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Trinkwasserqualität - aktuelle Meldungen

Mit Trinkwasser hat das nichts mehr zu tun und zwar nicht nur wegen der Farbe:

Reines Trinkwasser im Büro

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FC Furtwangen mit bester Saisonleistung. Trainer wirft nach enttäuschenden Saisonstart das Handtuch. Kreisliga A, Staffel 1: Anmelden Sie sind Facebook-User? Sie haben noch kein Benutzerkonto bei uns? Sie möchten sich Ihre persönliche Startseite einrichten oder an dieser anmelden? Dann wechseln Sie hier zu. Sie sind angemeldet als. Mein Benutzerkonto Jetzt Abmelden. Sie möchten sich Ihre persönliche Startseite einrichten?

Mit attraktivem Handball sollen mehr Zuschauer in die Halle gelockt werden. Zweitligist will auf schwere Verletzung des Kreisläufers reagieren. Dienstag steht Testpartie an. Die Villinger Damen haben ihr erstes Vorbereitungsspiel. September ist Saisonstart in Sinsheim. Mehr Infos von 48 deutschen Burghotels. Bayreuth, Karlovy Vary und Prague.

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Planning a Rhine river cruise and want to see the most castles along the Rhine in one or two days? Start in Boppard or Rudesheim on the Rhine Entsprechende Ergebnisse von Bluttests hätten das ergeben, teilte der Landkreis Cuxhaven heute mit Nach einer Aufsichtsratssitzung kündigte das Unternehmen rechtliche Schritte In einzelnen Bereichen wurde eine Keimbelastung festgestellt Es ist nitratbelastet und kann krank machen Ein Bericht erschüttert derzeit die USA: Mehr als Millionen Amerikaner erhalten radioaktiv verseuchtes Trinkwasser aus der Wasserleitung.

Hierbei handelt es sich vor allem um Radium. Dabei wurden von bis insgesamt Die vom Landesbergbauamt in Auftrag gegebene Sulfatprognose belegt die hohe Sulfatbelastung der Spree auch für die kommenden Jahre. So wird der genannte Emissionsrichtwert voraussichtlich in 8 von 12 Monaten überschritten werden Da die desinfizierende Wirkung des Chlors erst in ca. Das Trinkwasser sei trotzdem in einwandfreiem Zustand. Aufgrund einer mikrobiologischen Verunreinigung muss das Trinkwasser des Brunnens Wüfelbach im Versorgungsgebiet Teilbereich von Salmünster, Hausen, Ahl und Alsberg vor einer Nutzung für den menschlichen Gebrauch ab sofort abgekocht werden Umweltschützer und Anwohner fürchten Schäden für Mensch und Umwelt.

Der Protest wird lauter. Die RAG sieht keine Gefahr Die Teilchen sind winzig. Sind die trotzdem gefährlich? Seit läuft das Forschungsprojekt zu Mikroplastik im Wasserkreislauf. Es endet im Februar Ein Zwischenergebnis lässt aufhorchen: Mikroplastik kann Störungen in menschlichen Zellen verursachen Plastikabfälle sind ein weltweites Problem: Tüten und Flaschen verschmutzen die Kontinente und schwimmen in den Meeren.

Zersetzen sie sich mit der Zeit, entsteht Mikroplastik. Auch über Kosmetik oder Plastikmüll können die kleinen Kunstoff-Teilchen in den Wasserkreislauf gelangen. Kommen sie auch in unser Trinkwasser Viele Gesundheitsprobleme sind unter anderem auf hohe Schadstoffbelastung zurückzuführen. Und die erreichen nicht nur über die Ernährung den Körper, sondern über viele Wege, wie z. Unsere Tipps für weniger Umweltgifte im Körper Tausende im Kreis Altötting haben Chemikalien im Blut.

