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Das sagte dann auch die Pflegerin, die uns beistand.

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Dieses geschah April Mein Brustkorb wurde ganz geöffnet. Dieses vielleicht auch deshalb, da ich mir eine Schlaftablette hab geben lassen. Ich rauche und trinke nicht. Es ging mir die nächsten acht Monate besser, aber dann war es sehr schlimm gekommen. Atemnot, Wassereinlagerungen und Schlafstörung im Liegen waren normal. Die Klappe war wieder gerissen und der Zustand schlimmer als vorher. Es ist jetzt schlimmer, da es auch eine Verkrustung gegeben hat. Schäfers wegen einer Mitralklappeninsuffizienz Stufe IV operiert.

Die Rekonstruktion wurde am offenen Herzen durchgeführt; weil man gerade dabei war, wurde auch die Undichtigkeit der Trikuspidalklappe rekonstruiert. Nächte danach waren relativ übel, aber dann ging es schnell aufwärts, so dass ich nach 6 Tagen vor den Pfingstfeiertagen nach Hause gehen konnte. Auf eine Reha habe ich verzichtet und habe keine Beschwerden und Einschränkungen bei körperlichen Aktivitäten. Nach beiden OP fühlte ich mich nach relativ kurzer Zeit gut in nach ca.

Die Kardiologen hatten jeweils gut diagnostiziert und die Chirurgen hatten jeweils hervorragende "Arbeit" geleistet. Mir und meinen Herzklappen, die halbjährlich von einem erfahrenen Kardiologen kontrolliert werden, geht es sehr gut. Die anderen Organe werden mindestens 3-monatlich durch einen erfahrenen Internisten begutachtet.

Ich habe die Trikuspidalklappen-OP als Katheterclip am Befinde mich zurzeit in der Reha. Laufe 4 Stockwerke hoch, ohne Luftnot. Ich fühle mich hervorragend, trotz 3x Dialyse. Im Dezember wurde mir eine mechanische Klappe in Mitralposition eingesetzt.

Es ging mir nach der OP sehr schlecht. Besonders die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen. Auch psychisch war ich angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper kein Vertrauen hatte.

Das Fatale, nach 2 Monaten musste die Klappe ersetzt werden, da ein Flügel mit einem Gerinnsel verklebt war. OP erfolgte per anterolateraler Thorakotomie und es wurde eine biologische Klappe eingesetzt. Immerhin leistet sie mir seit mehr als 8 Jahren treue Dienste. Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert.

Mein Befinden nach Mitral- u. Aortenklappenrekonstruktion mit Aortenascendensersatz wg. Aneurysma war für mich war 66 Jahre alt sehr schmerzhaft, insbesondere nachts. Da es ein Hinterwandinfarkt war wurde noch die Mitralklappe in Mitleidenschaft gezogen. Luftholen war verdammt schwierig.

Doenst operiert, ohne das Brustbein zu trennen, sondern unter der rechten Brust zeugt nicht mal heute noch ein eine kleine Stelle. Die Operation war minimal invasiv. Heute mache ich alles wieder und ich muss immer wieder betonen, die Klinik prima, der Professor prima, das Personal prima, zuvorkommend und nett. Jetzt gehe ich 2 x im Jahr zu meinem Kardiologen und damit hat es sich. Mein heutiger Kardiologe, Dr.

Ich bin froh, an solche Ärzte und Pflegepersonal geraten zu sein und vor allem, durch das schnelle Eingreifen und Handeln meiner Tochter lebe ich noch. Allen ein dickes Danke. Zunächst versuchte man, die insuffiziente Aortenklappe zu reparieren, was jedoch misslang. In einem abermaligen Anschluss an die Herz-Lungenmaschine wurde dann eine Bioprothese anstelle der alten Herzklappe eingesetzt.

Zwei Tage nach der OP konnte ich zunächst aus der Intensivstation auf die Normalstation entlassen werden. Aber nach plötzlichem, akutem Nierenversagen wurde ich nochmals für einige Tage auf die Wachstation verlegt.

