinem zentnerschweren Rucksack zauberte war gigantisch — Beil, Säge, Proviant usw.

Das Essen schmeckte vorzüglich, die Abende am Lagerfeuer bleiben unvergesslich. Alle haben sich unendlich viel Mühe gegeben, uns den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis zu gestalten.

Irgendwann werde ich noch mal nach Petersburg fliegen und würde mich freuen, wenn Sie mir dann auch bei der Vorbereitung zur Seite stehen. Die Organisation lief absolut reibungslos, alles war perfekt vorbereitet und wenn von Seiten der Gruppe Änderungen gewünscht wurden, wurde auch diese sofort realisiert. Die Führung durch Gennadij, unterstützt von Nikita und Andrej, den unermüdlichen Trägern war unserem Tempo angepasst und die Wege sehr abwechslungsreich.

Die Übernachtungen, sowohl in Zelten, als auch in den touristischen Basen oder die Privatunterbringung waren alle sehr gut ausgewählt. Die Verpflegung durch Tamara war ausgewogen, gesund und vor allen Dingen lecker! So viele frische Vitamine hätte ich auf keinen Fall erwartet. Sergei hat uns sogar die komplexen Führungen in den Museen gut verständlich gemacht.

Tamara hat die Faszination des zugefrorenen Baikalsees so gut dargestellt, dass ich hoffe, dass im nächsten März wieder eine Eistrekking Tour angeboten wird? Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die sehr schöne Reise.

Alles war perfekt organisiert, die Unterkünfte sind alle super, besonders bei Konstantin und Galina auf Olchon. Aber auch Schneeleopard und die Jurtencamps waren spitze.

Ganz besonders möchte ich die Anna loben, ihre Kompetenz und ihre unendliche Geduld. Auch Julia war sehr bemüht und es hat alles immer gut geklappt. Wir möchten Ihnen gerne eine Rückmeldung geben. Die Organisation war sehr erfreulich perfekt für uns. Am Flughafen Moskau stand verlässlich eine Begleiterin, die uns auf dem Weg durch das U-Bahn-Gewirr in Moskau sicher geleitet hat, so dass wir den Jaroslawer Bahnhof — wenn auch knapp — noch rechtzeitig erreicht haben.

Zwei Tage hat es gedauert, bis die Sonne eine Austrocknung erreichen konnte. Wir berichten diese kleinen Mängel nur, weil Sie evtl.

Unsere russische Begleiterin schöpfte aus einem reichen Informationsschatz und hat uns viel Eindrückliches vermittelt. Das Programm war reichhaltig uns interessant. In Ulaan Baatar wäre sehr empfehlenswert das Histor.

Museum, das wir anlässlich der Verlängerung unseres Aufenthaltes noch eingehend visitieren konnten. Die Unterbringung war allermeistens sehr erfreulich. Etwas bedauert haben wir den langen Aufenthalt an der Russ. Er bedeutet im Grunde einen ganzen Tag Verlust. Wir haben uns sehr gefreut, dass Sie die Reise trotz der geringen TeilnehmerInnenzahl durchgeführt haben und haben die Mobilität der kleinen Gruppe und die Leichtigkeit der Kommunikation sehr genossen.

Mit Göhlers ist eine bleibende Freundschaft gewachsen. Der Chauffeur brachte uns zuverlässig und freundlich zum Flughafen. Insgesamt eine sehr gelungene Reiseveranstaltung, die man weiterempfehlen kann. Die von Ihnen organisierte Reise hat uns sehr gut gefallen und wir werden Baikaltours sehr gerne in unserem Freundes- und Bekanntenkreis weiter empfehlen.

Diese Reise hat uns viele, viele positive Erlebnisse und Eindrücke vermittelt. Wir haben uns während der gesamten Zeit immer hervorragend betreut gefühlt. Das Programm beinhaltete zahlreiche Höhepunkte, die uns allen noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung zum Hotel Vladivostok.

Die dort gebuchten Zimmer waren wirklich sehr schlecht und könnten den Gesamteindruck der Reise drüben. Ich denke, hier ist Ihre örtliche Vertretung gefordert, bei der nächsten Reise bessere Zimmer zu organisieren.

Mit dem in der Anlage beigefügten Bild von Gisela und mir vor dem Bauernhäuschen in Baikalskoje haben wir unsre Töchter erst einmal schockiert. Wir haben ihnen —im Scherz- erzählt, wir hätten es als Rentnerhäuschen gekauft und würden bald nach Sibirien ziehen. Sie haben es uns geglaubt, weil wir so begeistert von unsrer Reise nach Sibirien erzählt haben, von unvergesslichen Eindrücken und Begegnungen mit Menschen.

Sie waren, lieber Herr Tscherkaschenin, nicht dabei. Es griff alles präzise und pünktlich ineinander wie ein gut geöltes Uhrwerk! Sie haben uns hervorragende Reiseführer und Dolmetscher an den einzelnen Stationen vermittelt, z. Swetlana holte uns abends vom Moskauer Zug am Bahnsteig ab und zeigte uns an einem warmen Sommerabend ihre sehenswerte Heimatstadt Jekaterinburg ich kann nur jeden bedauern, der daran vorbeifährt.

Und dann am nächsten Tag Nischnij Tagil! Gewiss, es ist kein Kurort: Von drei engagierten Damen wurden sie uns voller Stolz gezeigt, darunter Irina, einer leibhaftigen Doktorandin vom Hüttenkombinat, die uns in ihren Fachgebieten der Metallurgie und Geschichte keine Antwort schuldig blieb — in der kurzen Zeit konnten wir längst nicht alles entdecken!

Für den Besuch der modernen Hochöfen, der ja leider nicht geklappt hat, wäre kaum Zeit gewesen. Als Übersetzerin muss ich wieder Swetlana aus Jekaterinburg hervorheben. Abends muss ihr wohl von Malachit, Gold und Eisenerz der Kopf geraucht haben. Und dann der Baikalsee! Nicht vorhersehbar und planbar, aber unvergesslich die vielen Begegnungen im Zug, in Städten und Dörfern mit hilfsbereiten Menschen und kontaktfreudigen Sibiriern, z.

Und mit den überraschenden Begegnungen ging das bis zur letzten Station Wladiwostok. Dort liefen wir zufällig Herrn Dr. Nicht vergessen sei natürlich die qualifizierte Reiseführerin in Wladiwostok, die Studentin Katja mit ihrer so sympathischen Mischung von Stolz auf ihre Heimat und wacher Weltoffenheit.

Auch sie hätte uns noch viel mehr von der wunderschön gelegenen Hafenstadt zeigen können, aber nach drei Wochen Sibirien stand der Heimflug an. Noch bin ich dabei, die unendlich vielen Eindrücke zu ordnen, Fotos und gekaufte Bücher helfen mir dabei. Aber noch immer wache ich nachts gelegentlich auf, weil ich etwas vermisse: Dass wir Ihnen, lieber Herr Tscherkaschenin, damals auf der Stuttgarter Tourismus — Messe begegnet sind, war auch eine schöne Überraschung.

Nochmals ganz herzlichen Dank! Wir sind schon einige Zeit aus dem Urlaub zurück und sind noch immer begeistert von unserer Reise nach Russland. Besonders der Reiseteil am Baikalsee hat unseren Vorstellungen vom Reisen sehr entsprochen. Ihr dortiger Partner hat uns nicht nur hervorragend betreut, sondern uns wie gute Freunde zuvorkommend behandelt.

Ich bin fest überzeugt, dass wir nicht das letzte Mal in Russland und vor allem in Sibirien waren. Vielen herzlichen Dank für Ihre gute Reisevorbereitung!

Es war sehr schön dort und hat uns sehr gut gefallen. Das Hotel war ok, das Essen gut, die Führer sehr gut, die Organisation super! Leider hat ja wegen der Flugverspätung von 5 Std. Wenn auch etwas verspätet, so möchte ich doch nicht versäumen, mich im Namen aller Reisenden für die wunderbare Baikal-Reise bedanken.

Die Organisation war perfekt, wir hatten viele nette Erlebnisse, Bekanntschaften und konnten unvergessliche Eindrücke von diesem schönen Fleck Erde gewinnen. Es war unser Sommermärchen, wir werden lange davon zehren können. Machen Sie weiter so, vielleicht führt uns der Weg noch mal in diese Gegend. Es war eine wirklich tolle Reise, und ich würde sie jedem weiterempfehlen.

Gut erholt nur etwas müde von der Zeitverschiebung sind wir gestern in Berlin angekommen. Für die perfekte Organisation der Reise möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Dir bedanken. Wir haben die eindrucksvolle Schönheit des Baikalsees genauso genossen wie das turbulente Leben in Irkutsk.

Das Schiff und unsere Kabine waren sehr schön. In Irkutsk sind wir von der deutschsprachigen Reiseleiterin Xuscha immer sehr gut betreut worden. Das Wetter hat dann auch noch mitgespielt: Wir hatten keinen einzigen Tag schlechtes Wetter, die Sonne schien fast immer. Wenn wir gewusst hätten, dass wir als 2-Mann Reisegruppe reisen würden, hätten wir vorher noch etwas mehr Russisch gelernt.

Aber auch mit unseren geringen Russischkenntnissen sind wir nicht verhungert. Das durchchecken des Gepäcks von Irkutsk nach Berlin hat leider nicht geklappt. Der Transfer in Moskau war aber problemlos und die Zeit war mehr als ausreichend, um in Moskau wieder nach Berlin einzuchecken.