Sie fühlen sich hintergangen, besonders im Dorf Emmerting. Eine Mutter sorgt sich um ihre Kinder Das soll die Qualität verbessern — und wird den Mietern berechnet. Eine Betroffene ist dagegen vorgegangen. Stuttgart - Die Frau aus dem Lauchhau ist aufgebracht. Bakterien verbreiten sich über Wasser und Feuchtigkeit - auch multiresistente Keime. Kann es sein, dass wir sie auch trinken und uns damit in Gefahr bringen - Schluck für Schluck? Die Qualität des Trinkwassers sei in Gefahr.

Rückstände von Medikamenten gelangen in den Wasserkreislauf und sind dort kaum abzubauen. Auch in Sachsen wurden Werte gemessen, die eine problematische Grenze überschritten Im Fokus ihrer Studie: Rückstände von Arzneimitteln - und unter diesen besonders des Blutdrucksenkers Valsartan. Und nicht nur das. Inzwischen bestehe für Menschen ein Risiko Trinkwasseraufbereitungsanlagen können verwendet werden, um bestimmte Verunreinigungen wie Uran aus dem Trinkwasser zu entfernen.

Ein Wasseraufbereitungsfachmann sollte für Beratung in Ihrer speziellen Situation konsultiert werden. Er kann Ihnen auch genaue Kosten für die verfügbaren Systeme sowie Installations- und Wartungskosten auf Basis Ihrer spezifischen Wasserqualität bereitstellen So könnten Sartane die Qualität der Trinkwasserversorgung in Deutschland gefährden Eine Studie warnt vor gefährlichen Mikroplastikteilchen im Trinkwasser. Doch wie sieht es in der Region aus Rückstände von bestimmten Blutdrucksenkern gefährden die Trinkwasser-Qualität.

Um dem Problem zu begegnen, wird Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar Wie gefährlich ist das wirklich, wenn wir diese Mikropartikel über die Nahrungskette aufnehmen würden und sie in unseren Körper gelangen Stoffe, die einmal in die Umwelt eingebracht werden, durchaus im Trinkwasser landen Mikropartikeln gelingt in die Zellen einzudringen Beweis geliefert, dass Mikroplastikpartikel tatsächlich Zellwände durchdringen Diese werden beim Trinken des Wassers vom menschlichen Körper aufgenommen Das europäische Trinkwasser ist im Vergleich dazu zwar das sauberste, hat aber immer noch eine Plastikbelastung von 72 Prozent.

Wie die Mikroplastikteilchen sich auf den menschlichen Körper auswirken, ist noch nicht hinlänglich erforscht. Bei Fischen und Muscheln richten diese Teilchen im Wasser allerdings Zell- und Leberschäden an, auch weil sie weitere giftige Stoffe anziehen und in den Organismus abgeben Praktisch überall auf der Welt enthält Leitungswasser ganz bestimmte Fasern Weltweit sind 82 Prozent des Trinkwassers mit winzigen Plastikfasern verseucht. Das Ergebnis bezeichnen Experten einhellig als dramatisch Doch auch hierzulande sollen immerhin noch 72 Prozent der Leitungswasserproben belastet sein.

Mikroplastik scheint allgegenwärtig zu sein: Doch die warnen nicht nur vor einer zunehmenden Belastung der Gewässer durch Gülle und Pestizide, sondern auch durch Arzneimittel.

Selbst mit aufwendigen Reinigungsverfahren können Arzneimittel-Rückstände nicht zu Prozent herausgefiltert werden Probleme bereiten auch die Hormonreste der Anti-Babypille, die bei Tieren in Gewässern die Fortpflanzung beeinträchtigen können Selbst mit aufwendigen Reinigungsverfahren bei der Aufbereitung könnten die Rückstände nicht zu Prozent herausgefiltert werden Die Medikamente kommen nach Angaben der Versorger nicht nur durch menschliche Ausscheidungen ins Wasser.

Nicht nur die Luft deutscher Städte ist schmutziger als sie sein sollte. Auch im Wasser schwimmt manches, was nicht hineingehört. Arzneiüberbleibsel, Pestizide und Nitrat stellen nach Einschätzung von Verbänden Gefahren für die Wasserversorgung dar Putzmittel, Kosmetika, Arzneimittel - Täglich spülen wir unzählige chemische Substanzen in unser Abwassersystem, die somit in den Wasserkreislauf gelangen.