Leider musste ich einen Teil meines dortigen Aufenthaltes in der angeschlossenen Wachstation verbringen, da sich als Komplikation ein Vorhofflimmern des Herzens einstellte. Und diese war letztlich erfolgreich. Ein Vorhofflimmern ist seitdem nicht mehr aufgetreten. Insgesamt ist es natürlich wenig angenehm, wenn man über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Kliniken, ununterbrochen an Monitoren und Schläuchen angeschlossen, Tag und Nacht nur im Bett verbringen kann.

Dazu kamen in der Zeit auf der Intensivstation direkt nach der OP Halluzinationen, bei denen ich mir Dinge einbildete, die völlig irreal waren. Man sagte mir danach in der Klinik, dass dies des Öfteren nach einem längeren Anschluss an die Herz-Lungenmaschine vorkomme.

Das Fazit meiner Erlebnisse: Ich würde im Nachhinein diesen Weg wieder beschreiten. Mir geht es jetzt wesentlich besser als vor der OP. Darin hat mich nicht zuletzt der Zustand mancher meiner Mitpatienten in den verschiedenen Kliniken bestärkt, die sich oft nur mühsam bewegen oder behelfen konnten.

So gesehen überwiegen meine positiven Erfahrungen die der oben beschriebenen Erlebnisse. Ich habe im Juli dieses Jahres eine neue Herzklappe wegen einer Aortenstenose bekommen. Jetzt bin ich im Herzhaus Rehasport e. Damals war ich 76 J. Mein Kardiologe hatte zu der OP geraten, nachdem der Aortendurchschnitt immer enger wurde. Die OP dauerte ca. Danach 3 Wochen Reha in Bad Bevensen. Dann, , ein Jahr Herzsport im hiesigen Sportverein.

Bereits 4 Monate nach meiner OP konnte ich schon wieder Volleyball spielen - natürlich etwas verhalten. Nach der OP bis heute hatte ich nie irgendwelche Herzprobleme. Mein Kardiologe ist eigentlich mit mir ganz zufrieden. Mir geht es gut! Im Vorfeld hatte ich im Grunde keinerlei Probleme. Die Stenose wurde bei einem umfänglichen Gesundheitscheck empfehle ich deshalb jedem Anfang 40 bei meinem Hausarzt, dem ein besonderes Lob gilt, aufgedeckt.

Wegen der auffälligen Herztöne schickte er mich zum Kardiologen, der ein kombiniertes AO-Klappenvitium diagnostizierte. Ich erzähle dies deshalb so ausführlich, da mir die umfangreiche Information und Aufklärung im Umgang mit der Erkrankung und der folgenden Operation sehr geholfen hat.

Weiterhin gab er mir in einem ausführlichen Gespräch auf den Weg, über eine OP nachzudenken und empfahl mir in diesem Zuge fünf spezialisierte Kliniken. Als ich die Arztpraxis verlassen hatte, reifte bereits auf dem Heimweg im Auto der Entschluss, die OP vornehmen zu lassen.

Meine Frau bekräftigte mich bei dieser Entscheidung. Urbanski operieren zu lassen. Und ich muss sagen, dass wir beide die Klinik mit einem sehr guten Gefühl verlassen haben.

Noch an Ort und Stelle verständigten wir uns auf eine Klinik-Aufnahme am Wirklich gut vorbereitet trat ich dann an diesem Tag auch an.

Nach Aufnahme wurden an diesem und dem folgenden Tag gründliche Voruntersuchungen vorgenommen, so dass ich — ohne Übertreibung — relativ ruhig in die OP am Neben der Implantation einer biologischen Aortenklappenprothese Edwards Perimount Aortic wurde noch eine leichte Verkalkung der Mitralklappe entfernt. Für die biologische Klappe habe ich mich — nach Aufklärung -trotz begrenzter Haltbarkeit ca.

Diese Entscheidung muss nach Abwägung der Vor- und Nachteile aber letztlich jeder für sich selbst treffen. Wichtig ist, dass man selbst vollends davon überzeugt ist. Übrigens konnte erst nach der OP festgestellt werden, dass ich bereits seit Geburt eine bikuspide Klappe hatte, so vernarbt und verkalkt war meine natürliche Herzklappe. Nach Intensivstation und IC-Stadion wurde ich am Postoperativ hatte ich ein mildes Durchgangssyndrom noch auf der IC-Station.