August sind wir von unserer bei Ihnen gebuchten Reise an den Baikalsee zurückgekehrt und es ist uns ein Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, dass diese Reise ein tolles Erlebnis war, das ausgesprochen gut organisiert war. Alle Reisehöhepunkte stellten sich auch als solche dar. Vor allem — und das ist unser ganz besonderes Anliegen — hat zum Gelingen der Reise unsere Reiseleiterin Natascha beigetragen!

Wie sagt man so schön: Die ohnehin gut organisierte Reise wurde durch sie noch perfektioniert. Es gab nichts, worum sie sich nicht mit vollem Engagement gekümmert hätte, ihre perfekten Deutschkenntnisse taten ein Übriges. Wir sechs Reiseteilnehmer waren rundum zufrieden. Selbst am vorletzten Tag, als uns dann doch noch Magen-Darm-Probleme ereilten, hat sie sich rührend um uns gekümmert.

Wir durften mit einer sehr sympathischen, liebenswerten und klugen jungen Frau reisen. Übermitteln Sie ihr, wenn möglich, noch einmal unseren besten Dank. Wir brachten nicht nur viele Fotos, sondern in erster Linie unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause, Erinnerungen an grandiose Landschaften und beeindruckende Begegnungen mit Menschen.

Ein besonderer Glücksfall für uns war Natascha, unsere Reisebegleiterin. Zu unser aller Bewunderung bewältigte Natascha jedes unvorhersehbare Problem, das nun mal beim Reisen auftreten kann. Insgesamt waren wir mit den einzelnen Etappenzielen sowie mit der gesamten Organisation unserer Reise sehr zufrieden. Nach einem erlebnisreichen Kurzurlaub in der Baikalregion sind wir wieder zu Hause eingetroffen.

Es hat vor Ort alles bestens geklappt. Nadja und der Kraftfahrer Wladimir haben uns sicher begleitet und sich um uns gesorgt. Sie können sich auf Ihre Partner vor Ort gut verlassen. Wir haben für den Rückflug in Irkutsk auf den Mittagsflug Das war zwar etwas sehr teuer, verkürzte aber die Wartezeit in Moskau erheblich. Die Maschine war übrigens nicht ausgebucht, ca. Die Situation in Moskau war beim Rückflug weniger schön. Die Sicherheitskontrolle dauerte ewig, wir durften längere Zeit stehend in Reihe warten.

Aber das liegt nicht in Ihrer Verantwortung, macht uns als Reisende auch bei vielem Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis die Entscheidung für Flüge über Moskau schwer. Schon Anfang der 60er Jahre träumten wir, meine Frau Christa, ich und eine kleine Gruppe junger Kanuten, abends am Lagerfeuer, wie es wohl wäre, wenn wir nicht am Ufer der Müritz sondern am Baikalsee sitzen würden.

Erst nach den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der 90er Jahre in Deutschland und Russland schöpften wir wieder Mut und waren überzeugt, dass uns die Marktwirtschaft doch noch zur Realisierung unseres Traumes verhelfen würde. Erfreulich für uns war auch die Ankündigung des Veranstalters, dass das Teilnehmerfeld der Tour mind. Wir meldeten uns deshalb Mitte Februar für die Tour vom Natürlich interessierte uns vor allem die Insel Olchon, die wir ja umrunden wollten.

Olchon ist mit seiner hügeligen Steppenlandschaft, den schroffen Steilküsten sowie den Kiefernwäldern und Sandstränden mit Abstand das attraktivste Touristik- und Urlaubszentrum am Baikal. Die Insel wurde schon in der älteren Steinzeit besiedelt, später von Kurykanern und Burjaten bewohnt ehe im Jahrhundert mit der Ankunft der Kosaken die Kolonisierung durch Russland erfolgte.

Sonnenschein im Jahr lockt die Insel jährlich rd. Die Zeit bis zum Reisebeginn wurde uns durch die Reisestudien, das Beantragen und Beibringen diverser Reiseunterlagen Visumantrag, neuer Reisepass, Auslands-Krankenschutzversicherung, Passbilder und das Abarbeiten unserer Checkliste für Paddeltouren nicht langweilig.

Die bange Frage jedoch blieb, ob sich noch mind. Unsere Überredungskünste im Verwandten- und Bekanntenkreis sowie im Kanuverein waren leider ergebnislos geblieben. Bedenken hatten wir nun, ob das vom Veranstalter zur Verfügung gestellte Boot und Zelt unseren Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht wird.

Im nachhinein können wir mit ruhigem Gewissen sagen, dass unsere Bedenken grundlos waren. Es wurde Anfang der 80er Jahre in der Sowjetunion als Militärfahrzeug entwickelt und ist in Russland weit verbreitet und beliebt.

Ja, und dann ging es am Für uns lief alles noch wie im Traum ab. In die russische Wirklichkeit wurden wir dann aber schnell durch den ersatzlosen Ausfall unserer Maschine Scheremetjewo 1 — Irkutsk und die damit verbundene 6-stündige Verspätung zurückgeholt die Russen nehmen das mit einer beneidenswert stoischen Gelassenheit hin. In Irkutsk wurden wir dann von unserem Dolmetscher Sascha abgeholt und in unsere Pension gebracht.

Besonders angenehm fiel uns auf, dass es keine zur Schau gestellte Armut und Bettelei gab und dass man nicht wie in anderen Ländern ständig zum Kauf irgend welcher Sachen oder Dienstleistungen gedrängt wurde. Am frühen Morgen lernten wir dann Alex, unseren jährigen Reiseleiter, kennen, der zusammen mit Sascha uns in einem Paddelboot auf der Fahrt begleiten sollte.

Alex ist ein Profi und wurde besonders für Abenteuertouren ausgebildet. Seine Kochkünste, seine zurückhaltende, ruhige Art und seine melodische, wohlklingende Aussprache in russisch lernten wir während der Fahrt zu schätzen. Nach dem Beladen eines kleinen Transporters mit allem was 4 Menschen in einer fast menschenleeren Gegend für 10 Tage brauchen, ging es dann über km zur Autofähre, die das Festland mit der Insel Olchon verbindet. Nach der Überfahrt waren die Boote schnell aufgebaut, die Sachen verstaut und los ging es.

Endlich wieder einmal paddeln! Bis zum Abend fuhren wir noch 10 km bis zur Bucht vor der Insel Chubyn, bauten unsere Zelte auf und warteten neugierig auf das Abendessen für uns eine völlig neue Situation. Das Frühstück wartete mit einer weiteren Überraschung für uns auf, es gab Kascha Buchweizengrütze mit Trockenmilch und Zucker gekocht mit Baikalwasser. Die ersten 3 Tage lehnte ich entrüstet ab ehe ich auf den Geschmack kam und die Notwendigkeit einsah, so eine nährstoffreiche Kost zu mir nehmen zu müssen.

Dann fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein, leichtem Gegenwind, Lufttemperaturen von ca. Er liegt geschützt in der hügeligen Steppenlandschaft, ist flach und hat dadurch relativ warmes Wasser. Es war das einzige mal, dass wir auf dieser Tour baden gegangen sind.

Dort erzählten uns Kanuten, dass sie vor einigen Tagen vergeblich versucht hatten, um das Nordkap zu paddeln. Das gab uns natürlich zu denken, zumal die Gruppe über seetüchtige Prijon-Plasteboote verfügte. Heute sollte es 18 km bis zum Ort Pestschanaja gehen, doch nach 10 km erklärte uns Alex, dass für heute Schluss sei.

Wir hatten Verständnis für die Situation sie waren in diesem Jahr noch nicht gepaddelt und genossen den schönen faulen Ruhetag in der Nähe eines Kinderferienlagers inmitten einer Dünenlandschaft. Nun wurde es ernst, denn wir wollten das Nordkap umfahren. Das Wetter war mit Windstille und spiegelglatter See ideal für dieses Vorhaben.

Es war diesig und die Wasseroberfläche wie Blei wie vor einem Unwetter. Das Ufer wurde immer steiler und die Steppenlandschaft wurde durch Wald abgelöst. Nach 3 weiteren Kilometern war das Tagesziel erreicht, der kleine Platz aber von Zeltern 2 Französinnen, 1 Maler, mehrere Familien restlos besetzt.

So blieb uns nichts weiter übrig, als vorbei an steil ins Wasser eintauchenden Felsen und gewaltigen Geröllhängen bis zur nördlichsten Siedlung der Insel Usuri zu fahren. Usuri liegt geschützt durch hohe Bergmassive in einem reizvollen Tal und besteht aus nur wenigen Gehöften und 3 kleinen Forschungsstationen der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Wir bauten unsere Zelte am Hang mit herrlichem Ausblick auf das Tal und den Baikalsee auf und waren richtig stolz, die 38 km so locker bewältigt zu haben. Der Wind war auf gefühlte Stärke aufgefrischt und die Wasserfläche voller Schaumkämme, die von Nord nach Süd hurtig an uns vorbeiliefen. Nach 14 km wurde es uns zu riskant und wir hievten unsere Boote an Land, einem ca. Da an Zelten nicht zu denken war, bereiteten wir unser Nachtlager hinter dem Boot und schliefen im Freien.

Dadurch erlebten wir eine der schönsten Nächte der Tour bei rauschender See und sternklarem Himmel mit tausenden funkelnden Sternen. Die Zeltmöglichkeiten sind an der Ostseite der Insel sehr knapp und man muss Zelt und Ausrüstung vom steinigen Ufer zu den wenigen, höher liegenden Wiesenflächen schleppen.

Diese Plätze sind meist schon mit Feuerstelle und Tisch eingerichtet und bieten herrliche Ausblicke auf den See. Damit waren wir 1 Tag schneller als geplant und hatten einen Ruhetag gewonnen. Nikita Wladi-mirowitsch Bentscharow ehem. Touristen können hier in nach russischer Tradition gebauten Holzhäuschen mit herrlichen Schnitzereien ihren Urlaub verbringen.