Welchen Einfluss die teilweise giftigen Substanzen auf das Nervensystem von Menschen und Tieren haben ist noch unklar. In vielen Regionen der Welt - auch in Deutschland - gelangen Chemikalien ins Grundwasser und damit ins Leitungswasser, die nicht abgebaut werden und sich im Körper anreichern. Den Behörden fällt es schwer, anzugeben, welche Mengen bedenkenlos dauerhaft getrunken werden können Wie in dem Bericht auf umweltbundesamt.

In diesen Medikamenten sind 1. Noch dazu kommen Arzneien, die in der Tierhaltung verabreicht werden. Zwei Wege sind besonders relevant: Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Man kommt mit Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Leitungswasser, Zahnpflegemitteln und Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich Zahnfluorose, Osteoporose, Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht.

Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit und gesundheitsfördernde Wirkung der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt Der Körper scheidet diese Stoffe über den Urin wieder aus und somit landen all diese Stoffe im Wasserkreislauf Doch auch in Rheinland-Pfalz kann das Trinkwasser gefährdet sein. So können Reste von Arzneimitteln zu einer wachsenden chemischen Belastung für das Trinkwasser werden Diesmal geht es besonders um die Problematik der Chemikalien im Trinkwasser.

Abfälle und Reste werden häufig verbotenerweise ins Klo gespült. Daher gibt es kaum etwas, was nicht im Schmutzwasser nachzuweisen ist. Doch was die meisten nicht wissen: Vieles davon kann nicht wieder herausgefiltert werden und landet in unserem Trinkwasser Düngemittel, Arzneimittelrückstände und Drogenreste belasten das Abwasser zunehmend Es gibt kaum etwas, was nicht drin ist im Schmutzwasser Tausende Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, Waschmittel, Kosmetikrückstände, menschliche Ausscheidungen, Arzneimittel für Mensch und aus Massentierhaltung und und und.

Schwierig ist es, Arzneirückstände zu entfernen Weichmacher, sogenannte Phthalate, zum Beispiel stehen im Verdacht, ähnlich wie Hormone zu wirken. Immer mehr Gülle auf unseren Feldern, das stinkt nicht nur, sondern ist auch gefährlich! Denn seit Jahren gelangt durch die extreme Düngung mit Urin und Kot aus der Massentierhaltung weit mehr Stickstoff auf deutsche Felder als nötig.

Er sickert ins Grundwasser und taucht als Nitrat in unserem Trinkwasser auf. Nitrat verwandelt sich im menschlichen Körper in Nitrit und dies kann krebserregend und lebensgefährlich Radioaktivität im Trinkwasser, das kann schon mal vorkommen. Das ist besonders in manchen Gebirgen so, wo Trinkwasser herkommt, etwa im Bayerischen Wald, im Schwarzwald oder im Erzgebirge.

Kommt das Wasser mit den radioaktiven Elementen in Berührung, gelangen kleine Teilchen von ihnen ins Wasser. Zum anderen ist eine Kontamination durch Dünger möglich Laut Abwasserstudien geraten hier und anderswo zunehmend Medikamenten- und Drogenreste in unser Grund- und Abwasser. Obwohl das Wasser im Klärwerk und Uferfiltrat gesäubert wird, sollen sich Reste von knapp zweieinhalb Kilo Koks in Berlins Abwasserkanälen herumtreiben Einige Messpunkte übersteigen diese Grenze deutlich, in Echtelerfeld wurden über Milligramm gemessen.

Das Trinkwasser sei dennoch unbedenklich Hinzu kommen noch die Verunreinigungen von Industriebetrieben, Mülldeponien, Bergbau und der Landwirtschaft. Der Arsen-Gehalt im Trinkwasser kann stark schwanken und muss somit ständig überprüft werden. Dass unser Leitungswasser nicht rein durch unsere Wasserhähne strömt ist bekannt. Für die meisten Stoffe wurde bis heute jedoch überhaupt kein Grenzwert fest gelegt Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind nach wie vor an vielen Orten zu hoch.