Die Narkose vertrug ich ansonsten sehr gut. Die Mobilität war letztlich sehr schnell wiederhergestellt. Bereits in der Klinik machte ich erste kleine Belastungsübungen auf dem Ergometer.

Hier muss ich aber hinzufügen, dass ich selbst recht restriktiv mit Schmerzmitteln umgegangen bin das hätte vielleicht nicht sein müssen, zumal ich immer darauf hingewiesen wurde, dass man die Brustbeinschmerzen nicht ertragen muss und Schmerzmittel einfordern soll.

Dennoch hatte ich die Beschwerden diesbezüglich deutlich unterschätzt, wenn auch diese zu ertragen sind. Es drückt, brennt und zieht aber immer an anderen Stellen im Brustkorb, was aber, wenn man darüber nachdenkt, völlig normal ist. Die Muskulatur, die Faszien, die Nerven und letztlich die Rippen müssen sich halt alle wieder so zusammenfinden wie es vor der OP war und das braucht einfach seine Zeit. Da machen sich einfach kleinste Veränderungen zu vorher bemerkbar.

Im Prinzip kennt man das im Kleinen mit Verspannungen, die auch ohne Brustbeinschnitt und Öffnung des Brustkorbes immer mal auftreten können. Wir sind halt immer noch Menschen und keine Maschinen. Seit meiner Rückkehr von der Reha am Ich habe gleichzeitig grünes Licht für eine mittlere sportliche Belastung z.

Jogging erhalten, soll dabei gut auf die Signale meines Körpers achten. Mir ging es währenddessen erstaunlich gut. Ich empfand keinerlei Atemnot oder sonstige Schmerzen. Selbst das Brustbein machte mittlerweile gut mit. Überhaupt geht es die Schmerzen im Brustbein betreffend nach 8 Wochen steil bergauf. Davor werde ich noch einen Kardiotermin und dann folgend halbjährlich weitere Checks wahrnehmen.

Mit diesem für mein Empfinden bisher sehr positiven Verlauf möchte ich allen, insbesondere auch Sportlern, Mut zusprechen, falls sie eine ähnliche OP vor sich haben. Ich empfehle der Sache mit offenem Visier zu begegnen und die OP nicht unnötig lange hinaus zu zögern, solange das Herz und dessen Leistung ansonsten noch intakt ist. Für mich hoffe ich nun, dass die biologische Klappe lange, möglichst bis ins Rentenalter hält.

Ich werde hierüber Feedback geben. Mir wurden am Ich hatte weder Wund- noch andere Schmerzen. Das einzige Problem, das ich hatte, waren Probleme mit meinem Geschmack. Ärzten kam das von der Narkose. Da ich Diabetiker bin, heilte die Wunde nicht und wurde nach 3 Wochen nochmals mit normaler Naht verschlossen.

Operiert wurde ich im Links der Weser in Bremen. Kann diese Haus nur empfehlen. Ich habe in Tübingen habe eine Herzklappen-OP gehabt, leider war das noch nicht alles, ein Aneurysma habe ich auch noch gehabt und 3 Bypässe und ein Loch im Herz haben sie auch noch zugemacht. Seit dem habe ich Wortfindungsstörungen. Die Zeit war 7 oder 8 Std. Ich fahre heute Ergometer 85 Watt normalerweise 45 Minuten. Für mich war die Operation nicht allzu anstrengend, das schlimmste waren eigentlich die 2 Tage nach der OP auf der Intensivstation.

Mir geht es jetzt auch besser als vor der OP. Nach dem Implantieren der Aorten-Prothese wurde eine Undichtigkeit festgestellt, die umgehend zu beheben war. Die erste OP dauerte 8 Stunden 42 Minuten. Die Zeit der zweiten OP ist in keinem Bericht erwähnt. Bedingt durch die extremen Manipulationen am Herzen, lag ich eineinhalb Wochen auf der Intensivstation. Ständiges Vorhofflimmern wurde hier Mittels der elektrischen Kardioversion mehrmals behandelt - leider ohne Erfolg. Erst im August stellten sich die Rhythmusstörungen, von heute auf morgen, ein und ich hatte einen normofrequenten Sinus-Rhythmus.