Wir liehen uns Fahrräder aus, nahmen an einer halsbrecherischen Autofahrt zum Nordkap mit romantischem Fischessen im Wald teil und genossen die Abende auf Nikitas Anwesen mit Feuerschluckern, Stelzentänzen und russischen Liedern zum Schifferklavier. Die Reise nähert sich langsam seinem Ende. Für uns gilt es, vom Baikal Abschied zu nehmen. Es fällt uns echt schwer. Dann sind wir wieder in der Pension. Da alle Flüge nach Moskau ausgebucht sind, gibt es für uns noch einen zusätzlichen Urlaubstag kostenfrei.

Auch dieser Tag wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Dann geht es mit dem Flieger wieder nach Hause. Russland verabschiedet uns dabei mit 8 Stunden Flugverspätung in Irkutsk nur Ruhe bewahren.

Die ganze Reise war für uns ein Erlebnis, alles war neu für uns. Wir haben es genossen. Die Organisation hat bestens geklappt. Die Landschaft ist sehr schön. Wir konnten Land und Leute kennenlernen und etwas von der russischen Kultur mitnehmen. Da wir eine Tauch-Safari gebucht hatten, waren die Landausflüge eine interessante Ergänzung. Dank eines guten und engagierten Dolmetschers konnten wir uns auch mit den Einheimischen verständigen.

Lagerfeuer, Trinksprüche, Wanderungen und Banja wurden von uns auch sehr geschätzt. Tauchen im Baikalsee mit seiner einzigartigen Fauna und Flora ist schon was Spezielles. Der Tauchführer war sehr kompetent und er zeigte uns die interessanten Tauchplätze. Auf dem Schiff wurden wir gastronomisch bestens versorgt. Wir haben reichlich und stets gut gegessen, bei schönem Wetter sogar auf dem Deck. Wir sind voller bleibender Eindrücke und Erinnerungen nach Hause gereist. Wir wünschen Baikaltours viele interessierte Touristen.

Die Tauchgruppe aus der Schweiz: Schade war, dass das Wetter nicht immer, insbesondere zu Beginn der Reise, optimal mitgespielt hat, aber damit muss man immer rechnen. Erwähnenswert ist auch, dass wir auf der Rückreise mit der Sibirair weniger Probleme hatten als unsere Mitreisenden aus Deutschland mit der Aeroflot. Die Gruppenzusammensetzung war recht gut, auf gesundheitliche Kondition sollte jedoch mehr geachtet werden. Ein Highlight war natürlich Natascha, unsere sympathische Reiseführerin.

Vieles hat nur dank ihrem Engagement und menschlichem Einfühlungsvermögen so gut funktioniert. Wir würden mit ihr sicher wieder eine Reise in dieser schönen Ecke dieser Welt unternehmen! Ich bin gestern von meiner Neujahrsreise zum Baikalsee zurückgekehrt und möchte Ihnen hiermit herzlich für die perfekte Organisation der Reise danken.

Schon im Vorfeld der Reise hat alle bestens funktioniert, wir haben übers Internet kommuniziert, die Reisedetails problemlos geklärt. In Sibirien selbst war alles vorbildlich organisiert. Die Transfers waren pünktlich, die Reiseleiterin Natascha überaus freundlich, bestens informiert und in ihrer Art unaufdringlich und damit sehr angenehm. In Listwjanka war ich in einem Gästehaus Blockhütte untergebracht, die alle Erwartungen erfüllt hat.

Zusammenfassend möchte ich Ihnen dafür danken, dass ich eine unvergessliche Winterreise nach Sibirien erleben durfte, alle Leute waren freundlich und um das Wohl des Reisenden bemüht. Bei allen Details hat man gemerkt, dass der Veranstalter beste Beziehungen zu den lokalen Akteuren hat, diesen Wissens- und Erfahrungsvorsprung habe ich zu schätzen gelernt.

Wer immer vor hat, die traumhafte Gegend um den Baikalsee im Sommer oder im Winter zu bereisen, ich kann Baikaltours aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Obwohl wir anfangs sehr skeptisch gegen Ihr für uns unbekanntes Reiseunternehmen waren, wurden wir eines Besseren belehrt. Dank der freundlichen und fachlichen Kompetenz des Herrn Tscherkaschenin war alles perfekt arrangiert.

Die Rundumbetreuung durch deutschsprachige Begleiter von der Ankunft in Moskau bis zum Abflug in Moskau war ohne jegliche Beanstandung. Maslow, die uns in einer schwierigen Situation bestens versorgt hat.

Es wurde uns soviel an Unterhaltung und interessanten Vorträgen geboten, dass es uns nie langweilig werden konnte. Wie wir an Bord gehört haben, wird es evtl. Ich möchte mich auch auf diesem Wege noch einmal recht herzlich für all die Hilfe und Unterstützung von Ihnen bednken. Allein der Name der russischen Halbinsel klingt nach Abenteuer und beschwört Geschichten herauf von endloser Wildnis. Die Natur blieb daher fast ungerührt. Unsere Wanderwege waren nicht ausgetreten.

Oft schien es, als wären wir seit langer Zeit wieder die ersten Menschen, die diesen Weg gingen. Dabei konnte ich mich oft nicht entscheiden, ob ich meinen Blick auf den Boden richten sollte, der übersät war mit seltenen Bergblumen, Moosen und Sträuchern oder auf die schneebedeckten Gipfel der Vulkane.

Bei all der Natur war doch die Gastfreundschaft und die Bergkameradschaft das Überwältigenste, was ich seit langem erlebt habe. Es ist nur zu hoffen, dass Kamtschatka noch lange so bleibt, wie es ist und Menschen es besuchen, die dies auch zu schätzen und zu erhalten wissen. Unser LKW-Safariewagen war nicht mehr so komfortabel, wie der Erste, aber viele Handgriffe zum Beladen wurden leichter und schneller, weil wir inzwischen Übung darin hatten.

So fuhren wir gut zwei Stunden und der Wagen quälte sich mühsam im Schlängelkurs am Berghang entlang. Geschäftige Unruhe machte sich aber in der Gruppe breit, denn bei strahlenden Sonnenschein lag die ganze Schönheit der Bergwelt vor uns. Los ging der Treck, immer bergauf! Die Strecke war anspruchsvoll, aber die Aussichten — unbeschreiblich schön. Oben, am Kraterrand angekommen, hatten wir noch für kurze Zeit eine traumhafte Fernsicht und konnten das ganze Farbspiel an den Kraterwänden, mit dem bordeauxrot, grün, gelb und tiefblau, bewundern.

Unsere russischen Freunde wollten unbedingt am Kraterrand weiter laufen, aber uns schien es bei dem aufziehenden Nebel zu gefährlich und wir warteten dann an unserem Ausgangspunkt auf die Anderen. Schlagartig kam mit dem dichten Nebel auch die Kälte und der Regen. Die Gruppe blieb zusammen und mittels Kompass orteten wir den Heimweg.

Es war sehr anstrengend, so kämpfend mit dem kalten Regen und dem aufgeweichten Boden. Die Vorstellung und die Aussicht, nun in ein kleines, eiskaltes Zelt, inmitten der Berg zu kriechen, war auch nicht gerade motivierend für mich. Als wir unseren LKW endlich erkannten, kam auch die Sonne wieder und die Sachen am Körper fingen an zu trocknen und die Stimmung in der Gruppe wurde gelöster und zufrieden. Es waren ehemalige Unterkünfte für die Arbeiter aus dem nahegelegenen Energiewerk.

Dort war es sauber, warm und wir hatten gute Betten. Alle waren glücklich und mit einem Wodka-Schlummertrunk und einem guten Essen beendeten wir diesen eindrucksvollen Tag.

Das war ein Tag, von den 14 aufregenden Tage auf Kamtschatka. Reisen ist unsere Lust, nur wohin, da kam der Frust. Es sollte etwas besonderes sein, da fiel uns die Lena ein. Mit Flug und Zwischenstopp, waren wir in Jakutsk, ruck-zuck! Das Schiff erwartet uns, die liebe Mannschafft macht alles rund. Der Kapitän fährt sicher durch das Gewässer, die Küche ist aber noch besser. Wir sind von der Lena ganz fasziniert, Wasser und Weite sind garantiert.

Das Polarlicht macht versessen, dabei wird der Schlaf total vergessen. Land und Leute lernen wir kennen, dabei können wir gar nicht mehr alles benennen. Flüsse, Inseln, Dörfer, es sind alles schwierige Wörter. Danken möchten wir allen, ob klein oder gross, inclusive Bootsmann, Ihr seit famos!

Wir bleiben verbunden, mit euch in grosser Runde! Es wurde wahr, die Lena — Freundschaft ist da. Seine Frau kochte sehr gutes Essen und jeden Abend konnte ich die hauseigene Banja benutzen. Tagsüber war ich mit Kescha, dem 15 jährigen Sohn des Parkrangers zum Angeln unterwegs.

Die Angelplätze erreichten wir mit dem Auto oder dem Boot, zweimal übernachteten wir im Zelt. Die Tour war von Anfang bis Ende gut organisiert und meine Partner waren immer verlässlich.

Ohne ihre Hilfe wäre diese Reise für mich nicht möglich gewesen. Meine erste Reise nach Sibirien wird nicht die letzte gewesen sein. Der Baikal ist ein einzigartiges und ein endloses Gewässer. Ich habe in einer Woche nur einen ersten Eindruck von der grandiosen Natur gewinnen können.