Das geht aus dem aktuellen Nitratbericht der Bundesregierung hervor. Bedenklich ist sie insbesondere für schwangere Frauen und Kleinkinder Im Dortmunder Abwasser befinden sich überdurchschnittlich viele Rückstände von Kokain. Muss man deswegen jetzt Angst um die Qualität des Trinkwassers haben Der unkonventionelle Abbau stellt eine Gefahr für die Trinkwasserreserven der Vereinigten Staaten dar In Norddeutschland werden offenbar mehr Amphetamine Speed konsumiert Untersuchungen des Leitungswasser haben erhöhte Bleiwerte festgestellt.

Was das jetzt für die Vor allem für Säuglinge kann Nitrit gefährlich sein: Das aufgenommene Nitrit stört den Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen. Dies kann zu Sauerstoffmangel in den Geweben bis hin zur inneren Erstickung führen.

Das Phänomen ist als Blausucht bekannt. Für den erwachsenen Menschen kann Nitrit gefährlich werden, weil es im Körper mit Aminen zu sogenannten Nitrosaminen reagieren kann.

Diese haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen Die Experten in Brüssel werfen der Bundesregierung vor, viel zu lange geduldet zu haben, dass durch die Massentierhaltung viel zu viel gesundheitsgefährdendes Nitrat in Gewässer gelangt Rückstände im Wasser sind keine Seltenheit: Die Stiftung Warentest wies in einer aktuellen Untersuchung chemische Rückstände in fünf von 30 untersuchten Mineralwässern nach.

In den Regionen mit hoher Nutztierbeständen sind die Zahlen deutlich Besorgnis erregender Das Trinkwasser gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Legionellen, Nitrate, Medikamentenrückstände, die Liste der Verunreinigungen wird immer länger Die Nitratbelastung in Deutschland ist zu hoch, die EU hat bereits Klage eingereicht, die iWerte steigen laut eines Medienberichts dennoch Das Grundwasser in Deutschland ist immer stärker mit Nitrat belastet - und gefährdet damit auch das Trinkwasser.

Schuld ist die Massentierhaltung. Die Politik reagiert nur zögerlich Rückstände von Medikamenten landen massenhaft in der Umwelt Da hilft auch die gesetzliche Trinkwasserverordnung nicht viel.

Demnach muss auf 33 verschiedene Stoffe getestet werden. Und alle landen im Trinkwasser. Zudem sind die Grenzwerte seiner Meinung nach viel zu hoch angesetzt, müssten niedriger sein. Das führt zu gefährlichen Cocktail -Effekten. Jede vierte Probe überschritt den Grenzwert. Auch der Wasserversorger Zowa bestätigt einen Anstieg. Nitrat im Trinkwasser steht im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen Die Städte Warstein und Rüthen müssen zusätzliche Anstrengungen erbringen, damit die natürlichen Trinkwasserquellen sicher geschützt sind..

Bei Kontrollen waren im Wasser zu hohe Werte von natürlichem Arsen aufgetaucht Manche Mineralwässer haben nicht einmal mehr Mineralstoffe als das Wasser aus der Leitung, so die Stiftung nach einer gründlichen Analyse. Trotzdem trinken vor allem Städter lieber das teure, mühsam zu transportierende Wasser aus der Flasche Wasser aus Plastikflaschen ist für den menschlichen Organismus schädlich. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forscherteam gekommen, das Personen, darunter Schwangere und Kinder im Pubertätsalter, untersucht hatte Die wesentlichen Mineralstoffmengen nehme man ohnehin mit dem Essen auf und nicht übers Wasser, so Warentest.

Man kann auf jeden Fall sagen, dass es so eine Untersuchung an Mineralwasser bis jetzt in Deutschland nicht gegeben hat Viel schlimmer seien abgelaufene Medikamente, denn diese können die Kläranlagen meist nicht vollständig beseitigen Neuerdings werde unser Trinkwasser immer häufiger von Mikroplastikstoffen verschmutzt.