Diese vier Wochen haben mir sehr gut getan und ich konnte das Zentrum jetzt guter Dinge verlassen. Inzwischen geht es mir sehr gut und ohne all meine Ärzte hätte ich die schwere Zeit wohl nicht überstanden. Mir wurde am Schiffer statt, kann mich nur lobend ausdrücken, denn mir geht es richtig gut, muss nur langsam meine Kondition wieder aufbauen. Ich wurde am 4. Laczkovics operiert da war ich 55 Jahre alt. Mir wurde eine künstliche Aortenklappe implantiert. Nach 3 Tagen war ich soweit, dass ich mich wieder leidlich bewegen konnte.

Die OP war super verlaufen. Bis jetzt alles im grünen Bereich. Habe nach 5 Jahren erneut eine Bioklappe nach Aortenstenose am OP verlief ohne Probleme. Bereits auf der Intensiv musste ich auf der Bettkante sitzen. Nach 2 Tagen kam ich auf Station. Dort warteten stete Atemübungen mit einem kleinen Plastikbehälter mit Ball auf mich. Bereits bei der Entlassung hatte ich das Gefühl, erheblich besser Luft zu holen.

In den Tagen hat sich mein Kreislauf normalisiert. Ich kann schon wieder kurze Spaziergänge mit meinem Hund machen und fühle mich fit. Hier und da mal ein Zipperlein! OP Naht verheilt auch gut! Ich habe im November eine Herzklappe biologisch und drei Bypässe bekommen.

Hinterher wurden viele Schläuche gezogen, Medikamente und Blut intravenös gegeben, Blutdruck gemessen usw. Die OP hat ca. Meine Schneidezähne waren hinterher kaputt, so dass ich alle Zähne ziehen lassen musste. Leider kann ich seitdem nicht mehr laufen und niemand kann mir erklären, warum das so ist und wie man es ändern könnte.

Meine Aortenklappen-Operation im Mai Prof. Borst, MH Hannover habe ich in bester Erinnerung. Ich muss zwar seither Marcumar nehmen, doch mit monatlicher Kontrolle bin ich gut eingestellt.

Beruf bis zum Ernährung nach Herzstiftung Empfehlung. Seit anlässlich der Untersuchungen nach einem Schlaganfall wusste ich, dass irgendwann eine Herzklappen-OP auf mich zukommen würde. Von meiner Kardiologin wurde ich fast 10 Jahre durch immer engmaschigere Untersuchungen optimal begleitet und beraten. Im Internet und auch im Fernsehen habe ich mir den Verlauf solcher OPs ansehen können und war auf das Prozedere vorbereitet. Natürlich war mir etwas mulmig, als im Juli die OP-Entscheidung fallen musste.

Ich habe bei 3 Kliniken im Umkreis zu meinem Wohnort nachgefragt, das einzige und prompte Feedback bekam ich durch einen Anruf aus der Uniklinik Essen und innerhalb von 3 Tagen nach Kontaktaufnahme wurde die OP ausgeführt. Alles lief optimal, die OP dauerte wohl Stunden, Schmerzen habe ich nie gehabt, nach wenigen Tagen war ich wieder leistungsfähig. Inzwischen habe ich die 3. Meine Erlebnisse in der Klinik als auch in der zeitlich direkt anschl. Reha in der "Gollwitzer-Meier" Klinik waren gut bis sehr gut.

Klingt ein bisschen unwahrscheinlich, aber ich habe mich jederzeit wohlgefühlt und in guten Händen. Nach insgesamt knapp 6 Wochen wieder gesund und munter - na ja - fast munter, wieder zuhause.

Die vielen Betreuer in dieser Zeit hab ich nicht vergessen, aber leider die Namen. Vielen Dank an Alle! Ich war vom 9. Es war ein gutes Gefühl, Sport ohne Atemnot zu machen. Bis jetzt läuft alles problemlos. Ich fühle mich jetzt nach 3 Jahren der Operation gut, kann aber leider immer noch nicht oder vielleicht nicht mehr joggen, sodass ich anstelle deshalb schnell gehe, ohne Probleme.