Es soll auch Menschen geben, die ihn besuchen und nicht fischen. Was für eine Verschwendung. Es war für mich eine fantastische Reise, denn Dank der Reiseleitung und des herrlichen Wetters haben alle acht Teilnehmer eine z. Auch die Organisation war perfekt. Dem Lande entsprechend musste hier und da auf etwas Luxus verzichtet werden. Während sich am Tag zur freien Verfügung einige Mitreisende sonnten, habe ich in kurzer Zeit zwei Hechte und einige Barsche geangelt.

Unermüdlich auch dein Einsatz als Übersetzer, nicht nur sprachlich sondern auch kulturell. Sogar die Sonne hattest du für uns bestellt! Lieber Sergej, ganz herzlichen Dank für diese schöne Reise. Sie war etwas besonderes für uns und wird uns unvergessen bleiben. Unser Newsletter Newsletter abonnieren. Reiseberichte und Eindrücke von unseren Teilnehmern aus den letzten Jahren: Ich darf Ihnen sagen, dass diese Reise ein unglaubliches Erlebnis und ein voller Erfolg war.

Die private Unterbringung in Ust-Bargusin war bestens und wir haben uns wie zuhause gefühlt. Gerne empfehlen wir Sie weiter! Emmert Winter-Rendezvous mit dem Baikalsee Ganz herzlichen Dank für diese wunderschöne und perfekt organisierte Reise. Wir werden Baikaltours gerne weiterempfehlen! Alles war sehr gut vorbereitet vor und während der Reise. Sie haben uns sehr freundlich aufgenommen und verköstigt.

Begünstigend für diese Reise war aber auch das warme sonnige Wetter, kein Wind am Baikal sowie die gute Zusammensetzung der Reisegruppe. Bei den Gastfamilien haben wir täglich am Lagerfeuer gesessen, viel erzählt, gelacht und gesungen. Altai-Gebirge voller Mythen Wir kannten schon Russland und Sibirien, wurden aber nochmals von der Lebensqualität, der Organisation und der Schönheit des Landes, diesmal Altai, überrascht. Vielen Dank, dass Sie uns diese Expedition ermöglicht haben!

Winter-Rendezvous mit dem Baikalsee Liebes Baikaltours-Team, eigentlich wollte ich mich schon viel früher bei Ihnen melden und Ihnen Danke sagen für diese wundervolle Reise. Wir sind froh und dankbar, dass Sie uns diese supertolle Reise ermöglicht haben. Gisela Hoffmann aus Rickling Vom gigantischen See zur ausgedehnten Wüste Unser Urlaubsauto führte uns schon in viele Länder, doch der weite Osten von Europa bis Asien wartete schon seit Langem auf uns, so dass wir nun beschlossen es endlich zu erobern und unser Reisegefährt sollte hierbei unter anderem die Transsibirische Eisenbahn sein.

Moskau Nach unserer Ankunft in Moskau und unserem versuchten Geldumtausch noch am Flughafen, der kläglich scheiterte, weil wir zwar russisch lesen können, aber, bei uns in Deutschland würde man sagen, das Amtsdeutsch nicht verstehen, standen wir erst mal hilflos da.

Transsibirische Eisenbahn Unsere Fahrt konnte beginnen. Mit feuchten Augen und dem Lied: Lara nahm auf ihrer Schimmelstute Baroness am Reiterwettbewerb Schritt-Trab teil und erzielte hier einen 2.

Teamwork war dann noch im geführten Stangenreiten gefragt. Hier siegte Lara auf ihrer Baroness und wurde dabei geführt von Lina! Lara, Baroness und Lina nach ihrem Sieg im Stangenreiten. Lina und ihr Magic Brownie nach der Platzierung. Richtig gut meinte es der Wettergott mit allen Teilnehmern am diesjährigen Herbstausritt. Bei strahlendem Sonnenschein starteten am Nicht nur die Reiter Hubert, die zum Turnier im Reitstall Tempel geladen hatten. Im E-Springen erhielten die beiden eine Wertnote von 6,8 und rangierten damit in der Endabrechnung auf Platz 6.

Herzlichen Glückwunsch euch beiden! Mit dem Oktober beginnt unter den Reitern traditionell die Hallensaison, die häufig auch zur Weiterbildung für Pferd und Reiter genutzt wird. Schickt uns eure Infos gerne weiterhin an rv-aldekerk gmx. Wenn Reiter aus einem kleinen Verein wie wir einer sind an einem Wochenende auf 5 Schleifen in S-Dressuren kommen, dann ist das schon etwas ganz besonderes! Wobei sie sich gegen grause Wilddruden, Rumpelwichte, unheimliche Graugnome und andere wilde Gestalten durchsetzen muss.

September, ebenfalls um September, dann schon um Neben dem Bundeschampionat in Warendorf fand am 1. Wochenende im September das Dressur- und Springturnier in Vorst statt. Caro sichtlich zufrieden in der Siegerehrung. Am vergangenen Wochenende Mal zu einem Geschicklichkeits-Parcours für Pferde und deren Reiter. Jeweils ab 10 Uhr wurde in kleinen Gruppen an den unterschiedlichen Hindernissen gearbeitet.

In entspannter Atmosphäre konnten die Reiter ihre 4-beinigen Partner an die unterschiedlichen Hindernisse heranführen. Es wurde teils an der Hand, teils unter dem Reiter gearbeitet.

Michelle mit Fleur de Lys mal nicht im Dressurviereck zu finden Foto: Cara und Isa nutzten den Springplatz auch mal ganz anders Foto: Dennoch waren einige Vereinsmitglieder mit ihren 4-beinigen Partnern erfolgreich unterwegs. Die kürzeste Anreise hatten Lotta Bücker und Panino. Mit der tollen Wertnote von 7,5 belegten die beiden Platz 2! Lotta und Panino während der Prüfung Mit einer Wertnote von 7,2 rangierten die beiden auf Rang 5 in der L-Dressur. Aber auch diese lange Anfahrt hat sich gelohnt.

Auf Sir Oliver siegte sie im Prix St. Georges — einer Dressurprüfung der Kl. So rangierten die beiden im Grand Prix de Dressage zunächst auf Rang 3. Carolin Schütz war bereits am 2. August - Wochenende beim Reitverein Straelen zu Gast. Hier erzielte sie mit ihrem Spencer den 6.

Platz in einer A-Dressur. Caro auf Spencer mit ihrem Trainer Thomas Stahl. Am vergangenen Wochenende gab es eine weitere Schleife in einer A-Dressur. Michelle während der Schleifen-übergabe. Und dies hat sich auch gelohnt, so erzielten die beiden mit der Wertnote 6,9 einen tollen 4. Vanessa bei der Platzierung.

Gestern haben eine Vielzahl von Helfern dafür gesorgt, dass die Plätze am Wochenende in einem guten Zustand sein werden. Zunächst war die Devise: Grünpflege stand ebenfalls auf dem Programm.. Der Dressur-Abreiteplatz ist bereit.

Nun folgen am Freitag noch ab Wir freuen uns sehr auf das kommende Wochenende, wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und viel Erfolg. Danke an alle Helfer, die sich in den letzten Tagen schon bereit erklärt haben, einen oder mehrere Dienste zu übernehmen!

Wir brauchen noch einen Tafeldienst für das Mannschaftsspringen am Samstag Nachmittag und noch ein bis zwei motivierte Verkäufer für die Sektbar am Sonntag Nachmittag ab 16 Uhr. In diesem Jahr scheint es besonders schwierig, alle nötigen Posten auf dem Turnier zu besetzen. Daher möchten wir noch einmal alle bitten, doch einen Blick auf die aktuelle Helferliste zu werfen und zu schauen, ob jemand noch einen Dienst übernehmen kann.

Anmeldungen hierzu bitte an Isabel Krause ab 16 Uhr oder über unsere Vereinsadresse rv-aldekerk gmx. Und die Fahrt ins Nachbarland hat sich mehr als gelohnt. Thomas und Sir Leo bei der Siegerehrung in Luxemburg!

Georg Special Finale konnte sie mit dem bewährten Diego direkt zwei Prüfungen gewinnen. Marion nach der Platzierung mit Sir Oliver Das erste Wochenende im Juli blieb zum Glück von schweren Unwettern verschont und so konnte das Turnier des Reitervereins Sonsbeck ohne Probleme stattfinden. Bei bestem Boden auf den Dressurvierecken und dem Springplatz konnten sich einige Vereinsmitglieder Schleifen sichern.

So platzierte sich Mara Filikowski mit Lady Lotte 5. Vanessa Warnke wurde auf Söhnlein Brilliant 6. Isa und Cara bei der Platzierung Foto: Und bei drei Starts konnte die beiden mit 3 Schleifen im Gepäck erfolgreich wieder die Heimreise antreten. Leider war Diego hier von der Atmosphäre unter Flutlicht und den vielen Zuschauern nah am Viereck etwas nervös, so dass sich die beiden mit Platz 9 zufrieden geben mussten. Bei der starken Konkurrenz auf der Dressurgala eine wirklich beachtliche Leistung.

Als Marion Op de Hipt und Maria Engelen sich am vergangenen Mittwoch mit drei Pferden auf den Weg in das brandenburgische Werder machten, konnten Sie noch nicht ahnen welch ein erfolgreiches Wochenende vor ihnen liegen sollte. Ziel der Reise war das wunderschöne Gestüt Bonhomme http: Marion hatte Sir Oliver in der Prix St. Mit von der Partie war zudem noch Nachwuchspferd Clooney, der in Begleitung der alten Hasen ein wenig Turnieratmosphäre schnuppern durfte.