Sie sind beispielsweise in Zahnpasta und Peelings Zugelassene Radioaktivität in Trinkwasser drastisch zu erhöhen: Der Gehalt an Jod soll um mehr als das fache angehoben werden! Probleme mit coliformen Keimen: Weshalb das Trinkwasser abgekocht werden muss und wie gefährlich diese sind: Wir sprachen mit Experten Weil in Mittelhessen das Trinkwasser stellenweise mit Bakterien belastet ist, sollte es abgekocht werden. Nun gibt es auch in Nordhessen einen Fall Immer häufiger zu hohe Schadstoffwerte.

Mal findet sich krebserzeugendes Nitrat im Grundwasser, mal giftige Pestizide - und die Liste wird immer länger Wenn Sie ein Mensch mit einem vielseitigen Krankheitsbild sind, dann trinken sie Wasser. Im Grundwasser wurden Spuren von 55 verschiedenen Arzneimittel nachgewiesen. In jedem fünften Fall übersteigt der Chlorat-Gehalt die Schwelle, die noch als unbedenklich gilt, wenn Kinder dieses Trinkwasser täglich zu sich nehmen.

Der Schwellenwert wird auch "TDI" genannt Das hat sie heute Donnerstag bekanntgegeben. Gefiltertes Wasser sei zwar sicher, sagte Obama, als er selbst einen Schluck aus einem mit Leitungswasser gefüllten Glas nahm.

Er mahnte aber, dass man kein ungefiltertes Wasser trinken solle Wasser ist nicht gleich Wasser Zuviel davon ist ungesund, vor allem für Kinder und Schwangere PFC ist für einige Erleichterungen in unserm Alltag verantwortlich. Aber im Boden, in Gewässern, in der Luft — das wird zum Problem Zahlen des Umweltbundesamtes zeigen, dass das Wasser in Deutschland immer erheblicher belastet wird.

Hinzu kommen Tonnen Arzneimittelreste Es handelt sich dabei unter anderem um Substanzen aus Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln oder Kosmetika Sogar modernste Kläranlagen sind überfordert, warnen die Wasserversorger. Sie bekommen die Chemikalien nicht mehr aus dem Trinkwasser. Schuld sind Waschmittel, Kosmetik — und vor allem Medikamente.

Die deutschen Wasserversorger warnen angesichts der wachsenden Menge von Chemikalien im Trinkwasser vor einer Überforderung der Kläranlagen. Das Problem mit Mikro-Verunreinigungen sei von den Wasserbetrieben allein nicht mehr zu lösen Bürger zu Recht moniert, dass in ihrem Trinkwasser zu viel Salz enthalten ist. Verursacher hauptsächlich die elsässischen Kaliminen Im Extremfall könnten Pumpen ausfallen oder die Wasseraufbereitung könnte gestört werden. Veltins ist mit dem fachen Ein neues Buch offenbart: Selbst Leitungswasser ist gesünder als viele Produkte im Getränkemarkt.

Die haben laut Autorin gefährliche Inhaltsstoffe - meist nicht einmal deklariert Sie vermuten einen Zusammenhang mit Fracking-Bohrungen in der Nähe. Ärzte fordern eine unabhängige Untersuchung Trinkwasser regional durch beispielsweise Antibiotika, Benzol, Chrom, Quecksilber oder gar durch coliforme Bakterien belastet Denn immer bessere Analysetechniken zeigen: Im Abwasser und auch im Trinkwasser steigt die Belastung durch gefährliche Mikroschadstoffe.

Löhner haben ihren Urin auf Glyphosat-Rückstände prüfen lassen. Zum Teil wurden hohe Anteile der Chemikalie nachgewiesen. Umstritten bleibt, ob der Stoff krebserregend ist Beinahe zwei Jahre lang floss stark mit Blei und Bakterien verseuchtes Wasser aus den Wasserhähnen, unzählige Stadtbewohner erkrankten an der Verseuchung, es traten immer wieder Fälle von Legionärskrankheit auf, sogar von Todesfällen Kot und Urin aus der Massentierhaltung gefährden das Grundwasser.