Vor der Operation wog ich 85 kg - jetzt nur so um die 82,5, nehme aber nicht zu. Würde natürlich gerne mein altes Gewicht wiederhaben. Nach drei Tagen Wachstation und sieben Tage normale Station noch etwas geschwächt aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dann drei Wochen Reha. Ich habe keine Beschwerden mehr. Mir geht es besser wie vorher. Die OP war sehr anstrengend und direkt nach der OP hatte ich andauernde Alpträume, die aber nach und nach verschwanden, leider schrecke ich heute noch manchmal nachts ohne Grund auf.

Ich bekam für lange Zeit nicht richtig Luft, aber auch das gab sich nach und nach. An den Tag vor und nach der OP erinnere ich mich nicht mehr. Bin heute wieder fit und mache alles, was ich vorher auch konnte. Für mich war die Herzklappen-OP zwar sehr anstrengend, aber auch sehr lohnenswert.

Ich habe in Bad Oeynhausen eine neue Aortenklappe bekommen. Nach eineinhalb Wochen Normalstation ging es in die Reha, die ich nach fünf Wochen mit positivem Gefühl verlassen habe. Mir geht es sehr gut. Das einzige ist, dass ich nach der OP über zehn Kilo zugenommen habe. Die OP war psychisch sehr anstrengend und ich bin Stressesser. Jetzt hab ich ein Jahr rum und bin mittlerweile in Altersrente.

Ich möchte auch nicht mehr ganztägig arbeiten. Ich nahm ASS Vor 2 Jahren dann vermehrt Rhythmusstörungen und das Gefühl: An Silvester sehr starke Rhythmusstörungen und erste Panik. Neue Katheteruntersuchung ergab eine Undichtigkeit der Mitralklappe. Im April dann verstärkt Luftnot und Todesängste. Biologische Klappe und Bypass.

Bis vor 4 Wochen hatte ich auch einen Ruhepuls bei Nach 3 Wochen wurde ich entlassen und kam in die Reha nach Bad Dürkheim. Seitdem wurde es erstmal ständig besser, seit einiger Zeit gibt es bessere und auch wieder schlechtere Tage manchmal Luftnot, Schwindel, diverse Schmerzen in der Herzgegend. Ab und zu auch wieder Rhythmusstörungen, die schon ganz weg waren. Sollte mich nochmal in der Klinik untersuchen lassen, habe aber noch keinen Mut dazu.

Leider gibt es in Mainz keine Selbsthilfegruppe. Ja, war das dunkle Jahr bei mir. Kemkes in München-Bogenhausen, heute Prof.

Die Sache war nicht akut, Frau Prof. Hoffmann, die Super-Kardiologin meinte jedoch, in 2 Monaten würde ich mit dem Sanka in die Klinik kommen, also, ran an die Sache und es wurde alles bestens erledigt. Am Anfang hatte ich wohl die Federn etwas hängen gelassen, aber mit vereinten Kräften, 4 Wochen später war ich wieder gut bei Kräften und vor Tagen feierte ich meinen Hallo, künstliche Aortenklappe, eingesetzt am Da ich allerdings kurz nach Entfernen des Blasenkatheters hohes Fieber bekam, wurde eine Breitband Antibiose, intravenös, durchgeführt alle 4 Stunden, vom Heparin auf Antibiose und wieder retour.

Allerdings war es eine Katastrophe, wie es dazu gekommen ist. Ursprünglich hatte ich eine leichte Verkalkung und Stenose an einer Kommissur, wahrscheinlich durch Endokarditis im Kleinkindalter. Diese war jedoch absolut stabil, jährliche Kontrolle, fix auf Gradient 15 mmHg. Nachdem ich wegen einer Autoimmunerkrankung Sarkoidose behandelt wurde, die jedoch der Lungenfachmann als Asthma!?