Sir Oliver belegte im Prix St. Georges zunächst einen guten 3. Dies sicherte den Start in der Prix St. Georges Kür am Sonntagmorgen. Marion auf Sir Oliver nach der Siegerehrung am Sonntag! Am Samstag ging es dann abends in die Grand Prix Kür. Und hier konnte Marion eine nahezu fehlerfreie Prüfung präsentieren und sicherte sich den Sieg in dieser Prüfung!

Juni fand beim Reiterverein Winnekendonk das alljährliche Dressur- und Springturnier statt, bei dem auch drei Aldekerker Reiterinnen erfolgreich waren. Michelle Küsters erzielte auf ihrer Fuchsstute Fleur de Lys den 4. Die beiden erhielten für Rang 6 eine grüne Schleife. Michelle auf Fleur de Lys nach der Platzierung.

Herzlichen Glückwunsch der Siegerin und den Platzierten! Die nächsten zwei Wochen sind geprägt von Pferdesport - Veranstaltungen in unserem direkten Umfeld. Gleichzeitig geht es hier für die Fahrer des Kreises Kleve um die Kreismeisterschaften. Viele Aldekerker Reiter nutzen das lange Pfingstwochenende zu einem Turnierstart. Hier sind alle uns bekannten Ergebnisse aufgeführt in alphabetischer Reihenfolge.

Lara Huylmans auf Baroness mit Mama Sandra. Anna Dicks bei der Siegerehrung. Lina auf Baroness nach der Platzierung. Thomas auf Fürst von Damme siegte mit einer glatten 8,0! Am vergangenen Christi Himmelfahrts - Wochenende waren einige unserer Vereinsmitglieder auf verschiedenen Turnierplätzen im Rheinland unterwegs und konnten schöne Erfolge feiern! Thomas auf "Nur für mich" bei der Siegerehrung. Svenja und Piccolino nach ihrem ersten gemeinsamen Sieg! Am Samstag wurde zunächst an den Grundlagen sowie an einzelnen Lektionen gefeilt, während am Sonntag auch einige Reiter die Möglichkeit nutzten, auf unserem Prüfungsvierreck eine Aufgabe nach Wahl vorzureiten.

Hier konnten die Reiter und Zuschauer noch ein paar wertvolle Tipps zum Aufgabenreiten für die anstehende Saison mitnehmen. Wir möchten uns vor allem ganz herzlich bei Marion Op de Hipt für Ihren unermüdlichen Einsatz bedanken und hoffen, dass wir bald noch einmal von deiner Erfahrung profitieren dürfen!! Fotos findet ihr hier. Da wird sich auch ihr Trainer Thomas Stahl sehr gefreut haben.

Aldekerker Trail Tage ein voller Erfolg! Ein spannendes und interessantes Wochenende liegt hinter uns. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern, Helfern und Zuschauern der 1. Aldekerker Trail Tage ganz herzlich bedanken. Es war die erste Veranstaltung dieser Art und wir sind sehr glücklich über die positive Resonanz, auch wenn wir sicherlich noch einiges verbessern können. Bilder gibt es hier. Am vergangenen Wochenende waren bereits einige Aldekerker Reiter auf unterschiedlichen Reitsportveranstaltungen am Start.

Bei bestem Wetter hatten die Straelener Reiter einen schönen bunten Parcours erstellt, der sich auch für unsere Reiter als guter Test für die bevorstehenden Springturniere erwies. Thomas Stahl war direkt auf zwei Turnierplätzen im Einsatz. Am Samstag reiste er mit dem vierbeinigen Nachwuchs nach Hünxe-Drevenack. Thomas auf Fürst Haepke Wenn das mal kein gelungener Start ist!

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Reiter! Hier ein kleines Feedback von Claudia nach ihrem Training gestern: Uta Gräf ist eine sehr sympathische Frau, die mit ihrer lockeren Art und dem hessischen Akzent eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen hat.

Es war ein Vergnügen, in dieser tollen Reithalle der Asperdener reiten zu dürfen. Claudia Kleinmanns mit Uta Gräf nach getaner Arbeit. Die Fahrt nach Xanten hat sich auch gelohnt, nach einer fehlerfreien Runde platzierten die beiden sich auf Rang 5. Isa und Cara nach der Platzierung, fotografisch eingefangen von Anna Dicks. Wir wünschen allen aktiven Reitern einen gelungenen Start und viel Erfolg in der grünen Saison!

Wenn das mal kein gelungener Einstand ist! Auch Marion Op de Hipt hat die Turniersaison eingeläutet. Leider kassierten die beiden im Stechen einen Abwurf, waren aber dank einer flotten Runde schnellster 4-Fehler-Ritt und konnten sich so den 3.

Isa und Cara bei der Platzierung in Goch. Alle Vorstandsmitglieder konnten bei ihren Jahresberichten ein positives Fazit aus dem vergangenen Jubiläumsjahr ziehen. Das war ein spannendes und rundum gelungenes Jahr!

Und da wir nun einmal in Übung sind, gibt es auch dieses Jahr etwas zu feiern. Wenn dies kein Grund ist, unser Sommerturnier mit einigen Highlights aufzuwerten! Der bewährte Festausschuss aus dem vergangenen Jahr wird wieder für ein entsprechendes Rahmenprogramm sorgen. Ein kleiner Wehrmutstropfen war die Verabschiedung von Claudia Wilmsen als Jugendwartin, die nach 4 Jahren Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl antreten wollte.

Vorsitzende Mathias Büsch dankte Claudia für ihren unermüdlichen Einsatz, der oft über die Grenzen ihres eigentlichen Amtes hinaus ging. Ersatz fand sich überraschend schnell durch Wibke Hielscher, die einstimmig zur neuen Jugendwartin gewählt wurde und sich nun mit ihrer erfahrenen Stellvertreterin Laura Fürtjes um die Interessen der Jugend kümmern wird. Auch in diesem Jahr wird das traditionelle Osterfeuer stattfinden, es wird erstmalig direkt verbunden mit einigen Aufräumarbeiten am Vereinsgelände.

Etwas ganz besonderes wird auf unserem Reitplatz am An diesem Wochenende wird unser Gelände mit 10 Trail — Hindernissen für Pferde ausgestattet, die unseren Vereinsmitgliedern wie auch auswärtigen Interessenten nach Anmeldung zur Verfügung stehen um sich in Geschick, Balance und Vertrauen zu üben.

Erste Schleife in für Aldekerker Reiter Der Einstieg in die neue Saison ist beiden mit einer fehlerfreien Runde und Platz 10 gut gelungen. Auch in diesem Jahr möchten wir unsere aktiven Reiter bitten uns ein wenig zu unterstützen. Bitte schickt uns eure Erfolge wer möchte auch mit Bild oder auch Videolink an unsere Vereinsadresse rv-aldekerk gmx. Nur mit eurer Hilfe können wir unsere Homepage mit Leben füllen…. Eine schöne Überraschung gab es zudem von Herrn Käfer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreissportbundes.

Er war extra zu unserer Weihnachtsfeier gekommen, um dem Vorsitzenden Mathias Büsch noch eine Jubiläumszuwendung des Landessportbundes feierlich zu überreichen. Wo unsere Feierlichkeiten in diesem Jahr neben viel Freude auch einige Kosten verursacht haben, war dies eine wirklich gelungene Weihnachtsüberraschung!

Um auch einige Bilder zeigen zu können, die es nicht in die Festschrift geschafft haben wurden viele Fotos während der Weihnachtsfeier auf eine Leinwand projiziert und sorgten so für den einen oder anderen Lacher und weckten Erinnerungen an vergangene Veranstaltungen. Nach dem Einmarsch der vertretenen Standartenabordnungen wurden zahlreiche Ehrungen an erfolgreiche Pferdesportler aus dem Kreis durchgeführt. Abgerundet wurde das Programm durch einen DJ, der dafür sorgte, dass die Gäste sich warm tanzen konnten.

Auch unser Vorsitzender Mathias hat sich im Line Dance versucht.. Besonders zu erwähnen ist auf jeden Fall der Einsatz des RV Wetten, die ihre Reithalle nicht nur zur Verfügung gestellt haben, sondern auch in Sachen Dekoration und Bewirtung einen tollen Job gemacht haben! Georg platzierte sich das Paar auf Rang 8. In der Intermediaire I Kür konnten sich die beiden noch einmal steigern und rangierten am Ende auf dem 6.

Die Reise für Isabel Krause war nicht ganz so weit. Hier konnte sich das Paar mit einer Wertnote von 7,1 einen tollen 4. Platz in der Dressurpferdeprüfung der Klasse A sichern. Mit nach Hause brachte sie bei 4 Starts direkt 4 Schleifen. Georg Spezial und einen weiteren 5. Platz in der St. Was ein schöner Tag - Herbstausritt Während die Schritt-Trab Gruppe etwas gemütlicher unterwegs war, gab die Galopp Gruppe zwischendurch auch mal ordentlich Gas.

Aufgrund des guten Wetters im Vorfeld waren die Wege hervorragend zu bereiten. Nach einem gemeinsamen Stopp am Ranch House ging es nach kurzer Verpflegungspause wieder auf den Heimweg. Zum abendlichen gemütlichen Beisammensein im Restaurant Haus Thoeren fanden sich neben den hungrigen Reitern auch viele andere Vereinsmitglieder ein, denen Mathias Büsch auch noch einmal für die gelungenen Jubiläumsveranstaltungen in diesem Jahr dankte.