Denn diese Gülle wird auf die Felder gekippt. Die Zahlen sind dramatisch: Dabei kann der Stoff beim Menschen Krebs auslösen. Aber erst diese Woche begann sich der Rest des Landes plötzlich für diesen Skandal zu interessieren Weil sie Leitungswasser getrunken haben, erkranken dutzende Bürger in Michigan an Bleivergiftung und Legionärskrankheit.

Die Verantwortlichen weisen die Schuld von sich. Dabei hat alles einen banalen Grund Die Vorstellung mag ein wenig eklig sein: Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist keinesfalls keimfrei, sondern steckt voller Bakterien.

Das zumindest haben Wissenschaftler der Lund University nun nachgewiesen. Die hiesigen Gesundheitsämter bestätigen das nicht. Allerdings sind Privat-Haushalte eine Grauzone Es klingt gruselig, aber unser Trinkwasser ist voller Bakterien - allein in einem Glas befinden sich etwa zehn Millionen davon. Das muss nicht schlecht sein, auf die Art der Keime kommt es an. Neben den harmlosen Mikroben kommt es immer wieder zu Infektionen durch Legionellen oder Darmkeimen - etwa in Warstein mit Fällen.

Besonders die Legionellenkrankheit kann gefährlich werden. Sie verläuft grippeähnlich und kann schwere Lungenentzündungen hervorrufen - in Warstein gab es zwei Todesfälle Daher ist einfach alles zu tun, um die Versorgung wieder unter die Grenzwertsituation zu bringen. Das ist für uns eine Riesenherausforderung Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist das Wasser längst nicht mehr geeignet Die Mitgliederversammlung zeigt sich alarmiert: In Mecklenburg-Vorpommern belasten Arzneimittel das Trinkwasser — davor hat das Sozialministerium jetzt ungewöhnlich deutlich gewarnt.

Zudem könne die Belastung des Wassers durch Antibiotika die Bildung multiresistenter Keime fördern und herkömmliche Antibiotika wirkungslos werden lassen.

Bislang hatte das Land die offenbar zunehmende Belastung des Trinkwassers durch Medikamentenrückstände eher heruntergespielt. Doch das Risiko steigt: Trinkwasser ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland.

Doch nun schlägt das Fraunhofer-Institut Alarm. Jede sechste kontrollierte Trinkwasserprobe aus dem Hahn liegt über den zulässigen Grenzwerten. Lesen Sie hier, welche Stoffe das Grundnahrungsmittel belasten und was das für unsere Gesundheit bedeutet Wer gerne Mineralwasser trinkt. Es handelt sich dabei um hormonell wirksame Stoffe, die neben Plastikverpackungen auch in Kassenbons und Konservendosen enthalten sind.

Befinden sich diese Stoffe im Körper, so beeinflussen sie das Hormonsystem und damit verbunden den gesamten Stoffwechsel Überschreitungen von Grenzwerten vor allem für Schwermetalle und Nitrat Trinkwasser, das im Haushalt aus dem Wasserhahn läuft, entspricht nicht immer den Anforderungen der Trinkwasserverordnung Bundesweit werden jedes Jahr etwa Tonnen Medikamente verbraucht.

Ein Teil der Arzneimittelwirkstoffe wird von den Patienten ausgeschieden und landet übers Abwasser in der Umwelt — Schmerzmittel, Antibiotika, Betablocker, Psychopharmaka und viele mehr. Besonders hartnäckig halten sich Röntgenkontrastmittel, die beispielsweise bei der Diagnose von Krebs und Herzkrankheiten eingesetzt werden, in Gewässern.

Allein in der Radiologie Doch die Frage ist, ob das stimmt ZDF Mediathek Zusammenfassung hier. Arzneimittelrückstände negativ auf die Qualität der Trinkwasserressourcen auswirken Daran ändert auch die Politik nicht viel. Wie Gifte unser Trinkwasser gefährden Kot und Urin aus der Massentierhaltung wird als Gülle auf die Felder gekippt. Dabei wird Nitrat freigesetzt, das in unser Wasser gelangt.

Bestes Trinkwasser mit Garantie für Jahrzehnte

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