Mein Herz ist noch das kleinste Problem, aber meine Lungenfachärzte wollen weiterhin langwirksame Betamimetika anwenden, obwohl deren Schädlichkeit mittlerweile nachgewiesen wurde. Dort sehr gute Vorbereitung und Beratung. Da ich seit Jahren wusste, dass die Klappe irgendwann "fällig" sein würde, konnte ich mich emotional und rational gut darauf einstellen und auf die Betreuung durch meine Kardiologin vertrauen, die entschied, wann der Zeitpunkt gekommen war, um sich unters Messer zu begeben.

Die OP verlief, so sagt das OP-Protokoll, technisch einwandfrei, doch hatte ich in den beiden folgenden Wochen insgesamt dreimal Vorhofflimmern bzw. Alles war anstrengender als in den Vorbesprechungen geschildert, aber nun, da alles überstanden ist, spüre ich, dass meine Herzkapazität fast wieder auf dem Stand von vor 10 Jahren ist und Steigungen ihren Schrecken verloren haben.

Bianca aus Ulm Gedanken über mein Leben, mein kleines Kind, meine Familie Am Morgen wurde ich von den Schwester in den OP gebracht.

Eine Aortenklappe und ein Aorta-Ascendens-Ersatz standen mir bevor. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hatte keine Angst - ich hatte tierische Angst! Im OP ging alles sehr schnell und nach 5 Std. Als ich wieder das Licht erkennen konnte, liefen mir die Tränen … oh mein Gott, ich habe es überstanden, alles wird gut! Und genau so war es. Nach 10 Tagen Krankenhaus und 4 Wochen Reha geht es mir besser denn je.

Ich bin froh mich für die OP entschieden zu haben, da ich auf ein Leben in ständiger Angst keine Lust hatte. Ich feiere meinen ersten Geburtstag. Jeder wird Angst haben - die mal grundsätzlich begründet ist, denn jede OP hat Risiken, sollte sich aber nach gelungener OP auf das weitere Leben freuen.

Ich bin der Meinung, es kann nur besser werden. Bei mir wurde am Schäfers und sein Team waren für mein Empfinden sehr professionell aufgestellt. Die Angst war unbegründet, die Schmerzen trotz Ankündigung weit weniger als erwartet. Nach 7 Tagen in der Reha und bis heute erfahre ich stetige Besserung - jetzt ist ein Jahr um und ich fühle mich sehr gut. Schäfers und seinem Team. Allen, die Zeit wegen der Angst verstreichen lassen, rate ich nur: Ich habe im März eine biologische Mitralklappe bekommen, musste die OP innerhalb eines Jahres durchführen lassen, um weiter zu leben.

Danach hatte ich starke Luftnot und entwickelte auch einen Perikarderguss, welcher nach 10 Tagen punktiert werden musste. Tag nach Bad Orb. Ich hatte vor der OP auch noch Vorhofflimmern, was danach weg war, aber wiedergekommen ist.

Zuhause hatte ich vor allem nachts starke Angstzustände, welche ich mit psychotherapeutischer Behandlung gut in den Griff bekommen habe. Für mich war die OP erfolgreich.

Hallo, vor 5 Jahren wurde mir eine Bioklappe eingesetzt und seit dieser Zeit habe ich zeitweise sehr starke Schmerzen im Brustbein-Bereich. Zwischenzeitlich wurden die Drähte entfernt, aber die Schmerzen sind nach wie vor vorhanden. Bedingt durch die Schmerzen leide ich an Bluthochdruck und muss des Öfteren als Notfall-Patient behandelt werden. Mein Name ist Thorsten und ich möchte hier gerne berichten, wie ich Professor Schäfers und sein Team erlebt habe.

Zunächst möchte ich mal sagen: Ich kam mit der Diagnose hochgradige Aortenklappenstenose am Er war mir sofort sympathisch und ich hatte auch sofort Vertrauen zu dem Mann. Also rückte ich am Natürlich mit Hose voll — klar. Professor Schäfers stand neben mir, klopfte mir auf die Schulter und sagte, alles super verlaufen, bin sehr zufrieden, weiterschlafen, wir sehen uns später. Am Morgen des Jogginganzug an und raus aus dem Bett. Nachmittags war ich bereits mit meiner Frau auf den Fluren unterwegs und wir waren in der Cafeteria.