Nun freuen wir uns noch auf unsere Weihnachtsfeier, der Termin folgt in Kürze. Platzierungen im September Es sprangen zwei 5. Plätze für das Paar heraus, zum einen im St. Herzlichen Glückwunsch euch dreien! Bitte denkt dran, euch bis zum Ein aufregendes, aber auch ganz tolles erstes Septemberwochenende liegt hinter uns. Ihr habt entscheidend dazu beigetragen, dass wir so eine besondere Feier hatten!!

Es war für uns eine rundum gelungene Veranstaltung, die allen mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleibt. Einzug der Standarten zum Festakt. Weitere Fotos der Veranstaltung gibt es hier Ebenfalls möchten wir allen Vereinsmitgliedern danken, die uns so zahlreich beim Festumzug am Montagabend vertreten haben!

Die Termine hierzu werden in Kürze veröffentlicht. Erfolge in Goch — Asperden und Voerde Am Freitag waren die Reiter der jungen Pferde am Start. Hier konnte Thomas Stahl mit dem vierbeinigen Nachwuchs zwei tolle Erfolge verbuchen.

Mit Fürst van Damme erzielte Thomas einen 5. Platz in der Dressurpferdeprüfung der Klasse A. Thomas und Fürst van Damme Foto mr graphics, Kempen. Der 6-jährige Sir Chocolate durfte sich unter Thomas erstmalig in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse M beweisen und dies klappte direkt hervorragend.

Mit 7,3 belegte das Paar Rang 4! Isabel Krause war am Samstag auf dem toll hergerichteten Springplatz am Start. Auch bei ihr hat sich die Fahrt nach Goch-Asperden gelohnt. Im Stilspringen der Kl. L platzierte sie sich mit ihrer Stute Cara Morena auf Rang 4. L mit Joker erzielten die beiden nach einer fehlerfreien Runde noch einen guten 9. Wenn Michael Schumacher als perfekter Regenfahrer galt, so scheint Marion eine sehr gute Regenreiterin zu sein. Im Gegensatz zu Isa und Thomas durfte sie nämlich nicht bei strahlendem Sonnenschein an den Start gehen sondern war eher dem niederrheinischen Dauerregen ausgesetzt.

Dies tat den Erfolgen jedoch keinen Abbruch. Marion Op de Hipt und Isabel Krause platziert Hier erhielten beide die grüne Schleife für einen fehlerfreien Ritt und somit einem 7. Am ersten Augustwochenende stand traditionell das Dressur- und Springturnier des Kevelaerer Reitverein auf dem Kalender.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Auch viele unserer Vereinsmitglieder konnten sich auf unserem Jubiläumsturnier erfolgreich platzieren.

Alle Ergebnisse findet ihr hier. Es ist soweit, unsere Festschrift zum jährigen Jubiläum kann ab sofort käuflich erworben werden. Es war für die Autoren ein spannendes Unternehmen, Ereignisse, Geschichte und Geschichten mit Bildern zu mischen und ein lesens- und sehenswertes Seiten starkes Buch zu machen mit vielen interessanten Dokumenten aus der Vergangenheit und Gegenwart.

Bisher kommt die Festschrift bei den Käufern sehr gut an. Auch Leser, die dem Reitsport eigentlich nicht so sehr verbunden sind, haben uns durch positive Rückmeldungen bestätigt, eine interessante Lektüre geschaffen zu haben - auch für Nichtreiter! Als kleiner Vorgeschmack ist hier schon einmal die Titelseite: Erfolgsmeldungen aus Grefrath und Schaephuysen Mit einer Wertnote von 7,0 wurden die beiden 6.

Caro mit ihrem Spencer nach der Platzierung! Mit Laurenzo wurde Thomas 3. Isabel Krause war mit Cara Morena gleich zweimal platziert. In der Stilspringprüfung Kl. L erzielten die beiden mit einer Wertnote von 7,5 Rang 6. Und eins unserer jüngsten Vereinsmitglieder war in Tönisberg-Schaephuysen erfolgreich. Luisa Winkel erreichte in der Führzügelklasse einen tollen 4. Luisa hoch konzentriert während ihrer Prüfung. Natürlich war auch Schleifensammler Sir Leo wieder mit von der Partie. Marion Op de Hipt war ebenfalls mit zwei Pferden unterwegs.

Sie war jedoch im Saarland auf dem Linslerhof in Überherrn zu Gast und konnte sich bei vier Starts vier Schleifen sichern. Georges und zum anderen in der Intermediare I. Diego startete in der Grand Prix Tour. Nach einem guten 5.

Platz im Grand Prix am Freitag konnten die beiden sich am Samstag noch einmal steigern. Herzlichen Glückwunsch zu diesen super Erfolgen! Hier belegten die beiden im St. Dies gelang ihm übrigens auch schon am vorherigen Wochenende in Hamminkeln! Thomas und Sir Leo. Isa und Cara in Wachtendonk Foto: Juni richtete unser Nachbarverein aus Rheurdt dass alljährliche Reitturnier aus.

Natürlich nutzen aus einige Aldekerker Reiter den kurzen Anfahrtsweg für einen Start quasi um die Ecke. Nadine wurde mit Santanus 8. Luisa Winkel auf Marie. Anna Dicks und Rubina erzielten mit der Wertnote von 7,4 einen starken 6.

Platz im A-Stilspringen mit Standartanforderungen. Anna Dicks während der Siegerehrung. Und Thomas Stahl wurde auf Sir Leo ebenfalls 6. Marion mit Sir Oliver in Sevelen. Auch für Thomas Stahl hat sich der Start in Wankum richtig gelohnt. Und noch ein strahlender Sieger, Thomas auf Sir Leo. Marion war mit Diego in Frechen bei Köln 4. Hier findet ihr alle bisher bekannten Ergebnisse: Anna mit ihrer Rubina in der Platzierung der Dressur.

Claudia Kleinmanns startete mit der 6-jährigen Finja in einer Dressurpferdeprüfung der Kl. Die beiden erzielten mit der Wertnote 7,0 einen 6. Claudia und Finja nach der Siegerehrung. Hierzu geht es nicht auf den Reitplatz oder in die Reithalle Gilbers, sondern in den Park der Liebfrauenschule Mülhausen. Hier ist auch ein Zeitungsartikel der RP, wo auf dieses Spektakel hingewiesen wird: Erfolgreicher Start in die grüne Saison Mai fanden im Rheinland bereits eine Vielzahl an Turnieren statt.

Folgende Erfolgsmeldungen liegen uns bisher vor: Die doch relativ weite Anreise hat sich mehr als gelohnt. Marion und Olli siegten im Prix St. In Wesel — Obrighoven startete er in einer Dressurreiterprüfung der Klasse M und konnte mit der Wertnote von 7,1 den zweiten Platz erkämpfen.

Sir Leo und Thomas in Wesel. Isa und Cara, "eingefangen" von Hermann Dammertz. Allen Siegern und Platzierten herzlichen Glückwunsch!! Hiermit möchten wir noch einmal alle aktiven Reiter bitten, Ihre Erfolge kurz an unser Vereinspostfach rv-aldekerk gmx.

Bei doch noch gutem Wetter fand der Wochenendlehrgang bei Christiane Knitter auf unserem Vereinsgelände statt. Wir freuen uns jetzt schon auf eine Wiederholung und danken Stina ganz herzlich für Ihren Einsatz. Einige Impressionen findet ihr in unserer Bildergalerie. Thomas Stahl in Gahlen platziert Am Bevor dies jedoch entzündet wurde, ehrte der Verein die glücklichen Absolventen des von Carola Gilbers durchgeführten Reitabzeichenlehrgangs, den alle Teilnehmer mit Bravur bestanden.

Erfolgreicher Abschluss der Hallensaison Da kann die grüne Saison ja kommen! Isabel Krause hatte mit Cara Morena eine nicht ganz so weite Anreise.

Sie startete beim Springevent des Reitstalls Miss in Xanten. Auch Anna Dicks ist gut gerüstet für die nächsten Aufgaben. Sie startete in Straelen auf dem diesjährigen Jugendturnier. Im E-Stilspringen erhielt sie mit ihrer Rubina eine Wertnote von 7,5.

Dennoch kann sich die Note natürlich mehr als sehen lassen! Wir wünschen unseren Vereinsmitgliedern nun einen guten Start in die grüne Saison…. Damit wir alle gut gerüstet in die grüne Saison starten können bieten einige umliegende Vereine tolle Trainingsmöglichkeiten in den nächsten Wochen. Schaut mal unter den externen Terminen , es ist fast für jeden etwas dabei Grüne Schleife für Isabel Krause in Goch Mit dabei waren auch Isabel Krause und Cara Morena.

Auf beiden Veranstaltungen werden voraussichtlich Aldekerker Reiter vertreten sein, wir drücken die Daumen für einen guten Abschluss der Hallensaison! Am kommenden Dienstag findet unsere Jahreshauptversammlung statt siehe Termine. Wir werden hier einige Tage nach der Versammlung das wichtigste zusammenfassen. Trotzdem hoffen wir natürlich auf eine rege Teilnahme!

An diesem Lehrgang nahm auch unser Vereinsmitglied Anna Dicks teil um sich noch ein paar Tipps für die kommende Saison abzuholen. Isa und Cara bei der Platze.

Isa und Cara bei der Platzierung. Mit einem tollen Wir gratulieren Marion herzlich zu diesem Erfolg und wünschen euch allen eine gute Heimreise. Mit einem guten Vielleicht hätte sie noch ein paar Pünktchen mehr bekommen können, aber Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Und da werden wir Marion und Diego in der Kür wieder sehen. Alle, die live im Stream schauen wollen, sollten pünktlich vor dem Rechner sitzen, da Marion als erste Starterin in die Bahn muss. Die Prüfung beginnt um Wollen wir hoffen, dass der Livestream uns nicht im Stich lässt. Wir drücken ihr auf jeden Fall fest die Daumen, ob mit oder ohne Live Bildern!! Übrigens, für alle, die heute nicht live dabei sein konnten. Puh, das war spannend. Aber auf einmal war Diego zu sehen, kurz nach Beginn der Aufgabe.

Wir würden es euch gönnen!! Heute ist es soweit, Marion und Diego haben ihren ersten Start in Doha. Ihre Startzeit ist Die komplette Starterliste findet ihr hier. Hier ist auch noch einmal der Link zum kostenlosen Livestream aus der Indoor Arena. Diego hat eben erfolgreich den Vet Check absolviert, einem Start steht nun nichts mehr im Weg.

Auch die Indoor Arena ist bereit, der Longierzirkel der Voltigierer ist einem toll aussehenden Dressurviereck gewichen. Richtig so, nur keinen Stress aufkommen lassen! Heute ist der Vet-Check, bei dem überprüft wird ob alle Dressurpferde auch fit sind um an den Prüfungen am Freitag und Samstag teilzunehmen. Morgen wird es dann richtig ernst. Wir drücken den beiden ganz fest die Daumen. Ein toller Service der Veranstalter ist die Bereitstellung von aktuellen Starter- und Ergebnislisten.

Und noch schöner ist die tolle Live Übertragung von beiden Prüfungsplätzen, klick hier. Aktuell laufen auch schon Prüfungen, da kann man sich noch einmal einen schönen Eindruck über diese beeindruckende Veranstaltung machen.

So etwas kann man nur sagen, wenn man sich zur Zeit nicht in Deutschland aufhält. Auch der Rest der Familie ist gut am Persischen Golf angekommen und noch ist auch ein bisschen Zeit, sich Doha ein wenig genauer anzuschauen. Wer schon einmal in den Emiraten war, kann sich gut vorstellen, wie beeindruckend eine moderne Stadt mitten in der Wüste ist.

Morgen werden wir hier Infos zu Starter- und Ergebnislisten bereitstellen und auch einen Link zum Livestream veröffentlichen, damit ihr auch alle die Möglichkeit habt, Marion und Diego live zu verfolgen.

Herzlich willkommen in Doha! Wie angekündigt möchten wir hier über Marions aufregende Reise nach Katar berichten. Mittlerweile sind Reiterin, Pferd und "Pflegerin" Stina wohl behalten im sonnigen Doha angekommen und haben ihr Quartier bezogen. Hier erhaltet ihr ein paar Einblicke über die traumhafte Anlage, die die drei vorgefunden haben. Eine wahrlich tolle Kulisse! Diego in seiner Box! Wir wünschen Ihnen einen guten Flug und werden weiter hier berichten!

Marion und Diego gehen auf Reisen Soweit ist dies für die beiden ja mittlerweile fast Routine. Aber sie starten nicht in Deutschland oder im benachbarten Ausland. Es ist zur schönen Tradition geworden, dass der St. Bei herrlichstem Wetter begleitete er auch dieses Jahr den Kindergarten-Umzug und den Schulumzug am Für Nachwuchs ist auch schon gesorgt.

Martin in der Liebfrauenschule in Mülhausen. Judith war sehr aufgeregt, aber Mandy als erfahrenes Turnierpferd half ihr, die Situation gut zu meistern. So war selbst das St. Martinsfeuer am Ende des Umzugs für beide kein Problem. An diese Halle erinnert Marion sich nur zu gerne, konnte sie doch hier bereits vor einigen Jahren den Piaff-Förderpreis für sich entscheiden. Und hier zeigten die beiden keine Nerven. Und das Ergebnis konnte sich wahrlich sehen lassen.

Damit konnten sich die beiden für den Grand Prix Special qualifizieren, der am Hier rangierten die beiden nach einer schönen Runde auf Platz 3! Hier konnte er sich mit Sir Chocolate den 3. Thomas mit Sir Leo. Noch besser lief es jedoch mit Laurenzo. Sieger in der L-Dressur! Die weite Anreise hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die erste Prüfung war ein Stilspringen 60 cm.

Und dies war auch die erste Springprüfung für Judith und Jacqueline überhaupt, entsprechend war die Aufregung bei beiden. Es ist aber alles super gelaufen. Beide Kinder sind mit ihren Ponys Mandy und Rasputin prima gesprungen, und so konnte sich das Ergebnis sehen lassen: Judith hat mit einer 7,3 den 6. Platz belegt, Jacqueline war mit einer 7,0 noch 9. Jacqueline konnte sich dann noch über einen 7. Platz im Dressurreiter Wettbewerb E1 freuen Wertnote 6,5. Dafür schaffte Judith in der letzten Prüfung des Tages einfacher Reiterwettbewerb mit Galopp in ihrer Abteilung mit einer Wertnote von 6,5 den 4.

Judith und Mandy in ihrem ersten Springwett-bewerb. Jacqueline mit Lasko in der Dressur. Besondere Aufmerksamkeit genoss aber nicht nur das Brautpaar sondern auch die vierbeinige Version eines Hochzeitspaares, in Form von Debbie und Buddy.

Wir gratulieren Marion und Dirk ganz herzlich und wünschen beiden alles Gute für die Zukunft! Hier siegte sie in der E-Dressur mit einer Wertnote von 7,8! Anna Dicks und Rubina konnten sich hier mit einer Wertnote von 7,5 den 6.

Platz in der A-Dressur sichern. Nadine Winkel wurde mit Santanus ebenfalls 6. A am Start und platzierte sich auf Rang 5. Die beiden platzierten sich auf Rang 6 in der Dressurpferde-A. Bei unserem jährlichen Dressur- und Springturnier konnte sich Thomas Stahl den 3. Platz in der L-Dressur auf Laurenzo sichern.

In der Dressurpferdeprüfung der Klasse A war er sogar doppelt erfolgreich. Marion, wir sind stolz auf Euch! Es war Samstag Abend gegen Und eine Starterin musste dann noch ins Viereck. Wahrlich keine leichte Situation, wo Dorothee Schneider gerade die beste Runde des Abends präsentiert hat und auch die Noten entsprechend mit Applaus bedacht wurde. Doch als Marion und Diego das Stadion betraten, sah es nicht so aus, als würde Diego sich von dieser Kulisse beeindrucken lassen.

Der erste Teil der Kür klappte problemlos. Die Passagen wurden im Durchschnitt mit einer 7,5 bewertet, die Übergänge von der Passage zur Piaffe ebenso, eine Piaffe ritt Marion sogar einhändig. Und so beendeten die beiden ihre tolle Kür ohne Fehler!

Und das sahen auch die Richter so. Im ganzen Protokoll ist keine Note unter 7 zu finden, besonders gut wurde auch die Harmonie zwischen Pferd und Reiter bewertet mit Noten bis 8,5! Maria und Josef Engelen, wie auch wir mitgereisten Fans kamen aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus. Marions Dank an das Publikum Foto: Und auch die Richter waren sehr zufrieden mit der Leistung der beiden. Und so kamen Pferd und Reiter, wie auch wir Fans in den Genuss Marion nochmal bei der Siegerehrung ausgiebig feiern zu können!

Das war einfach nur super! Marion und Diego bei der Siegerehrung Foto: Mara war noch erfolgreicher. Sie konnte die A-Dressur gewinnen. Aber es blieb nicht nur bei einem super Ergebnis, es reichte sogar zu Rang 8 in der Prüfung! Damit haben die beiden sich für einen weiteren Start qualifiziert. Für diese Prüfung gibt es nur noch vereinzelte Tickets, wer Interesse hat, sollte sich schnell entscheiden. Man munkelt, es wurden schon einige Eintrittskarten nach Kerken verkauft…. In Kamp-Lintfort fand ein Dressurturnier statt.

Hier konnte sich Mara Filikowski gleich zwei Schleifen sichern. Sie erzielte mit Lady Lotte einen 3. Dies ist insgesamt schon der 7. Meistertitel für Marion, sie hat bisher in jeder Altersklasse mindestens einmal die Meisterschaft erringen können. Marion und ihr Diego Foto: Christina Schmidt war mit Phineus im Springen am Start.

Die beiden erzielten einen 5. Thomas Stahl hat seine Nachwuchspferde offensichtlich sehr gut im Training. Auch an diesem Wochenende konnte er sich zwei Mal in die Platzierungslisten eintragen. Thomas auf Vorsterheides Freak Show. Zudem konnte sie sich erstmalig auch in einem L-Springen platzieren. Im L-Stilspringen mit Stechen erreichte sie mit der Wertnote 6,7 einen sehr guten 8. Marion Engelen hatte eine etwas weitere Reise.

Die lange Fahrt hat sich aber wirklich gelohnt. Hier waren einige Aldekerker Reiter erfolgreich unterwegs.

Nadine Winkel konnte sich bei drei Starts direkt drei Mal platzieren. Mit Santanus wurde sie 7. Thomas Stahl wurde mit Vorsterheides Freak Show 8. In der Dressurreiterprüfung der Klasse A konnten sich gleich zwei Aldekerker Reiterinnen in die Platzierungslisten eintragen. Christina Schmid t wurde mit Phineus 5. Hier rangierte sie mit einer Wertnote von 7,4 in der Springpferdeprüfung der Kl.

L auf Rang 5. Am darauffolgenden Wochenende fand das jährliche Turnier des Reitervereins Weeze statt. Im Dressurviereck gelangen Thomas Stahl direkt zwei gute Runden.

Christina Schmidt war auf dem Springplatz erfolgreich. Thomas Stahl hat sich für einen Start in Wankum entschieden.