Wenn man überlegt, dass es der 2. Tag nach der OP war. Nie hatte man das Gefühl man wäre vergessen, jede Schwester kannte einen mit Namen. Wenn sie einem vor der Klinik begegneten: Das einzige, was ich hier echt sagen muss, oder so habe ich es empfunden, nach der OP schmeckt einfach alles beschissen, da kann man den besten Kaffee haben. Der Sozialdienst hatte sich bereits um die Ambulante Reha gekümmert, der Termin lag schon im Briefkasten.

Von der Aufnahme an, habe ich in diesem Team nie ein böses Wort gehört oder einen bösen Blick zu einem Patienten gesehen, alle waren so überaus freundlich und zuvorkommend, wenn man nur ein bisschen autschte bekam man gleich was, das man keine Schmerzen hatte. Die Schwestern und Pfleger immer für einem da, jederzeit ein Arzt erreichbar, wenn man fragen hatte. Schäfers und seinem Team so dankbar, die Aussicht auf Jahre beschwerdefreies Leben und mit der Erfahrung, dass man hier Menschen gefunden hat, denen man nicht egal war.

Schäfers sagte zu mir am Vorgespräch: Für diesen Mann ist das nicht sein Beruf, es ist seine Berufung. Dafür möchte ich euch allen dort oben in Homburg heute vielen, vielen, vielen Dank sagen. Ich kann den Prof. Dort seid ihr richtig, ihr werdet sehen.

Die OP ist nun 2 Wochen her und ich fühle mich dem Eingriff entsprechend gut - keine Schmerzen, keine Beschwerden, und ich kann nur sagen, dass ich viel, viel zu viel im Internet gelesen habe und zu 98 Prozent schreiben nur die, bei denen etwas nicht gepasst hat. Aber von den vielen, bei denen es gut und reibungslos durchging, von denen liest man leider nichts. Direkt nach der Operation war der Durst sehr unangenehm, aber mit ständigem Abtupfen der Lippen war es zu ertragen. Nach der intensiven Arbeit eines Therapeuten waren die Wirbel wieder da, wo sie hingehörten, und die Schmerzen waren weg.

Da ich vorweg gar nichts mehr machen konnte, war die Operation für mich wirklich von 0 auf eine Verbesserung. Als ob nichts gewesen wäre. Nun habe ich leider schon wieder eine Klappenoperation, diesmal bekomme ich eine künstliche Herzklappe.

Da ich die andere Operation und vor allem mein Wiederaufleben mit allen Aktivitäten danach in guter Erinnerung habe, bin ich froh, wenn ich es hinter mir habe. Angst vor der OP habe ich nicht. Diesmal kann ich aber alles gut vorbereiten. Ich bin 50 Jahre alt, wohne in Köln, meine OP war am Habe eine Bio-Klappe erhalten, Aorta. Nach 11 Tagen wurde ich entlassen, ich war dann in Roderbirken vom 8. Ich hoffe das Beste. Also das Vorher war schlimmer als die OP selbst!

Ich habe eine neue Klappe und eine neue Aorta bekommen und fühle mich schon nach weniger als 3 Monaten super. Klar zwackt es mal ein bisschen, aber das ist nicht wirklich tragisch. Nach 2 Monaten ging es dann wieder ins Büro. Mir hat die OP geholfen, die Welt in einem anderen Blickwinkel zu sehen und dankbarer und zufriedener zu werden!

Also allen, denen sowas bevorsteht, viel Glück und dass es Euch so geht wie mir. Ach ja und herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass es mir so gut geht!!! Aus meinem rechten Unterbein wurde dafür eine Ader als Ersatz entnommen. Hausarzt und Kardiologin hatten schon im August zur Operation geraten, aber ich hatte Bedenken und hoffte daran vorbei zu kommen.

Nach meinem Entschluss hatte ich kaum Bedenken oder Ängste und nahm alles wie es kam. Ich bin immer wieder eingeschlafen, aber es ging mir den Umständen nach ganz gut.