Er erzielte mit Sir Chocolate in der Dressurpferdeprüfung Kl. A Rang 6 Wertnote 6,8. Hier erzielten die beiden Rang 4 in der Springpferdeprüfung der Kl. Allen Platzierten einen herzlichen Glückwunsch! Es ist bei der Vielzahl an Turnieren nicht möglich alle Ergebnislisten zu durchstöbern. Das haben sich einige Vereinsmitglieder nicht entgehen lassen und trafen sich am Samstag Morgen auf unserem Reitplatz um in Fahrgemeinschaften die Fahrt nach Balve anzutreten.

Marion war bereits Freitag im Grand Prix am Start gewesen, rangierte dort aber leider nur im hinteren Drittel des Feldes. Dies sollte sich Samstag aber noch ein wenig ändern. Ein toller Erfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass sie namhafte Reiter wie Christoph Koschel, Uta Gräf und Hubertus Schmidt hinter sich lassen konnte. Auch unseren Vereinsmitgliedern hat die Fahrt nach Balve sehr gut gefallen.

Nach dem Grand Prix Special haben wir uns erstmal bei einem Mittagessen und der ein oder anderen Shoppingtour gestärkt, bevor es auf die Zuschauertribüne des Springplatzes ging.

Hier verfolgten wir das Finale der Deutschen Meisterschaft der Damen, dass Eva Bitte mit zwei hervorragenden Ritten für sich entscheiden konnte.

So kamen Dressur- wie Springinteressierte voll auf ihre Kosten. Die Meinung der Mitgereisten war am Ende des Tages einstimmig: Der Ausrichter hatte alle Hände voll zu tun, die Prüfungs- und Abreitplätze bereitbar zu halten, was aber für diese Wetterverhältnisse noch sehr gut gelang. In den A-Dressuren waren gleich drei Aldekerker am Start. Marion Engelen war im niederländischen Roosendaal am Start.

Am Samstag konnten die beiden sich noch einmal steigern und rangierten in der Grand Prix Kür auf Platz 3. Herzlichen Glückwunsch allen Platzierten! Dabei erwies sich dieses Turnier und der Auftakt in die grüne Saison für einige unserer jungen Reiterin als sehr erfolgreich.

Jacqueline Rambow startete zum ersten Mal in einer Dressurreiterprüfung und belegte mit Mandy einen beachtlichen 6. Platz mit einer Wertnote von 6,8 bei einer starken Konkurrenz. Lynn konnte in ihrer Gruppe einen guten vierten Platz erreiten. Lina und Judith entschieden die jeweiligen Abteilungen mit sehr guten Wertnoten für sich. Somit konnten sie sich beide über eine Goldschleife freuen.

Auch für Mara Filikowski war der Start in Rheurdt sehr erfolgreich. Sie siegte mit Lady Lotte in der A-Dressur! Judith mit Ihrer Mandy.

Vom Pech verfolgt scheint Leander Kulms zu sein, der ebenfalls in Rheurdt an Springprüfungen teilnehmen wollte. War es bei der Reitabzeichenprüfung sein Pferd Rasputin, das sich verletzte, war diesmal er es, der sich beim Abreiten auf dem Springplatz eine Zerrung im Oberschenkel zuzog und somit leider nicht starten konnte.

Auch für Marion Engelen läuft die grüne Saison sehr gut. Hier siegte das Paar im Prix St. Vivian Grimm war mit dem Schimmelpony Grisou zum ersten Mal in einer Qualifikation für den Raiffeisenmarktcup gestartet, die in Wesel — Obrighoven ausgetragen wurde. Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger und Platzierten. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns eure Erfolge gerne natürlich auch mit einem Foto kurz mitteilt, damit wir hier keine Veröffentlichung vergessen. Bitte sendet eure Beiträge direkt an Isa oder an unser Postfach rv-aldekerk gmx.

So können wir unsere Internetseite immer wieder mit ein wenig Leben füllen. Eine Woche lang haben die drei bei Carola mit insgesamt 40 weiteren Reitern trainiert und gelernt. Bestens vorbereitet konnte die Prüfung, die zum ersten Mal nach der neuen Prüfungsordnung stattfand, dann um 9.

Allerdings hatte Leander bei seinem E-Springen vorher noch eine besondere Hürde zu nehmen. Sein Pferd Rasputin hatte sich wohl beim Probesprung vertreten, so dass er aus der Prüfung genommen werden musste. Schnell musste Leander einen Pferdewechsel vornehmen und sich innerhalb von einer Minute auf die neue Situation und das ihm unbekannte Pferd einstellen.

Jacqueline hatte dann nach der Mittagspause ihre Prüfungen zu absolvieren. Alle drei Reiter wurden nach dieser anstrengenden Woche und dem aufregenden Prüfungstag mit der Verleihung der Reitabzeichen belohnt. Vivian legte das RA 3 ab mit einer Wertnote von über 8,0. Freuen konnte sie sich noch darüber, dass sie die beste Wertnote von allen teilnehmenden Reitern erhalten hat!

Herzlichen Glückwunsch an alle drei Nachwuchsreiter für diese insgesamt tollen Leistungen! Leander mit seinem Leihpferd. Für alle die sich einmal das neue Reitabzeichensystem näher anschauen möchten, hier ist eine entsprechende Info: Marion Engelen in Walldorf platziert Am An beiden Tagen konnten sich Marion und Diego auf einem tollen dritten Rang platzieren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung. Platzierungen in der Hallensaison Am Hier konnte sich Lotta Bücker mit Avrora auf dem 3.

Rang im Reiterwettbewerb Schritt — Trab — Galopp platzieren. Vivian Grimm konnte sich gleich 2 Schleifen sichern. Sie startete mit Grisou in den A-Dressuren und wurde mit einem Platz und einem Christina Schmidt wurde mit Phineus 5.

Am ersten Aprilwochenende fand in Straelen das jährliche Jugendturnier statt. Isabel wurde mit Cara Morena im A-Stilspringen 8. Allen Reitern einen herzlichen Glückwunsch! Bei der Aldekerker Feuerwehr ist tierisch was los! Amtshilfe zwischen Reitverein und Freiwilliger Feuerwehr? Den Übungsabend des Nachdem sich die Mannschaft pünktlich und vollständig versammelt hatte, folgte zunächst eine theoretische Einführung in das Wesen des Pferdes durch Jürgen Luttermann und unser Vereinsmitglied Karsten Kulms.

Denn die Rettung eines bisweilen sehr schreckhaften und sensiblen Fluchttieres stellt die Mannschaften vor ganz andere Probleme und Herausforderungen als das Retten verletzter Personen.

Wer nun glaubte, sich auf einen ruhigen theoretischen Abend mit etwas Pferdestreicheln einstellen zu können, wurde bald eines besseren belehrt. Denn nachdem die theoretischen Grundlagen geklärt waren, ging es für die Männer und das einzige weibliche Mitglied des Löschzuges an den praktischen Teil des Abends, sprich: Das Handling eines echten Pferdes. Doch so gefährlich sie auch dreinblickte, folgte sie ihren uniformierten Führern natürlich in gewohnter Art und Weise ebenfalls ganz gelassen und zuverlässig über den Hof.

Hierbei bekamen die Aldekerker Feuerwehrleute denn auch recht schnell mit, dass auch ein kleines Shetty manchmal sehr stark und dickköpfig sein kann! Ganz zum Schluss wurde es dann doch noch einmal ein wenig technisch: Karsten Kulms machte die Kameraden des Löschzuges mit der Funktionsweise und den Tücken eines Pferdehängers vertraut, um zu zeigen, auf welche Handgriffe es im Notfall ankommt, um ein Pferd aus einem verunglückten Hänger zu befreien, wo welche mechanischen Sicherungen zu lösen sind und vieles mehr, damit sich die Rettungskräfte im Ernstfall schnell zurecht zu finden, und dadurch möglicherweise lebensrettende Sekunden sparen.

Denn es ist schon ein beruhigendes Gefühl, sich im Ernstfall auf eine Rettungsmannschaft verlassen zu können, die auch im Umgang mit unseren vierbeinigen Freunden und Sportpartnern gut geschult ist, und in deren Händen sich unsere Pferde im Falle eines Falles sicher fühlen können. Ideen, Vorschläge, aber auch altes Bildmaterial sind bei Ihm ab sofort immer willkommen. Marion Engelen war mit ihrem Diego am Start.

Somit wissen alle Reiter, woran sie in der Winterzeit noch arbeiten können, um gut vorbereitet in die neue Saison zu starten. Leander startete mit Rasputin und wurde mit einem 1. Platz im 50 cm — und 60 — cm Springen belohnt wo er schöne und auch schnelle fehlerfreie Runden drehte. Leander und Rasputin in Action. Judith Kulms ritt mit ihrer Mandy ein Einsteigerspringen über Stangen und Kreuze und erreichte einen tollen Elisa Dammertz hat einen sehr guten 4.

Platz im Kreuzespringen belegt. Erfolgreiche Teilnehmer am Abzeichen-Lehrgang in Straelen. Christina Schmidt siegte mit Phineus im A-Springen. Das Paar konnte sich mit einer Wertnote von 6,8 den 7. In der Springpferdeprüfung Kl. L konnten sich Cara und Isa mit 6,9 auf dem 6. Auch Christina Schmidt war in Vluyn am Start.

Sie erreichte mit Phineus in der Stilspringprüfung der Kl. Marion Engelen war am gleichen Wochenende nach Willich gereist.

Am Freitag, den Hier belegte er mit Santanus den 4. Platz in der Dressurpferdeprüfung der Klasse L. Thoms mit Santanus in Willich.

Begegnungen 19. - 28. Mai

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