So kam ich am nächsten gegen Sicher waren die Anschlüsse und Verkabelungen an einem nicht gerade angenehm, aber doch zu ertragen. Sie kamen dann nach und nach ab und ich freute mich über jeden Fortschritt. Mit Hilfe aufgestanden bin ich erstmals beim Abschied von der Intensivstation, damit die Pflege mich besser umkabeln konnte und habe in meinem Zimmer dann ein verspätetes Frühstück bekommen. Tag an bin ich über die Station spaziert.

Das erste Mal mit Hilfe einer Schwester, danach alleine. Tag nach Absprache durch das ganze Haus bis ins Freie ging. Ich machte einen kleinen Spaziergang und habe dann lange auf einer Bank gesessen und mich gesonnt.

Die Schmerzen waren, wohl auch aufgrund der Schmerzmittel die ich bekam, erträglich. Nur mein Brustbein schmerzte, insbesondere beim Husten, stärker. Das wurde zwar auch immer besser, aber ich merke es noch heute, allerdings nur noch sachte. Hier öffneten sich beim Ergotraining ca. Das hat dann bis August gedauert bis sich das wieder geschlossen hatte.

Ich fühle mich heute um vieles besser als vor der OP. Vor der OP brauchte ich trotz Pausen immer 10 Minuten bis ich normal atmen konnte. Heute ohne Pause zwei,- dreimal durchgeatmet und fertig. Ich hatte in beiden Kliniken Einzelzimmer, was meiner Ansicht nach meiner Genesung gut tat, da schlaflose Nachtstunden mit Buch, Internet oder TV überbrückt werden konnten, ohne Rücksicht auf einen Mitpatienten nehmen zu müssen.

Allerdings gab es auch kein miteinander reden, was ja sehr hilfreich sein kann. Gummert, sowie dem Pflegeteam, das mit seinem Einsatz dafür sorgte, dass ich mich jederzeit fürsorglich und herzlich behandelt fühlte. Ich habe hier gelesen, dass es nicht bei allen so kontinuierlich aufwärts ging wie bei mir und wünsche allen denen eine gute Besserung.

Auf einer Skitour im März erlitt ich einen Schwächeanfall und konnte nur noch im Schneckentempo den Gipfel erreichen. Der Kardiologe diagnostizierte dann Ende März eine bikuspide Aortenklappe und ein Aortenaneurysma und empfahl mir eine klassische Operation am offenen Herzen.

Diese fand dann am Juni, kurz nach meinem Geburtstag im Hirslanden-Spital in Zürich statt. Die sechs Wochen zwischen Operationsentscheid und Eingriff empfand ich als sehr belastend, aus Angst konnte ich mich kaum konzentrieren und die Tage vergingen nur zäh. Am Folgetag dann ein kleiner Hirninfarkt mit epileptischen Anfällen. Da ich noch auf der Intensivstation lag, wurde ich sofort medikamentös behandelt und gleich ins Stroke Center überführt.

Der Neurologe vermutete, dass sich ein kleines Plaquestück losgelöst hat und in die rechte Hirnrinde gespült wurde. Einen halben Tag hatte ich Mühe, die einfachsten Rechenoperationen zu lösen. Meine Frau machte sich schon Sorgen, einen hirngeschädigten Mann nach Hause bringen zu müssen.

Diese Defizite verschwanden allerdings schnell und vollständig, der Vorfall führte jedoch zu einem Auto-Fahrverbot für drei Monate. Die drei Tage Intensivstation waren schlimm, es ging mir körperlich und psychisch nicht gut, obwohl das Pflegefachpersonal super und sehr nett war.

Das Wissen um die Blutung und den Hirninfarkt verunsicherten mich, ich hatte Brechreiz und Brustschmerzen und konnte mich wegen der Schläuche nicht bewegen und hatte Mühe zu schlafen.

Ärzte und Pflegepersonal waren kompetent und freundlich, die Räumlichkeiten hell und modern, da dieser Trakt erst vor einem Jahr neu renoviert worden war. Essen war gut und das Tagesprogramm abwechslungsreich viel Sport, aber auch Vorträge und Beratungen. Restkarten Gutschein kaufen Menü. Karten Gutschein kaufen Menü. Gemüseterrine mit roter spanischer Sauce. Orangen - Karottensuppe mit Sahnehaube.

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